More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 6 by Scharmrot1 Scharmrot1

What's next?

Geschwängert auf dem Wander-Parkplatz

Als Jana und Raimund den schmalen Pfad verließen und die Lichtung betraten, war es, als würden sie in eine andere Welt eintauchen. Die Luft hier unten war noch dicker, noch animalischer als oben auf dem Parkplatz. Ein schwerer, erdiger Geruch nach feuchtem Waldboden, dem harzigen Duft von Kiefernholz und dem unverkennbaren, moschusartigen Aroma von Schweiß und Sex hing zwischen den Bäumen. Es war der Geruch von hemmungsloser Lust und Fruchtbarkeit.

Vor ihnen erstreckte sich eine große, offene Schutzhütte, gut zwanzig Meter lang, mit einem hohen Dach, das weit über die Grundfläche hinausragte und einen geschützten Vorbereich schuf. Die Seite zum Weg hin war bis auf eine niedrige Stufe und mehrere massive Stützbalken aus Holz komplett offen. Der Boden bestand aus alten, breiten Holzdielen, auf denen mehrere schwere, fest verankerte Holztische und Bänke standen.

Am Eingang der Lichtung, direkt vor der Hütte, wurden sie von Horst und Gertrude erwartet. Der Zimmermannsmeister, eine imposante Erscheinung, musterte sie mit ruhigen Augen, während seine mollige Frau mit einem Lächeln auf sie zukam. „Die Tests, bitte“, sagte sie mit freundlicher, aber bestimmter Stimme. Raimund reichte ihr die beiden Schnelltests mit den negativen Ergebnissen. Gertrude nickte zufrieden. „Viel Spaß euch beiden. Raimund, sie warten schon auf deine Überraschung.“

Mit einer einladenden Geste wies sie zur Gruppe, die teils unter dem Vordach, teils auf der Lichtung davor versammelt war. Im schwachen, flackernden Schein einiger batteriebetriebener Laternen, die an den Holzbalken hingen, erkannte Jana die Silhouetten der Menschen. Die Stimmung war entspannt, fast lässig, doch unter der Oberfläche spürte Jana ein elektrisches Knistern, eine rohe, sexuelle Erwartung, die direkt auf sie gerichtet zu sein schien. Ihr Herz begann schneller zu schlagen, und eine Welle feuchter Hitze breitete sich in ihrem Schoß aus. Das war es. Das war der Grund, warum sie hier war.

Raimund legte einen Arm um ihre Taille und führte sie näher heran. „Leute, das ist Jana“, sagte er in die Runde, seine Stimme voller Stolz. „Ich habe euch ja von ihr erzählt.“

Einige nickten ihr zu, andere musterten sie mit unverhohlener Gier. Jana erkannte sofort die Typen, die Raimund ihr im Chat beschrieben hatte. Da war der elegante Markus, dessen wissender Blick sofort zu seiner atemberaubenden Frau Isabelle wanderte, die lässig an einen Pfosten gelehnt war. Ihr Seidentop spannte sich über ihren perfekten, brustwarzenharten Brüsten und lud die Blicke geradezu ein. Daneben stand Ben, der Stier, eine schiere Masse aus Muskeln, dessen oberkörperfreier Torso im Laternenlicht wie eine gehauene Statue wirkte. Und der junge, enthusiastische Tom, dessen Aufregung fast greifbar war und dessen Augen an Janas Körper klebten.

Doch bevor Jana die Szenerie weiter auf sich wirken lassen konnte, löste sich ein anderes Paar aus der Gruppe und kam direkt auf sie zu. Es waren Leo und Nina. Er, der Inbegriff erdiger Männlichkeit, groß, breitschultrig, mit tätowierten, sehnigen Armen. Sie, das pure Gegenteil von Isabelle, mit ihren üppigen Kurven, dem vollen, runden Arsch und den ungebändigten roten Locken. Eine Aura warmer, hemmungsloser Sinnlichkeit umgab sie.

Leo blieb direkt vor Jana stehen, seine Augen fixierten ihre. Er sagte kein Wort. Stattdessen legte er seine großen, rauen Hände an ihre Wangen, zog ihr Gesicht sanft zu sich und presste seine Lippen auf ihre. Es war kein zärtlicher Kuss. Es war ein Kuss der Besitzergreifung, fordernd und tief. Seine Zunge drang in ihren Mund, schmeckte nach Bier und Männlichkeit, und Jana keuchte überrascht auf, bevor sie sich ihm hingab und den Kuss mit einer plötzlichen, überwältigenden Geilheit erwiderte.

