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Chapter 10
by
hotciao
Wie wird das Fest in der Kommune?
Vorbereitungen fürs Hippiefest
Anne und ich hatten uns ein bisschen zurecht gemacht, wir waren ein wenig aufgeregt, denn diese Art von Einladung hatten wir bisher noch nie gehabt. Wir gingen davon aus, dass eine Menge junger Leute da sein würden und wir wohl unter den Ältesten bei der Party wären. Also zogen wir uns betont jugendlich an. Anne hatte ein weißes nostalgisches Kleid an, das sie vor kurzem auf einem Flohmarkt erstanden hatte. Diese Omakleider mit weißem Spitzendekoltée waren im Moment der letzte Schrei, sie wurden den Verkäufern von den Flower-Power-Mädchen fast aus den Händen gerissen. Anne hatte sich ein buntes Band aus Batikstoff ins Haar gebunden und blauen Lidschatten aufgetragen. Ihr Patchouliparfum erfüllte das Schalfzimmer, als sie zu mir vor den Spiegel kam.
„Wow,“ sagte ich, „Anne, du siehst so geil aus!“ Ihre fetten Titten ließen den Ausschnitt des Kleids fast zerplatzen. Sie hatte diesmal keinen BH angezogen, befreite Frauen verbrannten bei Demos dieses einzwängende Gefängnis ihrer Weiblichkeit. Deswegen drückten sich ihre anscheinend harten Nippel auffällig durch den dünnen Stoff des Kleids, das wein wenig durchscheinend war, so dass man auch ihre großen dunklen Brustwarzen erkennen konnte. ich wurde umgehend hart.
Von hinten griff Anne zwischen meinen Beinen durch und legte ihre Hand auf die Beule, die sich in meiner knallengen weißen Jeans meahr als deutlich abzeichnete. Sie lächelte mir über die Schulter im Spiegel zu. „Oh, ist der Herr erregt?“ sagte sie spielerisch und schleckte mit ihrer Zunge über meinen Hals und mein Ohr. „Das kann man wohl sagen,“ gab ich zurück, drehte mich um und umschlang meine Frau. Mit meinen Händen knetete ich Annes dicken Arsch und genoss es, wie sie ihre dicken Euter an meine nackten Oberkörper drückte. „Haben wir noch etwas Zeit?“, gurrte sie. Ich gab ihr einen Klaps auf das geil nachzitternde Fleisch ihres Hinterns. „Du bist wohl geil, was, Anne? Aber es ist echt schon spät, ich glaube, das heben wir uns für später auf. Ich bin sicher, wir werdne heute Gelegenheit dazu bekommen ...“
Enttäuscht stieß sie mich weg und schnaubte. Dann sagte sie: „Also, du siehst aber auch toll aus, Markus! Diese Jeans sitzt so geil an dir, irgendwie kann man alles sehen, und dann wieder nicht. Wenn es nach mir geht, solltest du mit freiem Oberkörper da hin gehen, du hast so tolle Muskeln und bist so schön behaart, du siehst so männlich aus!“ Ich grinste und fuhr mit meinen Fingern durch das schwarze, gekräuselte Haar auf meiner Brust. „Naja,“ sagte ich, ich kann ja einen Kompromiss machen.“ ich fand ein gelb-oranges indisches Hemd, das wir auch auf dem Flohmarkt gekauft hatten. Es hatte vorn einen Ausschnitt, den man mit Schnüren schließen konnte. Den riss ich nun auf, so weit es ging, so dass man meine ausgeprägten Brustmuskeln und meine Brustwarzen sehen konnte, die unter den Haaren hervor lugten.
„Fertig!“, rief ich, strich meinen Schnurrbart zurecht und klatschte in die Hände. „Los, heute wird mal so richtig gefeiert. Wir machen alles mit, oder, Schatz?“
Anne war ein bisschen zögerlich. „Alles, Markus? Du meinst, ****, ****, freie Liebe? Bist du sicher?“
Ich nahm sie in den Arm, um sie zu beruhigen, merkte dann aber, dass das gar nicht nötig war. Sie wollte von mir einfach nur die Bestätigung haben „anything goes“, also sagte ich ihr: „Ja, Anne. Wir hatten Spaß an dem Swingerabend, diesmal gehen wir einen Schritt weiter. Wir machen alles, alles ist erlaubt. Jeder mit jedem, jede mit jeder, und wir machen einfach alles mit. Alles ist okay. Peace and love, Baby!“
Wir lachten beide, als ich das sagte. Dann setzten wir uns in meinen Käfer und folgtem dem Stadtplan, um die Adresse zu finden, die uns Lenna genannt hatte.
finden sie das Quartier von Lennas Kommune?
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Swinger 1972
Die Abenteuer von Anne und Markus
Diese Geschichte beschreibt unsere Abenteuer als Swinger in den 70ern. Heutzutage sehen uns unsere und Enkel als prüde und langweilig an. Aber wenn die nur wüssten, was wir alles in der 70ern getrieben haben. Und vor allem: Mit wem wir es getrieben haben! Sie sitzen nur vor dem Computer und konsumieren Pornografie, während wir damals den richtigen Spaß hatten und uns wirklich ausleben konnten. Es gab viele Tage, da kam nur noch Luft aus den Schwänzen beim Orgasmus, denn die Ladies hatten uns leergefickt....
Updated on Nov 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Oct 10, 2022
by roleplaygirl84
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