Gibt sie sich das Teil?

was sonst!

Chapter 95 by Troller Troller

Lucy greift beherzt, zu als sie den Schwanz nun tatsächlich in ihren Händen spürt, weiß das er echt ist und nicht nur ein frommer Wunsch von ihr. Bekommt ihr Gesicht einen verzückten Ausdruck, der ihrem süßen Gesicht einen seligen Glanz verleiht. Der Schwanz ist, auch im nur halb harten zustand so dick das ihre Finger den Schaft nicht umschließen können, er ist gut ein Drittel länger als das Teil von ihrem Vater im Harten zustand. Der Eifer von Lucy kennt, keine grenzen mehr. Sie arbeitet daran das Ding Fickfest zubekommen, sie lutscht und küsst saugt und leckt, denn gesamten Kolben auf voller länge und an allen stellen.

Lucy ist in ihrem Bemühen sehr effektiv und erfolgreich, was der Bolzen dabei noch zulegt, ist fast unglaublich, nun steht er in einem leicht nach unten geneigten Bogen von dem Becken des Mannes ab. Dabei ist er großer und dicker als der gesamte Unterarm von Lucy mit geballter Faust. Lucy bemüht sich das Monster in ihren Schlund zubekommen, doch als sie alles in ihrem Mund hat, was sie aufnehmen kann, ist gerade ein Teil der Eichel in ihrem Mund. Lucy ist verzweifelt, da sie nur sowenig von dem Spaß schlucken kann. Lucy ist traurig da, findet sie das große Glück, ihr Traum Spielzeug und dann kann sie damit nicht umgehen.

Mit einem Blick zu ihren Eltern bittet sie um Hilfe, aber erst versucht sie noch selber mehr in ihren Hals zubekommen. Sie greift dem Mann, an seine Hüften zieht ihn so zu sich heran, doch auch so gelingt es Lucy nur wenige Millimeter in ihren Mund zubekommen. Der Mann packt, nun selber Lucy an ihren Kopf, greift sich einige dicke Strähnen Haar, zerrt den Kopf des Mädchens, mit festem Zug auf seien Schwanz. Es gelingt Lucy einfach nicht, das ihr doch normal so elastischer Schlund, geschmeidig um den Schaft herum gleitet, bis jetzt ist gerade mal die Eichel in dem Mund von Lucy verschwunden, das Schönste für Lucy liegt noch frei und pocht verlockend aber scheinbar unerreichbar.

Das von Lucy ersehnte Organ gelangt einfach nicht über ihrem Rachenraum hinaus, ihr Schlund verkrampft sich um den Bolzen, der bockige Hals von Lucy macht es ihr unmöglich diese warme Pracht in ihre Kehle zu schieben. Ian und Ina können es nicht fassen, dass BLASEBALG so schwach ist und vor diesem Schwanz kapituliert das ist etwas, das Ehepaar nicht tolerieren kann, sie werden ihrem ungezogenen Kind Helfen mit so etwas umzugehen. Die Anpassung muss nun aber schnell erfolgen und deshalb legen Ina und Jan Hand an. Darüber außer sich das ihr störrischer Spross, undankbar ist und seiner Profession nicht mit der notwendigen Hingabe nach kommt, nehmen sie es selber in angriff.

Auch wen der Schwanz recht dick ist, wie Ina bewundernd feststellt, ist es das fetteste Teil, das sie je gesehen hat, ist er doch gerade mal gut um die Hälfte länger als das Teil von Jan. Ina kniet sich hinter dem Mann, umfasst ihn mit ihren Armen, greift BLASEBALG an dem Kopf, um zu ziehen, Jan stellt sich hinter BLASEBALG, um zu drücken. Mit den nun vereinten Kräften von vier Leuten gelingt es, unter dem Gewürge und Keuchen von Lucy, das sich der Schwanz langsam in den geschundenen Schlund des Mädchens bohrt. Doch dieser Hals beweist, zum Bedauern von Lucy, eine äußerste Widerspenstigkeit. Die Prachtlatte schiebt sich nur um wenige Zentimeter pro Anlauf weiter hinein, Lucy röchelt angestrengt ihr schmatzen ist gedämpft. Sie wünscht sich, dass es schneller geht, nicht dass es ihr keinen Spaß macht, wen sie sich so sehr anstrengen muss. Nein sie möchte nur jeden Schwanz in ihrer Kehle spüren, vollkommen, egal wie groß er ist.

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Kommt sie damit Klar?

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