Während Leos Mund sie gefangen hielt und eine seiner Hände von ihrer Wange über ihren Hals zu ihrer Brust glitt, um den schweren, vollen Busen durch den Stoff ihres Kleides zu kneten, spürte Jana eine zweite, weichere Berührung an ihrem Rücken. Es war Nina. Mit geschickten Fingern hatte sie den Reißverschluss von Janas Kleid geöffnet. Ein kühler Lufthauch strich über Janas nackte Haut, als der Stoff von ihren Schultern glitt.

Nina trat neben sie, ihre warmen Hände strichen über Janas Arme, während sie das Kleid langsam nach unten zog, bis es auf den rauen Holzdielen zu ihren Füßen lag. Jana stand nur noch in dem sündhaft teuren Dessous-Set da, das Raimund ihr im Hotel angezogen hatte – ein schwarzer Spitzen-BH, der ihre Brüste anhob, und ein passender String, der das kleine, von Raimund rasierte Dreieck über ihrer Scham kaum verdeckte. Ein Schauer, der nichts mit der Kühle der Nacht zu tun hatte, lief ihr über den Rücken. Dies war keine Demütigung. Dies war eine Opfergabe. Sie war die Gabe, dargebracht auf dem Altar der Fruchtbarkeit, und jeder hier war gekommen, um sich seinen Teil zu nehmen. Ein tiefes, animalisches Verlangen, das sie monatelang genährt hatte, durchflutete sie. *Ja*, dachte sie, *genau das will ich.*

Ninas Blick war voller Bewunderung. Sie kniete sich vor Jana nieder, ihre roten Locken kitzelten an Janas Bauch. Dann beugte sie sich vor, nahm eine von Janas Brüsten, die sich über den Rand des BHs wölbte, in ihre Hände und schloss ihren Mund um die Spitze. Ihre Zunge umspielte die harte, erregte Brustwarze, sog und leckte daran, während Leo sie weiter küsste und seine andere Hand nun zwischen ihre Beine fuhr und den feuchten Stoff ihres Strings gegen ihre Klitoris rieb.

Jana stöhnte laut auf, ihr Kopf fiel in den Nacken. Ninas heißer, feuchter Mund an ihrer Brust war eine Offenbarung. Es war nicht nur Lust, es war ein Versprechen. Ein Versprechen auf pralle, milchschwere Brüste, auf einen runden Bauch, auf das Leben, das sie sich so **** wünschte. Die Vorstellung, ein Kind zu nähren, dessen Zeugung gerade erst begann, schoss ihr durch den Kopf und ließ ihre Fotze noch feuchter, noch gieriger werden. Ihre Beine wurden weich. Sie wäre zu Boden gesunken, wenn Leo sie nicht fest an sich gedrückt hätte.

„Zeit, sie vorzubereiten“, raunte Leos Stimme an ihrem Ohr.

Starke Hände packten Jana an den Oberschenkeln und der Taille. Es waren Leo und der riesige Ben, die sie gemeinsam hochhoben, als wäre sie federleicht. Sie trugen sie die wenigen Schritte zu einem der massiven Holztische, der fest im Boden der Hütte verankert war. Heute Nacht war er ein Altar.

Sie legten sie sanft auf die kühle, glatte Holzoberfläche. Jana lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, ihr Atem ging schnell und flach. Die ganze Gruppe stand nun um sie herum, ein Kreis aus begehrlichen Blicken. Raimund stand direkt an ihrem Kopfende, seine Augen glänzten vor Erregung, als er das Schauspiel beobachtete.

Leo verschwendete keine Zeit. Er zog sich die Hose herunter, und sein Schwanz sprang ihm entgegen – nicht übermäßig lang, aber beeindruckend dick und wuchtig, die pralle Eichel dunkelrot und feucht. Er trat zwischen Janas Beine, die sie nun bereitwillig für ihn öffnete. Mit einer Hand strich er ihren String zur Seite und entblößte ihre nasse, schutzlose Scham.

„So wunderschön feucht für mich“, knurrte er und rieb seine harte Spitze über ihre geschwollenen Schamlippen, verteilte ihre eigene Feuchtigkeit und seine Lusttropfen.

