Woher kam der denn?
Von höher oben
"Titania!" Alex sah entsetzt zu ihr und blickte sich dann zum Gebäude um. Er sah zunächst nichts, und erst als erneut ein Schuss erklang, konnte er den Schützen sehen: er stand in einem Fenster im dritten Stock und sah mit dem Gewehr im Anschlag auf sie hinab. Er schien beim zweiten Mal Diana verfehlt zu haben, zumindest sah Alex keine zweite Wunde an ihr, aber dann hörte er das Stöhnen hinter sich, und als er sich umblickte, bemerkte er, wie einer der Soldaten, die die lebende Mauer vor Jessie bildeten, in sich zusammensackte: Sein Kamerad hatte auf ihn geschossen, um freies Schussfeld auf Jessie zu bekommen!
Augenblicklich war Alex auf den Beinen. Jessie hatte diesen Schützen nicht unter Kontrolle, vielleicht war er zu weit weg, um sie zu hören, aber auf jeden Fall würde sie ihn in einem Moment ausgeliefert sein! Alex sprang zu ihr, stellte sich in die Lücke, die sich gerade bildete, und das keine Sekunde zu früh, denn da peitschte auch schon der dritte Schuss, und er spürte einen grauenhaft brennenden Schmerz in seinem Rücken auf Höhe seiner rechten Schulter. Er biss die Zähne zusammen - Diana hatte gemeint, es würde nicht allzu weh tun, aber da hatte sie deutlich untertrieben. Jetzt musste er durchhalten, musste Jessies Schutz und Schild sein, bis-
Da erklang ein weiterer Schuss, aber deutlich dumpfer und mit einem anderen Klang, und vom Gebäude ertönte ein wütender Aufschrei. Alex wagte es, über seine Schulter nach oben zu sehen, und er konnte erkennen, wie der Soldat dort im Fenster sich eilends zurückzog. Er grinste. Genau dazu hatte sich Tom etwas entfernt auf die Lauer gelegt, um mögliche Scharfschützen abhalten zu können. Zwar hatte er keine scharfe Munition eingepackt, aber die Farbpatronen, die er verschoss, würden den Gesichtsvisor des Soldaten ordentlich verkleistern, und wenn der so dumm war, seinen Helm auszuziehen, würde ihm ein zweiter Treffer noch weniger schmecken. Vorerst einmal hatte er wohl die Lust aufs Schießen verloren, und Alex nahm nun die Gelegenheit wahr, seine Feldflasche hervorzuziehen und einen großen Schluck Muttermilch zu trinken. Mit der in ihm anschwellenden Erregung wuchs er wieder ein gutes Stück, und der Schmerz in seinem Rücken verblasste binnen weniger Sekunden.
"Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe, dass ich die Hoffnung nie mehr verlier."
Anscheinend hatten sie jetzt einen Moment Ruhe, und auch Diana war wieder auf den Beinen und nickte ihm zu. "Kannst wieder an die Spraydose", sagte sie, "ich deck Syren ab. Und kümmer dich noch um die Gewehre."
"Geht klar." Alex machte sich auf den Weg und machte sich daran, wie Diana zuvor die Gewehrläufe zu verbiegen, doch obwohl er im Moment fast noch ein kleines Stück größer war als sie, musste er sich doch extrem anstrengen, um das auch hinzubekommen. Zwar gelang es ihm, aber sie war ihm an Körperkraft weiterhin meilenweit überlegen.
"Singt mit mir ein kleines Lied dass die Welt im Frieden lebt!" Jessie war in ihrem Lied nun im letzten Teil angekommen, mit dem es eigentlich endete, aber für die Mission hieß das erst Halbzeit. Noch ein bisschen mussten sie alle durchhalten. Mit etwas Glück hatten die Leute im Ministerium inzwischen etwas Respekt vor ihnen und würden nicht noch weitere Wellen von Soldaten auf sie hetzen.
Tatsächlich schien das der Fall zu sein. In den nächsten Minuten waren zwar weitere Leute von innen an den Fenstern zu sehen, aber von denen machte keiner mehr Anstalten, sie konfrontieren zu wollen. Auch der Scharfschütze von vorhin zeigte sich nicht mehr. Alex konnte sich wieder daran machen, Malia beim Besprayen der Scheiben zu unterstützen, auch wenn sie schon recht weit gekommen war und es nicht mehr viel zu tun gab. Trotzdem galt es, den Schein zu wahren: sie waren in ihrer Tarnung als Aktivisten gekommen, die hier eine Botschaft senden wollten, und diese Botschaft musste auch ankommen.
