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Chapter 19 by santonia

Kommt jetzt endlich Gwennwhyfar an die Reihe?

Blowing mit Annerose

Keine Ahnung. Aber ich sah mir die Sache gerne an. Charlotte lag auf dem Rücken und hatte die Beine weit gespreizt. Die beiden jungen Mädchen hielten sie ihr in bequemer Stellung, so dass Diandra mit dem Dildo in der Hand gut an die eingesamte Pforte herankommen konnte. Der Dildo hatte einen Schaft, der dem meinem in Umfang und Länge nur wenig nachstand. Dann verfügte er noch über einen kleinen Schaft, der schräg von der Wurzel des großen abstand und schließlich parallel zu dessen Richtung lief. Er war nur wenig mehr als sechs Zentimeter lang. Am unteren Ende des Dildos konnte man zwei Knöpfe durch Schieben betätigen. Diandra hatte den ganz nach oben geschoben, der in dem dicken Teil für Bewegung sorgte. Jenen Schaft führte sie in die Grotte meiner Charlotte ein und fickte damit, wie ich es als Mann mit angeborener Gabe nicht hätte besser tun können. An Charlottes verhaltenem Stöhnen bemerkte ich, dass sie diese Art der Penetration nicht sonderlich aufgeilte. Fast schon wollte ich mich einmischen, da schob Diandra den zweiten Regler des Dildos nach oben. Der kleine Fortsatz an der Seite des Dildos begann in seiner Spitze zu vibrieren und damit zielte Diandra nun nach der Knospe meiner Kinderwunsch besessenen Freundin. Augenblicklich spannte sich Charlottes Unterleib an und bereits nach wenigen Sekunden sah ich die ersten verräterischen Zuckungen am Eingang ihres Weiberportales. Ihr Kitzler wurde durch den Dildo dermassen stimuliert, dass sie sogleich in einen ihrer mir bestens bekannten lang anhaltenden Orgasmen verfiel. Jetzt konnte ich mir auch gut vorstellen, wie sehr diese Behandlung auch nach innen hin noch wirken mochte und vor meinem geistigen Auge sah ich geradezu ihren Muttermund sich öffnen und einen großen Schluck meiner Samensoße zu sich nehmen.
Kein Wunder, dass bei solch plastischer Vorstellung mein eben doch etwas schlaff gewordener Penis seinen Tribut forderte.
Mit ihren Adleraugen einer Dame, der nichts wirklich Wesentliches in ihrer Umgebung entgehen würde, hatte Annerose meine Situation erkannt und sich zwischen meine Beine gekniet. Schnell war sie fündig geworden und leckte schon am Schaft meines Aronstabes, den sie flugs aus der praktischen Öffnung meiner Hose ans Nachtlicht geholt hatte. Oh ja, das konnte ich jetzt gut gebrauchen, einen perfekten Blowjob. Annerose saugte an meiner prallen Eichel und fuhr mit ihrer Zunge an den dicken Adern entlang, die an den Seiten meines Fickstabes hinabliefen. Eine davon diente nicht der Blutzufuhr, sondern als Spermienkanone und war besonders empfänglich für jede Art von Berührung. Charlotte genoss die Behandlung ihrer Freundin Diandra, die jedoch zusehends etwas nervöser wurde und alsbald die Arbeit mit dem Dildo Gwenny überließ. Diandra verschwand irgendwo im Zimmer. Als sie zurückkam, hatte sie ein kleines Tablett bei sich mit allerlei Tiegeln, Tuben und Fläschchen darauf. Wie sie so auf mich zukam, konnte ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass sie im Mittelalter wohl eine prächtige Hexe abgegeben hätte. Diandra stellte ihre Mitbringsel auf einen der kleinen Beistelltischchen und kam mit diesem samt und sonders zu uns ans Sofa.
"Ws ist wirklich fast unglaublich, dass er immer noch arbeitet", meinte sie und zu mir gewandt fragte sie: "Wie oft hast du heute schon?"
Da musste ich überlegen. Laut sagte ich "Auf der Kutsche". "Im Wintergarten mit Tante Annerose", fielen Gwenny und Eve im Chor ein. "Aislin", meinte Charlotte kurz darauf. "Meinen Mund" verriet Gwenny vorlaut, woraufhin alle sie erstaunt ansahen. "Und jetzt noch mal die liebe Charlotte", meinte Diandra. "Ja und dann noch zweimal unter der Dusche", ergänzte ich die Aufzählung der Vollständigkeit halber. "Also sage und schreibe sieben mal" rechnete Diandra und ich versagte es mir, sie zu korrigieren, denn Aislin hatte ich ja zweimal...
"Soweit ich weiss, kann ein normal bestückter Mann drei oder viermal an einem Tag, aber mehr nicht. Wie kommt es?", fragte Charlotte mit einem wissenden Lächeln.
Die Sache mit dem Medikamentenversuch hatte ich ihr längst einmal erzählt, aber das hatte ja nur die Größe meines Penis aber nicht seine Spritzfertigkeit verbessert.
"Ja also, Aislin gab mir Kräuter in den Kaffee und rieb sich und mich mit einem Öl ein. Daraufhin fühlte ich fast augenblicklich, wie meine Potenz einen Schub nach vorne machte und ich wurde so was von obergeil, dass ich mich fast vergaß und die Köchin einfach vernaschte."
"Zweimal vernaschte", mischte sich Eve alleine ein. Alle sahen sie verwundert an. "Ja, zuerst auf dem Küchentisch und dann im Saal, wo wir alle von draußen zugesehen haben".
Allein bei dem Gedanken, dass all meine hier versammelten Damen zusahen, wie ich die Köchin von Virgin Manor auf dem Tisch genagelt und anschließen noch von hinten gefickt hatte, ließ meine Schamesröte aufsteigen und nicht nur diese, sondern auch meinen Ben erneut so richtig groß und steif werden. Zumal ihn Diandra schon die ganze Zeit über mit einer Paste aus grünen Kräutern bestrich, die einen betörenden Geruch ausströmte. Mit hochrotem Kopf, geblähten Nüstern und einem Schwanz, er zum Bersten aufgegeilt war, saß ich umringt von fünf tollen Frauen auf dem Sofa in Anneroses Schlafzimmer.

Gwenwhyfar?

Comments

      More fun
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