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Chapter 4 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Vorbereitungen zum Parkplatzsex

Zwei Monate waren vergangen. Der Schnee, der Jana in Berlin festgehalten hatte, war einer milden Aprilsonne gewichen, die das Land in ein sattes Grün tauchte. Die Erinnerung an jene Nacht mit Reimund und dem brutalen Andrej war wie ein glühendes Eisen, das sich in Janas Gedächtnis gebrannt hatte. Die Demütigung, die Lust, das Gefühl, bis zum Bersten gefüllt zu sein – es hatte ihren Fetisch nicht gestillt, sondern nur noch unersättlicher gemacht. Sie und Reimund waren in Kontakt geblieben, hatten über verschlüsselte Messenger geschrieben, ihre Fantasien ausgetauscht und diesen Tag geplant.

Nun war es so weit. Jana folgte den Koordinaten, die Reimund ihr geschickt hatte, und bog von der Autobahn auf einen unscheinbaren Wanderparkplatz ab, der verloren zwischen zwei sich kreuzenden Fernstraßen im Nirgendwo lag. Der Platz war groß, bot Raum für gut fünfzig Autos, doch jetzt am späten Nachmittag standen hier nur Reimunds Wagen und ihrer. In der Mitte des Platzes thronte eine große, offene Schutzhütte aus Holz, unter deren Dach ein seit langem geschlossener Kiosk mit vergilbten Plakaten vor sich hin rottete.

Reimund stieg aus seinem Auto, als sie parkte. Er trug eine legere Jeans und ein Poloshirt, das seine sportliche Figur betonte. Sein Lächeln war so entwaffnend wie bei ihrer ersten Begegnung.

„Hallo, meine Schöne“, begrüßte er sie und gab ihr einen Kuss, der mehr besitzergreifend als zärtlich war. „Bereit für dein Abenteuer?“

Jana nickte, ihr Herz hämmerte vor Aufregung. „Ich verstehe nur nicht, warum hier?“

Reimund legte einen Arm um ihre Schulter und führte sie über den Platz. „Dieser Ort ist eine Legende. Perfekt gelegen, abgeschieden. Aber warte.“ Er führte sie auf einen schmalen Trampelpfad, der in den angrenzenden Wald führte. Nach etwa fünf Minuten Fußweg erreichten sie eine Lichtung, auf der eine weitere, identische Schutzhütte stand, nur ohne den verlassenen Kiosk. Sie war noch abgeschiedener, von Bäumen umgeben und vom Parkplatz aus nicht einsehbar.

„Hier“, sagte Reimund und seine Stimme wurde zu einem rauen Flüstern. „Hier ist der Altar, auf dem du heute Nacht geopfert wirst. Du wirst sehen, hier ist genau das los, was du suchst.“

Die Vorstellung ließ eine Welle heißer Lust durch Janas Adern schießen. Sie konnte es kaum erwarten.

„Aber zuerst“, fuhr er fort und führte sie zurück zum Auto, „bereiten wir dich vor.“

Sie fuhren zu einem unpersönlichen Autobahnhotel, zwei Ausfahrten weiter nördlich. Das Zimmer war steril und funktional, doch in dem Moment, als Reimund die Tür hinter ihnen schloss, verwandelte es sich in eine Bühne für ihre verbotenen Spiele. Er zog eine Papiertüte aus seiner Reisetasche und leerte den Inhalt auf dem Bett aus. Zum Vorschein kam ein sündhaft teurer, hauchdünner Body aus schwarzer Netzspitze, der kaum mehr als ein Hauch von Nichts war, dazu passende halterlose Strümpfe.

„Das ziehst du heute Abend an“, befahl er. „Aber zuerst machen wir dich bereit.“

Er führte sie ins Badezimmer. „Zieh dich aus und setz dich auf den Rand der Badewanne.“

Jana gehorchte ohne zu zögern. Nackt und mit gespreizten Beinen saß sie da, ihre volle Schampracht ihm darbietend. Der dichte, dunkle Haarschleier, der ihre Muschi bedeckte, war feucht von der schieren Vorfreude. Reimund kniete vor ihr nieder, in seiner Hand ein neuer Nassrasierer und eine Dose Rasierschaum.

„Heute Nacht soll jeder, der dich fickt, genau sehen, wie sein Samen aus dir herausläuft“, erklärte er mit ruhiger, dominanter Stimme. Er sprühte den kühlen Schaum auf ihre Scham und begann, mit langsamen, präzisen Zügen die Haare zu entfernen. Die Klinge kratzte sanft über ihre empfindliche Haut. Es war ein Akt von unglaublicher Intimität und totaler Unterwerfung. Jana keuchte leise, als er die Schamlippen spreizte, um auch die inneren Bereiche sorgfältig zu rasieren. Sie war ihm völlig ausgeliefert.

Als er fertig war, war von ihrem einst dichten Busch nichts mehr übrig als ein kleines, akkurat gestutztes Dreieck direkt über ihrer Klitoris. Ihre frisch rasierte, rosige Muschi lag nun völlig entblößt und **** vor ihm. Er spülte die letzten Schaumreste mit warmem Wasser ab und tupfte sie sanft trocken.

Sein Blick hing an seinem Werk, seine Augen verdunkelten sich vor Lust. Er war schon so lange zwischen ihren Beinen, der Geruch ihrer Erregung hing schwer in der Luft. Er konnte sich nicht mehr beherrschen.

„So perfekt“, murmelte er und beugte seinen Kopf vor.

Seine Zunge fuhr direkt zu ihrer Klitoris. Jana schrie leise auf. Der Schock der Berührung auf ihrer frisch rasierten, hypersensiblen Haut war elektrisierend. Reimund leckte sie mit der Hingabe eines Kenners, seine Zunge umspielte ihre Perle, tauchte zwischen ihre Schamlippen, kostete ihre Säfte. Jana warf den Kopf in den Nacken, ihre Finger krallten sich in den Badewannenrand. Ein Orgasmus baute sich mit rasender Geschwindigkeit in ihr auf.

„Bitte, Reimund…“, stöhnte sie, ihr Becken zuckte ihm entgegen. „Fick mich jetzt… Bitte, füll mich… Mach mir ein Baby, bevor wir gehen…“

Sie war am Rande des Wahnsinns, bereit, von ihm genommen zu werden. Doch genau in diesem Moment zog er sich zurück. Er richtete sich auf, ein triumphierendes, fast grausames Lächeln auf den Lippen. Ein Tropfen von Janas Erregung glänzte an seinem Kinn.

„Nein, meine Kleine“, sagte er, seine Stimme war hart vor unterdrückter Gier. Er war sichtlich erregt, eine Beule zeichnete sich deutlich in seiner Hose ab, aber er rührte sich nicht. „Dein Orgasmus gehört heute Nacht nicht mir. Er gehört den Männern da draußen auf dem Parkplatz. Und deine Lust… deine Lust gehört mir, wenn ich dabei zusehe, wie sie dich nehmen und einer nach dem anderen in dich spritzt.“

Er wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab. „Steh auf. Zieh an, was ich dir gegeben habe. Es ist Zeit, zur Jagd zu gehen.“

Jana blieb für einen Moment sitzen, zitternd vor unbefriedigter Lust, ihre rasierte Muschi pochte und schrie nach einer Füllung. Die Enttäuschung war brutal, aber die Aussicht auf das, was kommen würde, war noch viel erregender. Sie war eine vorbereitete Stute, rasiert und geil gemacht, bereit für die Hengste auf der Weide. Und ihr Züchter würde jeden Moment davon genießen.

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