Schließlich aber waren sie fertig, und von vorne war in großen roten Lettern nun zu lesen: "FÜRCHTET NICHT DIE ZARATHUSTRAS - MACHT LIEBE MIT IHNEN"
"Sieht doch ganz gut aus", grinste Malia zu ihm hoch.
"Ja, das sollte man uns abnehmen", nickte Alex. "Zeit?"
Malia sah auf ihr Handy. "Anderthalb Minuten. Zeit fürs Finale, denke ich."
In diesem Moment stimmten die Soldaten unter Jessies Kontrolle mit ihr in das Lied ein, wie ein leicht untrainierter Chor:
"Singt mit mir ein kleines Lied dass die Welt im Frieden lebt!"
"Unser Stichwort", sagte Diana zu Alex und trat zu ihm. Alex nickte, zog sie zu sich heran und gab ihr einen Kuss - etwas umständlich mit den Sturmmasken, die beide aufhatten - und die beiden züngelten ein paar Augenblicke miteinander, ehe sie an ihm heruntergriff, seinen großen harten Schwanz erfasste und ihn sich mit einem zufriedenen Ächzen in die Möse führte. Das war einerseits eine Notwendigkeit - in ihrer aktuellen Größe passten die beiden nicht ins Auto - aber andererseits gab es der ganzen Aktion noch einen krönenden Abschluss, der jeden Zuschauer davon überzeugen würde, dass das hier wirklich Durchgeknallte waren, die sich nicht scheuten, vor Publikum zu vögeln.
Für Alex war es leicht, das alles auszublenden. In seinem momentanen Zustand fühlte sich alles sehr intensiv für ihn an, und dass er wieder einmal in Dianas vor Geilheit überlaufendes Fötzchen stoßen konnte, war ihm sehr recht. Er hatte seine Kräfte von ihr, und das machte den Sex mit ihr sehr unkompliziert - beide tickten ähnlich in ihrer Leidenschaft, und jetzt, da sie auch eine ähnliche Größe hatten, war es auch einfacher, sie mehr von seiner Lust spüren zu lassen als damals im Gefängnis, wo sie ihn sich genommen hatte. Das hier war harmonischer, ausgeglichener, und auch wenn Alex nicht behaupten konnte, dass er es nicht genossen hätte, sich ihr auszuliefern, so war er doch lieber ein aktiver Partner, und das konnte er jetzt. Er stieß fest in ihre Möse hinein und erfreute sich am Gefühl, wie ihre beiden Körper im Gleichklang weiter wuchsen.
Offenbar machte er seinen Job aber ein klein wenig zu gut. "Oouuuuh", gab Diana nach vielleicht einer halben Minute bereits von sich, "ja, ja, ja, ich komme gleich! Nnnh!" Ihr Körper verkrampfte sich ein wenig - und Alex war noch nicht wirklich so weit wie sie.
"Warte noch", keuchte er. "Halt dich noch einen Moment zurück, bis-"
"HAAAAAAHHH!" Aber da kam sie auch schon auf ihm, zuckend und bebend, und obwohl Alex sein Bestes tat, er schaffte es nicht mehr auch selbst auf seinen Höhepunkt zuzusteuern. Wieder und wieder bebte sie auf seinem Schwanz, krümmte sich vor Lust wimmernd auf ihm, und dann erschlaffte sie mit einem tiefen Seufzer. Alex hob sie eilig von sich herunter, ehe sie wieder zu schrumpfen begann und sich eventuell noch verletzte. Sie kam auf wackeligen Beinen zu stehen, sah zu ihm und streckte ihre Hände nach seinem immensen, harten Schwengel aus, während ihre Muskeln verschwanden und sie wieder ihre normale Körpergröße annahm. "Sorry", hauchte sie und begann ihn zu wichsen, "war ein bisschen viel für mich."
Alex nickte ihr zu. "Alles gut", sagte er, schraubte seine Feldflasche noch einmal auf und setzte sie an, um in einem tiefen Zug so viel wie möglich zu trinken.
Er schaffte die Hälfte, ehe sein Schwanz schier zu einem Wasserwerfer wurde und er den Eingangsbereich des Gesundheitsministeriums großflächig mit seinem Sperma flutete.
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