Hoffentlich steigt Alex dieses Lob nicht zu Kopf...

Vorerst bleibt er geerdet

Chapter 90 by Hentaitales Hentaitales

In dieser Nacht blieb Malia bei Alex im Zimmer und verbrachte die Nacht mit ihm, auch wenn die beiden außer Kuscheln nicht mehr viel miteinander machten. Malia streichelte sich immer wieder glücklich über die Spermabeule in ihrem Bauch, und erst am nächsten Morgen wurde sie den ganzen Segen dann auf der Toilette los, wobei sie auf dem Weg dorthin schon ein paar verwunderte Blicke auf sich zog.

Das Frühstück war sehr lebhaft, vor allen Dingen, weil Asha sich das erste Mal in der Küche betätigt hatte und es neben dem üblichen Brot mit Belag außerdem noch frisch gebackene Teigfladen, eine Beilage aus Kichererbsen und wunderbar duftendem gewürztem Milchreis mit Nüssen gab. Malia machte eine Bemerkung darüber, dass der mit ihrer Milch noch mal besser schmecken würde, aber alle waren auch so der Meinung, dass Ashas Kochkünste auch so eine echte Bereicherung ihrer Speisekarte darstellten.

Steffen war immer noch nicht von seinem Einsatz im Feld zurück, und so gab es vorerst einmal keine neuen Missionen zu besprechen. Die Gelegenheit nutzte Alex, um nach dem Frühstück einmal Tamara abzupassen, die recht einsilbig gewesen war und ihn kaum einmal angesehen hatte. "Komm mal eben mit", bat er sie, "da gibt's was, worüber ich mit dir reden will."

"Hör mal..." Tamara wich seinem Blick weiterhin aus. "Ich- Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist, wenn wir zwei jetzt alleine sind. Das letzte Mal sind Dinge passiert-"

"Ich werd mich beherrschen", unterbrach Alex sie, "versprochen. Aber bitte, lass uns reden. Ich will nicht, das da was Unausgesprochenes zwischen uns steht."

Tamara biss sich auf die Unterlippe. "Okay", sagte sie dann leise und warf ihm einen kurzen Blick aus dem Augenwinkel zu. "Aber bitte sei nicht böse, wenn es dir nicht gefällt, was ich sage, ja?"

Etwas verwundert sah Alex sie an. "Ich wüsste nicht, warum du was sagen solltest, das mir nicht gefällt."

"Es-" Tamara atmete tief durch. "Versprich's mir einfach, okay?"

"Okay, versprochen." Alex nickte ihr zuversichtlich zu. "Wir kriegen das schon hin."

Die beiden gingen auf Tamaras Zimmer, wo sie sich auf ihr Bett setzte und zu Boden sah. "Willst du zuerst", meinte sie leise, "oder soll ich?"

Alex setzte sich neben sie, wobei er bemerkte, dass sie ein Stück von ihm weg rückte. "Ich fange mal an", sagte er. "Das beim letzten Mal... das war nicht ich. Ich hab immer noch keine Ahnung, was da über mich gekommen ist, dass ich dich so mir nichts dir nichts rangenommen habe. Es war, als würde mich jemand anderes steuern, und im ersten Moment hab ich nicht mal wirklich mitbekommen, dass ich so was mache. Ich dachte zuerst, du hättest mich plötzlich besprungen, und erst nach ein paar Sekunden hab ich mich erinnert, was ich da gerade gemacht hab." Er seufzte. "Bitte glaub mir, ich wollte dir nie wehtun, dich nie zu was zwingen-"

"Du hast mir nicht weh getan", unterbrach ihn Tamara, "und es hat sich währenddessen auch nicht so angefühlt, als würdest du mich zu irgendwas zwingen. Es hat sich... gut angefühlt. Richtig. Wunderschön. Deine riesige Latte in meiner Grotte, das unglaubliche Gefühl, deinen Samen empfangen zu dürfen, Steffens Samen mit deinem besseren zu ersetzen..." Sie biss sich wieder auf die Unterlippe. "Ich war währenddessen wie im siebten Himmel, weißt du? Ich war deine Spermaschlampe, dein Fickfleisch, und es hat sich so angefühlt, als wäre das der Grund für meine ganze Existenz. Für dich da zu sein. Von dir benutzt zu werden. Als wäre ich ohne deinen Schwanz in mir nichts wert."

"Oh." Alex sah sie besorgt an. "Das- Ich hatte keine Ahnung, dass ich solche Gefühle in dir auslöse."

Tamara sah erneut aus dem Augenwinkel zu ihm. "Und das will ich dir ja auch glauben", gab sie leise zurück, "aber wieso sollte ich mich so fühlen, wenn du nicht irgendwas tust, das das in mir auslöst? Seit dem ersten Mal, dass du mich gefickt hast, kann ich nur noch an dich denken, an deinen Körper, an deinen Schwanz, an das Gefühl, wie dein Sperma in mich sprudelt und ich wieder und wieder von dir komme. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich dein Gesicht vor mir, und wenn ich schlafe, träume ich davon, wie du mich mit deinem riesigen Ding aufspießt und mich willenlos fickst." Sie atmete einmal tief durch. "Alex, irgendwas tust du mit mir. Und es macht mir Angst."

Besorgt sah Alex zu ihr. "Wenn ich was mit dir mache, dann merke ich es selbst nicht", sagte er, "das musst du mir glauben. Vielleicht ist es irgendeine Kraft, von der ich selbst nicht weiß, dass ich sie habe - aber wenn das der Fall ist, dann ist sie bisher nur bei dir aktiv geworden. Ich hab schon mit Lorena geschlafen, mit Sandy, mit Diana, gestern mit Malia - keine von denen fühlt etwas Ähnliches wie du. Beziehungsweise, keine hat bisher was davon gesagt, und ich glaube nicht, dass Malia bei so was die Klappe halten würde. Und Sandy schon gar nicht. Die würde doch allen unter die Nase reiben, wie sehr sie sich nach ihrem Daddyschwanz sehnt!"

"Ja, das würde sie wohl." Tamara musste ein bisschen lachen. "Die ist gestern übrigens den ganzen Tag lang ziemlich komisch gelaufen. Ich glaube, du warst doch ein bisschen viel für ihr erstes Mal."

"Und dabei war ich nicht mal ansatzweise so groß wie bei dir." Alex lächelte, als er sah, wie sie sich ein wenig entspannte. "Du hast eben doch das bessere Fötzchen von euch beiden."

Erneut lachte Tamara leise, dann verstummte sie plötzlich. Sie wandte ihren Kopf zu Alex um und sah ihn zum ersten Mal an diesem Tag richtig an, mit einem sehr verunsicherten Gesichtsausdruck. "Alex?"

Alex erwiderte ihren Blick. "Ja?"

"Ich brauche dich jetzt in mir", sagte sie mit leicht zitternder Stimme. "Fick mich, bitte!"

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Woher kommt der plötzliche Sinneswandel?

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