Jana wand sich unter ihm, hob ihm ihr Becken entgegen. Sie wollte ihn. Sie wollte ihn jetzt. *Füll mich*, schrie es in ihrem Kopf. *Füll mich mit deinem Samen. Mach mich schwanger, du geiler Bock!*

Leo verstand. Er packte ihre Hüften, richtete sich auf und stieß mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung in sie hinein. Jana schrie auf – eine Mischung aus **** und ekstatischer Lust. Er war so dick. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie bis an ihre Grenzen. *Ja!*, jubelte es in ihr. *So fühlt es sich an!* Das war der erste Schritt. Der erste von vielen heute Nacht. Sie spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um seinen dicken Schaft krampften, als wollten sie ihn festhalten, ihn aussaugen, jeden einzelnen Tropfen seiner kostbaren Flüssigkeit fordern.

Für einen Moment hielt er inne, ließ sie das überwältigende Gefühl seiner Fülle spüren, das Versprechen von dem, was kommen würde. Dann begann er, sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann immer schneller und härter stieß er in sie hinein. Das Geräusch von nasser Haut, die aufeinander klatschte, erfüllte die Hütte, untermalt vom dumpfen, rhythmischen Stoßen gegen das massive Holz des Tisches.

Mit jedem Stoß hämmerte er tiefer in sie hinein, und mit jedem Stoß wiederholte sich das Mantra in Janas Kopf: *Mach mir ein Kind. Mach mir ein Kind.* Sie war keine Geschäftsführerin mehr, keine Frau in teuren Dessous. Sie war nur noch eine Gebärmutter, ein fruchtbarer Schoß, der darum bettelte, besamt zu werden. Sie krallte ihre Finger in das kühle Holz des Tisches, ihr Arsch hob sich ihm bei jedem seiner Rückzüge entgegen, um den nächsten Stoß noch tiefer zu empfangen. Ihr lautes, hemmungsloses Stöhnen war die Antwort auf seine harten Stöße. Sie war die Stute, die gedeckt wurde, und jeder einzelne Mann auf dieser Lichtung würde heute Nacht sein Recht einfordern.

***

Leos Stöße waren wie die Schläge eines Hammers – hart, rhythmisch und unerbittlich. Jeder einzelne trieb seinen dicken Schaft tiefer in Janas gierige, nasse Enge. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinanderklatschten, vermischte sich mit ihrem lauten, schamlosen Stöhnen und dem dumpfen Echo, das der Holztisch bei jedem Aufprall von sich gab. Sie war völlig in dem Gefühl verloren, so brutal und vollständig ausgefüllt zu werden. Ihr Verstand war leer, bis auf das eine, alles beherrschende Verlangen: *Füll mich. Mach mir ein Kind.*

Ihr Blick wanderte, trüb vor Lust, über die Gesichter, die sie umgaben. Sie waren ein Kreis aus Schatten und Gier im flackernden Laternenlicht. Direkt an ihrem Kopfende stand Raimund, die Hände auf die Tischplatte gestützt, sein Gesicht eine Maske aus purer, voyeuristischer Ekstase. Seine Augen verschlangen den Anblick, wie Leos Arschbacken sich bei jedem Stoß spannten, wie Janas Brüste zitterten, wie ihre Schamlippen seinen dicken Schwanz umschlossen.

Dann sah sie Nina, die neben Raimund kniete. Ihre roten Locken fielen über ihre Schultern, während sie mit einer Hand Janas Oberschenkel streichelte, als wollte sie ihr Mut machen. Mit der anderen Hand hatte sie sich Raimunds Lust angenommen. Ihre geschickten Finger umschlossen seinen steifen Schwanz und massierten ihn in einem langsamen, wissenden Rhythmus. Raimund keuchte leise auf, seine Augen flatterten, aber er riss seinen Blick nicht von Janas geficktem Körper los.

Auf der anderen Seite des Tisches bot sich ihr ein anderes, aber nicht weniger erregendes Bild. Die elegante Isabelle hatte sich vor ihrem Mann Markus auf die Knie begeben. Mit einer Hand hielt sie sich an seinem Bein fest, während sein überdurchschnittlich langer, ästhetischer Schwanz tief in ihrem eleganten Mund verschwand. Sie blies ihn mit einer Hingabe und Professionalität, die Jana den Atem raubte. Markus stand nur da, die Hände in den Taschen seiner teuren Jeans, und sah seiner Frau zu, sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Stolz und unendlicher Geilheit. Er genoss es, der stille Beobachter zu sein, der Herrscher über dieses sexuelle Festmahl.

