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Chapter 16
by
LastPandaOnEarth
Reden Walter und Susanne über die Geschehnisse in der Sexworld oder werden sie schon wieder geil? Was ist mit der geschwängerten Isabell im Auto?
Walter tröstet sie
"Schon okay, Schatz. Das ist diese Welt und nicht du, dafür kannst du nichts," sagt er und nimmt sie in den Arm.
"Wir müssen hier weg!" sagt Susanne schluchzend. "Isabell und ich wir..." Susanne zitterte. "Da waren Männer und sie haben.. sie sind in uns.." Susanne fiel das Sprechen schwer. Ihr kamen die Tränen.
"Wenn ihr schwanger seid, dann müssen wir hier bleiben," sagte Walter ohne dabei wütend oder vorwurfsvoll zu klingen.
"Wenn ich die Maschine repariere, die uns hier hergebracht habe und ihr schwanger seid, dann wärt ihr das auch noch in unserer Welt. Dort würdet ihr das Kind zu Welt bringen und das würde uns einiges an Ärger bescheren."
"Aber wir können doch nicht.." fing Susanne an, wurde aber sogleich von Walter unterbrochen.
"..Doch können wir. Müssen wir. Wenn ihr die **** in dieser Welt bekommt, können wir sie ganz ohne Papierkram abgeben. Sie würden hier aufwachsen und wir können nach Hause. In neun Monaten."
"Und bis dahin sollen wir hier bleiben?! Aber Walter, denk doch an unsere ****! Wie kannst du Andreas, Jessica und Isabell nur so einer Situation aussetzen? Was wären wir für Eltern?"
Isabell traf der Schlag. Isabell.. die hatte sie ganz vergessen. Walter als auch Susanne rannten die Treppe hinunter und vors Haus. Die Fahrertür zum Auto stand offen. Von Isabell keine Spur.
"Wir müssen sie finden!" sagte Susanne ****.
"Wir teilen uns auf. Ich gehe zur Nachbarin.. ähh .. die andere natürlich. Nicht die von vorhin, mit der ich oben.."
"Nicht jetzt!" schimpfte Susanne.
Walter lief auf die andere Straßenseite und klopfte an die Tür. Eine reife Dame öffnete ihm die Tür. Sie trug einen roten Bademantel und hatte eine Leine in der Hand. Angeleint, und auf allen Vieren neben ihr hockte ein junger, schwarzer Mann. Ihm war eine Halskette umgelegt worden. Walter sprach auf die Dame ein. Sie grinste und trat zur Seite, um Walter hinein zu lassen. Nachdem er eintrat schloss sich die Tür.
Auf ihren treulosen Mann konnte sie wohl nicht zählen, dachte sich Susanne. Sie müsste die Sache in die eigene Hand nehmen. Die Frage war nur wo sie suchen sollte.
Dennis und sein Vater hatten doch vor ihnen das Haus verlassen. Vielleicht wussten sie etwas.
Am Ende der Straße stand das Auto gelbe Auto des Postboten. Susanne sah, wie er mit einem Paket zur Tür ging, klingelte und dann hinein ging, als die Frau ihm die Tür öffnete. Vielleicht hatte er etwas gesehen?
Auf der Straße fuhr ein Teenager mit dem Fahrrad. Er warf Zeitschriften von Haustür zu Haustür. Susanne kannte ihn. Das war Louis, der eine Straße weiter wohnte. Er sammelte Geld für den Führerschein. Er war genauso alt wie ihr Sohn Andreas. Nur verteilte Louis in dieser Welt Gratisproben vom Playboy anstelle von Zeitungen. Ihn könnte Susanne ebenfalls fragen.
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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