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Chapter 5 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Wander-Parkplatz bei Nacht

Die Sonne war längst untergegangen, als Jana und Raimund den Parkplatz erreichten. Das milde Frühlingswetter hatte sich in eine kühle, aber angenehme Nacht verwandelt, die Luft erfüllt von leisen Stimmen, dem gelegentlichen Knistern von Autotüren und dem unverkennbaren, feuchten Stöhnen sexueller Lust. Der Parkplatz war belebt – Autos standen in lockerer Formation, einige mit eingeschalteten Scheinwerfern, die wie Bühnenlicht wirkten und schattenhafte Silhouetten an die umliegenden Bäume warfen.

Jana spürte einen elektrisierenden Schauer über ihren Rücken laufen, der nichts mit der Kühle der Nacht zu tun hatte. Sie trug das Dessous, das Raimund für sie ausgesucht hatte – ein provokantes schwarzes Spitzen-BH-Set mit halterlosen Strümpfen. Das winzige Höschen, das dazugehörte, hatte er ihr im Hotel bereits ausgezogen. Nun war sie untenherum völlig nackt, ihre Pussy vollständig rasiert und der kühlen Nachtluft ausgesetzt. Bei jedem Schritt spürte sie, wie ihre feuchten Schamlippen aneinanderrieben. Ihre großen, schweren Brüste wurden von dem BH kaum gehalten, die Nippel waren steinhart vor Erregung und drückten sich deutlich unter der zarten Spitze ab.

Ihre Aufmerksamkeit wurde sofort von einer Gruppe angezogen, die sich um einen glänzenden Mercedes versammelt hatte. Auf der Motorhaube lag Sandra, ihr schlanker Körper nach vorne gebeugt, die Hände auf dem kalten Metall abgestützt. Ihre langen braunen Haare fielen ihr ins Gesicht, während ein muskulöser Mann hinter ihr stand, seine Hände fest auf ihren schmalen Hüften.

Sandra trug nur ein enges, rotes Bustier, das ihre großen, operierten Brüste nach oben drückte, und ein winziges Höschen, das zur Seite geschoben war und den Blick auf ihre feuchte, entblößte Spalte freigab. Ihr Arsch war klein, aber perfekt geformt, und jedes Mal, wenn der Mann mit seinem Schwanz tief in sie eindrang, klatschte sein Becken mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch gegen ihre Pobacken.

*"Fick mich härter!"*, keuchte Sandra, ihre Stimme ein heiseres Flüstern, das sich mit dem Geräusch ihrer aufeinanderprallenden Körper vermischte.

Jana konnte nicht wegsehen. Die Art, wie Sandras Körper sich unter jedem Stoß beugte, wie ihre Brüste wippten – es war hypnotisierend. Nur wenige Meter entfernt kniete eine andere Frau vor ihrem Partner, der sich lässig an einen Baum lehnte. Sie hatte seinen Schwanz tief im Mund, ihr Kopf bewegte sich in einem rhythmischen, erfahrenen Takt auf und ab. Der Mann hatte die Augen geschlossen und eine Hand in ihr Haar gekrallt, sein Stöhnen war ein leiser, tiefer Bass im Hintergrund des Geschehens.

Jana schluckte. So viele fruchtbare Männer, so viel rohe, ungezügelte Sexualität. Ein schmerzhafter Stich durchfuhr sie, als sie an den ersten versuch in Berlin dachte. Es war so geil gewesen aber dann, die enttäuschenden Tests. Aber hier, in dieser Nacht, unter freiem Himmel, umgeben von der geilen Energie fremder Menschen… das fühlte sich richtig an. Das fühlte sich fruchtbar an. Wie geil wäre es, wenn es heute Nacht klappen würde? Wenn einer dieser fremden Männer ihr das geben würde, was sie sich so sehr wünschte? Sie wollte es nicht nur, sie *brauchte* es.

Raimund trat näher, sein warmer Atem streifte ihr Ohr. *"Siehst du?",* flüsterte er. *"Das ist die Magie dieses Ortes. Aber es gibt Regeln."* Er nahm ihr Gesicht sanft in seine Hände und **** sie, ihn anzusehen. *"Das Wichtigste zuerst: ‚Nein‘ heißt ‚Nein‘. Unsere Safewords für den Notfall sind ‚Wanderschuhe‘ und ‚Kletterseil‘. Verstanden?"*

Jana nickte, ihre Kehle war trocken.

*"Gut",* fuhr er fort und sein Blick glitt wieder zu dem Spektakel. *"Hier gilt ‚Same Room Play‘. Zuschauen ist immer erlaubt. Aber hier oben auf dem Parkplatz und bei der oberen Schutzhütte gilt strikt Safer Sex. Kondome sind Pflicht."* Er machte eine Pause und ein wissendes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. *"Aber unten…"* Er deutete auf einen schmalen Pfad, der in die Dunkelheit des Waldes führte. *"…in und um die untere Schutzhütte… da ist die Bareback-Zone. Nur ohne Gummi. Deshalb ist der frische AIDS-Test Pflicht."*

Jana atmete tief ein. Genau das wollte sie. Die Gefahr, die Endgültigkeit, das warme, ungeschützte Gefühl eines Mannes in ihr.

Sie gingen den schmalen Pfad entlang, der von moosbedeckten Bäumen gesäumt war. Das Geräusch von Sandras Stöhnen verblasste langsam, ersetzt durch das Knacken von Zweigen unter ihren Füßen und das leise Rascheln von Blättern im Nachtwind.

Am Ende des Pfades, wo sich eine Lichtung mit einer weiteren, rustikalen Hütte auftat, tauchten zwei Gestalten vor ihnen auf – Horst und Gertrude.

Horst, groß und muskulös, mit einer halb kahlen braunen Frisur, musterte sie mit einem prüfenden Blick, der keine Widerrede duldete. Gertrude, seine Frau, eine üppige Rothaarige mit vollen Brüsten, die unter ihrem engen Top kaum Platz fanden, lächelte freundlich, aber ihr Blick war genauso wachsam.

*"Test?"*, fragte Horst knapp, seine Stimme ein tiefer Bass.

Raimund zog zwei Zettel aus seiner Jackentasche und reichte sie ihm. Gertrude nahm sie, überflog die Ergebnisse im Schein einer Taschenlampe und nickte dann zufrieden.

*"Alles klar. Unten wartet schon eine Gruppe auf euch."* Ihr Blick wanderte zu Jana, musterte ihren fast nackten Körper, die großen Brüste und die feuchte Erregung, die sich zwischen ihren Beinen abzeichnete. *"Du bist hübsch",* sagte sie mit einem anerkennenden Lächeln. *"Die Jungs werden dich lieben."*

Jana spürte, wie ihr Herz bis zum Hals schlug. Gleich würde es passieren. Gleich würde sie sich von Fremden nehmen und besamen lassen.

Und sie konnte es kaum erwarten.

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