Janas Fotze zog sich krampfhaft um Leos Schwanz zusammen, als sie all diese rohe, ungefilterte Sexualität in sich aufnahm. Sie war das Zentrum, der Altar, auf dem all diese Lüste zusammenliefen.

Plötzlich spürte sie einen brutalen Griff an ihren Haaren. Ein Schmerzblitz durchfuhr sie, gefolgt von einem Adrenalinstoß, der ihre Lust ins Unermessliche steigerte. Es war Ben. Der Stier hatte sich neben den Tisch gestellt, sein massiver, nackter Oberkörper warf einen riesigen Schatten. Mit einer einzigen, unnachgiebigen Bewegung zerrte er ihren Oberkörper zum Rand des Tisches, sodass ihr Kopf und ihre Schultern über die Kante hingen. Leo stöhnte überrascht auf, verlor aber seinen Rhythmus nicht. Im Gegenteil, der neue Winkel ließ seinen Schwanz noch tiefer in sie eindringen und einen Punkt treffen, der sie laut aufschreien ließ.

Ben ließ ihre Haare los und packte stattdessen ihren Kiefer. Er **** ihren Kopf nach oben, sodass sie ihn ansehen musste. Seine Augen waren kalt und fordernd. Er zog seinen eigenen, monströsen Schwanz aus seiner Cargoshorts. Er war noch dicker als Leos, eine furchteinflößende, pulsierende Waffe aus Fleisch, die Spitze dunkel und feucht vor Lust.

„Mund auf, du Zuchtsau“, knurrte er, seine Stimme war ein tiefes Grollen.

Jana gehorchte instinktiv. Sie öffnete ihren Mund so weit sie konnte, während Leos Stöße in ihrem Unterleib unerbittlich weitergingen. Ben drückte seine massive Eichel gegen ihre Lippen, rieb sie hin und her und stieß sie dann ohne weitere Vorwarnung in ihren Mund.

Jana würgte. Er war zu groß. Er füllte ihren gesamten Mundraum aus, drückte gegen ihren Rachen und nahm ihr die Luft. Tränen schossen ihr in die Augen, eine Mischung aus ****, Überwältigung und einer perversen, tiefen Befriedigung. Sie wurde an beiden Enden genommen, komplett benutzt, degradiert zu einem reinen Lustobjekt. Und sie liebte es.

Ben begann, ihren Kopf zu ficken, stieß seinen dicken Schwanz in ihren Hals, synchron zum Rhythmus von Leo, der in ihrer Fotze hämmerte. Die Welt reduzierte sich auf diese beiden Empfindungen: der brutale Druck in ihrem Rachen und das unaufhörliche Hämmern in ihrem Schoß. Sie konnte nicht mehr atmen, nicht mehr denken, nur noch fühlen.

Leo spürte, dass sein Ende nahte. Seine Stöße wurden schneller, verzweifelter. „Ich komme!“, brüllte er, und seine Stimme hallte durch die Nacht. Er packte Janas Hüften, hob sie leicht an und stieß ein letztes Mal so tief in sie, dass sie das Gefühl hatte, er würde ihren Muttermund durchstoßen.

Dann explodierte er. Eine heiße, dicke Welle seines Samens schoss tief in sie hinein. Jana schrie in Bens Schwanz hinein, ein erstickter, gurgelnder Laut. Sie spürte die Wärme, die sich in ihrem Innersten ausbreitete, spürte, wie seine Potenz ihren Schoß flutete. Es war das Gefühl, auf das sie gewartet hatte, das Gefühl der totalen Besamung. Ihre eigenen Muskeln krampften sich in einem überwältigenden Orgasmus um seinen abspritzenden Schwanz, versuchten, jeden einzelnen Tropfen seines kostbaren Samens in sich aufzusaugen.

Leo zog sich keuchend aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte von ihren Säften. Er taumelte einen Schritt zurück, gestützt von Tom, dem Enthusiasten, der ihn mit bewundernden Augen ansah.

Doch für Jana gab es keine Pause. Ben zog seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund. Er hielt ihren Kopf weiter fest im Griff, während er das Schauspiel von Leos Rückzug beobachtete. Dann sah er wieder auf sie herab, ein triumphierendes, grausames Lächeln auf den Lippen.

„Gut gemacht“, knurrte er. „Jetzt bin ich dran.“

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)