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Chapter 18 by santonia
Darf ich jetzt endlich f...?
Vorspiel mit Charlotte
"Lieber Benjamin, wenn du es so nötig hast", begann Charlotte, dann bitte ich dich, zuerst mit mir Vorlieb zu nehmen, denn dank der 婴儿制造商-Kräuter hat mein Eisprung bereits früher eingesetzt und falls du es dir nicht anders überlegt hast, könnten wir uns nun daran begeben, unseren ersten gemeinsamen Nachwuchs in die Welt zu verhelfen. Charlotte war auf mich zugekommen und schmiegte sich mit ihrem Rücken an mich. Dabei rieb sie ihren prächtigen Reiter-Hintern kräftig an meinem Unterleib. So kräftig, dass es fast weh tat. Meine Hände hatten wie selbstverständlich den Weg zu ihren prächtigen Titten gefunden und als ich in ihren BH hineinlangte, spürte ich Nässe. Zuerst erschrak ich ein bisschen, erinnerte mich aber fast augenblicklich an Aislin, die mir ja berichtet hatte, an ihren fruchtbaren Tagen immer Milch abzusondern. Vielleicht war das ja bei Charlotte auch so? Charlotte war jedenfalls die beste Gelegenheit, meine praktischen Beinkleider auszuprobieren und so begann ich ein Spiel mit ihr zu spielen. Wir taten dies des Öfteren, dass jeder in eine Rolle schlüpfte und der andere erraten musste, wer dargestellt wurde.
"Majestät", begann ich "ihr seid ganz feucht im Dekolletee. Seid ihr in den Regen gekommen?"
Charlotte begriff offenbar sofort, wo wir uns in meiner Vorstellung gerade befanden, nämlich am Hof der rothaarigen, wundervoll standhaften, klugen und so musikalischen Königin Elisabeth I. Ich war gespannt, welche Person sie mir zukommen ließe.
"Oh, William, nicht der Regen nässte mich ein. Es ist eher ... meine weibliche Natur."
William, welchen William meinte sie wohl? Ich überlegte fieberhaft. Ach ja, den Byrd, den ich heute Abend schon gespielt habe. Sicher meinte Charlotte jenen William.
"Oh Majestät, wie kann ich da behilflich sein? Vielleicht mir einer kleinen Gavotte auf dem Virgil?", probierte ich ob meine Vermutung richtig war.
"Eine Gavotte ihr? William ihr seid doch so unmusikalisch wie mein Neffe John. Das wäre mir weiß Gott keine Labsal für mein Verlangen."
Also gut, offenbar nicht William Byrd, offenbar überhaupt kein Musiker. Wer kam noch in Frage? Ich wusste es nicht und griff zu einer List, während sich mein Schwanz immer härter in den Stoff von Charlottes grünem Samtkleid bohrte.
"Sagt mir Majestät, wie könnte ich euch sonst zu Diensten sein? Oh mit einem kleinen Gedicht vielleicht, oder indem ich bei der Probe euerer Schauspieler hier zugegen sein darf."
Jetzt war der Groschen gefallen. Charlotte war von mir in die Rolle der Elisabeth gesteckt worden und ich von ihr in die des William Shakespeare. Nun das sollte doch prima passen und es somit nicht allzu lange dauern, ehe ich endlich meinen überreizten Speer in sie versenken konnte.
"Heißes Blut erzeugt
Heiße Gedanken
Und heiße Gedanken
Erzeugen heiße Werke
Und heiße Werke
Sind Liebe", rezitierte ich ein kleines Gedicht des großen englischen Dichterfürsten und flüsterte es halblaut in ihr Ohr. Dabei knetete ich ihren Reiterpo ordentlich durch.
"Doch nun lasst und setzten und den Schauspielern lauschen", endete ich
Die vermeintlichen Schauspieler, also all meine anderen Damen wies ich an, den Sommernachtstraum aufzuführen. Ich muss sagen, sie gaben ihr Möglichstes, aber leider bekam ich davon nicht allzu viel mit, denn ich hatte mich auf das Sofa gesetzt und Elisabeth auf meinen Schoß genommen. Ich leckte an ihren Nippeln, die ich aus dem knappen Stoff des Dekolletees befreit hatte. Charlottes Erguss schmeckte viel mehr nach Milch als der der lieben Aislin heute Nachmittag. Ich nuckelte an ihren steifen Zitzen und tatsächlich wurde ich mit einigen Tropfen belohnt. So ging das eine ganze Weile, ehe ich soweit war, dass ich Charlottes Kleid vorne geteilt und meinen Ben in Position gebracht hatte. Er saß mit seiner Spitze unmittelbar an ihrer Pforte und sie hockte auf meinen Schenkeln, kniete mit ihren Beinen auf dem Sofa und senkte sich nun ganz langsam auf meine spendefreudige Lanze. Wie gut das tat. Endlich Berührung, nach der ich mich so lange gesehnt hatte. Charlotte küsste mich innig und spielte mit meiner Zunge, während sie mich mit unendlicher Langsamkeit ritt. Als ich kurz vorm Abspritzen war, fühlte ich plötzlich, wie sich eine Hand zwischen Charlottes und meinen Unterleib schob. Erst später sollte ich erfahren, dass es Diandra war, die hier ihre Magie einsetzte. Wie schon am Nachmittag Aislin, quetschte sie meinen Hodensack ab und verhinderte so den sofortigen Samenerguss. Charlotte erkannte dies wohl und begann nun, mich wie wild zu bumsen. Sie wagte einen wahren Teufelsritt auf meinem Schoß und mein Speer in ihr glühte fast, so sehr war er gereizt. Mit einem Mal ließ Diandra den Samensafe los und bald darauf sprudelten meine Spermien in den ungeschützten und empfängnisgeilen Bauch meiner Geliebten hinein. Charlotte ließ sich sofort nachdem meine pumpenden Bewegungen aufgehört hatten, zur Seite rollen und Diandra steckte ihr einen ansehnlich großen Dildo dort hinein, wo kurz zuvor noch mein Ben zugange gewesen ist.
Da ich das Vorgehen nicht ganz verstand, klärten mich alle meine Damen gemeinsam auf.
Es verhielt sich so: Da Charlotte mich geritten hatte, war ich vermutlich nicht so weit in sie eingedrungen, dass meine Eichel ihren Muttermund ausreichend stimulieren konnte, damit dieser sich geöffnet hätte. Also holte man dies nach, indem man nun mit einem Dildo so lange nacharbeiten würde, bis sich der Uterus definitiv der Flut meiner Samen öffnen würde. Sogar Eve und Gwenny schienen über diesen Vorgang bestens im Bilde zu sein, nur ich war es wieder einmal nicht gewesen. Das hieß also, ich hatte zwar Charlotte gefickt, aber schwängern würde sie Diandra oder so?
Kommt jetzt endlich Gwennwhyfar an die Reihe?
Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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