Was machen die Männer?

Warten, aber nicht zu lange!

Chapter 94 by Troller Troller

Solange bis die Nonne sich aufrichtet und nun den Mund von Lucy mit ihrer Möse selber fickt. Sie ist dabei nicht weniger ungestüm als die Männer, mit einer Hand peitscht sie ihren Gebetskranz, eine seltsame Variante eines Orthodoxen Lestowka auf den Rücken von Lucy. Dann in jähem Aufbäumen presst sich die Nonne fest an das Gesicht von Lucy und keucht. Als sich ihre Anspannung wieder löst. Gurrt sie fragend. „Ce qui manque encore. Puis-je?“ Ihre keuchen geht in ein erlöstes Lachen über. „Vous êtes bon, tout â mangeurs, ce qui est bien!“, murmelt die Nonne anerkennend. Lucy gurgelt erstickt, schmatzt gluckernd. „MAAAHMMMMM …! AAHHARR …! GRORGORROG …! GUPUGGRP …! SURRUPM …! OHMUPPULÖÖRR …! “Die Geräusche klingen überrascht, aber vor allem überaus glücklich.

Als die Nonne von Lucy ablässt, schmatzt sie zufrieden schleckt sich den Mund. Nun, ist Ina mit dem Priester, wieder bei Lucy, macht ihr klar das sie sich nun lange genug ausgeruht hat und wieder selber Saugen soll, das dieser Mann hier ihre besondere Aufmerksamkeit braucht und sie sich etwas Zeit nehmen soll, es zu was Besonderem, für ihn machen soll. Genau das, was auch Lucy im Sinn hat, sie bereitet dem jungen Priester einen Blowjob, der ausgiebigen Art so behutsam wie ihm die Pink Banana versilbert, hat Lucy es nur bei Tim und mir gemacht, als wir hier zu dritt waren. Das führt dazu das die beiden Kirchen Leute erste um17:22, die Glockenkammer verlassen. Dies Verzögerung hat der Warteschlange sicher weitere 80 Männer zugefügt.

Ich Hohle mir meine achte Belohnung für meine Anwesenheit, von Lucy sie sieht mich wieder dankbar an und macht, sich einen sehr großen Aufwand mich wunderbar glücklich zu machen. Die folgenden Jungs bekommen nun wieder eine sanfte Entsaftung durch Lucy, sie hat sich ja lange genug von den Männern bedienen lassen. Sich dabei gut erholt und neue Kraft gesammelt, um sich wieder selber um ihre Besamung zu kümmern. Jan und Ina sind dabei, sich im Stillen zu freuen, was aus ihrer Tochter wird. Die sich mit Feuereifer an ihre fünfköpfige Schlange macht, mit dem guten sicheren Gefühl das dieses mystische Wesen nicht so schnell ein ende, zu bereiten ist.

Als ich um 18:28, die Wendeltreppe herabsteige, ist noch auf jeder Stufe ein Mann und die Tür ist auch noch offen. Ein Knäuel aus Leibern drängt sich herein. Ich frage den Jungen Priester an der Tür. „Wo kommen die alle her?“ „Sie drücken alle herein, ich kann die Tür nicht schließen!“ Ist seine leicht verlegene Antwort. Die Nonne steht grinsend daneben und hält ihre Börse bereit um die Neuzugänge abzukassieren. Sie denkt nicht mal daran, ihrem Kollegen zu helfen. Also mache ich es, es gibt ein kurzes Gerangel, als wir nun zu zweit die Tür zudrücken, aber nach nicht mal einer ¼ Stunde ist die Türe verschlossen. Gut es sind noch etwa 50 Männer rein gekommen, aber das traue ich Lucy locker zu. Deshalb kommt es, dass Lucy noch einiges mehr als 300 Männer zu blasen hat, gut eine Stunde nach dem Offiziellen Besuchszeit ende.

Ich sage Ina und Jan Bescheid die beiden finden die Entwicklung sehr witzig, Lucy nickt auch zustimmend, ihr nicken ist das Zeichen, das es für vollkommen super so ist. Als ich ihr ins Ohr flüstere das ich, denke es sind mehr als 450, gehen ihre Mundwinkel nach oben, Lucy gurgelt gut gelaunt, es ist für sie eine gute Nachricht. Nachdem nun Jan wieder seinen Ansporn zum Gurgelnageln gibt, beschieße ich es auch ein Mal zu probieren, wie es ist der süßen Lucy denn Mandelschubser zumachen und tatsächlich ist es ein bewegender Genuss. Das verzweifelte Klammern der engen Speiseröhre, um meinen Schwanz, ist ein Fest für die Sinne. Ich mache, solange ich kann und schaffe es dreimal, zu kommen, bevor mein Schwanz so schlaff wird, dass ich nicht mehr weiter machen mag, um auch noch den Anderen jungst die Möglichkeit zugeben, dieses Vergnügen zu erleben.

Lucy ist sichtlich froh das ich nun auch, ihr Lieblingsspiel mit mache, sie hält mich die ganze Zeit, mit ihren kleinen Händen, an den Hüften, ihre Bewegungen, der Arme unterstützt mich dabei, ihren Schlund zu beackern. Der Druck ihrer Finger auf meinen Hintern, macht mir endgültig klart, dass sie dies wirklich will, es ihr, Freude auf eine Art beschert, die ich nicht für möglich halte. Die Berührung von Lucy gibt mir, zu verstehen das ich es ihr kaum, zu hart machen kann, ich lasse los und meine Geilheit überwältigt mich. Ich vergesse für einige Minuten das ich diese Frau Liebe und es eigentlich normal währe zärtlich zu ihr zusein. Aber das Grobe ist es, was Lucy wünscht und es fühlt sich richtig an ihr das zugeben, ohne weiter zu fragen ...

Dann, einige Zeit, nachdem ich, befriedigt, von Lucy abgelassen habe und einige andere sie auch in die Mangel genommen haben. Passiert es, ein Mann, tritt vor Lucy, dem etwas aus der Hose baumelt, das Lucy keuchen lässt, es ist der mit weitem Abstand dickste und vielleicht sogar längste Schwanz. Das Organ ist so gewaltig, dass Lucy sich auf ihre Knie aufrichten muss, um mit ihrem Kopf auf ungefähr Höhe der Eichel zusein. Das Staunende auf dem Gesicht von Lucy wird sie, vielleicht nicht ganz so verzückt, auch auf den Gesichtern alle anwesenden wieder finden.

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Gibt sie sich das Teil?

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