Klappt es mit dem Dreier?
Vollkommen unproblematisch
Alex hätte es selbst nicht für möglich gehalten, wie gut die beiden miteinander harmonierten, wenn es um ihn und seinen Schwanz ging - Jessie wollte ihn eher klein, und sein Sperma war ihr egal, während Tamara ihn groß und fett liebte und am Liebsten die ganze Produktion seiner Eier im Bauch gehabt hätte. Die beiden kamen sich dementsprechend in ihren Interessen nicht wirklich in die Quere, zudem beide auch gerne dabei zusahen, wie er die jeweils andere befriedigte. Bei Jessie war ihm klar, warum ihr das Spaß bereitete - sie hatte ihm ja selbst einmal gestanden, dass in ihr die Fantasie umging , von seinem Schwanz in absoluter Monstergröße aufgespießt zu werden, und bei Tamara kam das einer Monstergröße ja schon recht nahe. Bei Tamara konnte er allerdings beim besten Willen nicht erahnen, was sie davon hatte - bis er sie einmal im Vertrauen direkt darauf ansprach: "Wenn ich dich mit Jessie sehe", hatte sie dann gegrinst, "habe ich den direkten Vergleich, wie du mit anderen Frauen fickst. Und mir machst du es einfach um Klassen besser!"
Zum Glück hatte Tamara nie darum gebeten, bei Alex' Treffen mit Diana dabei zu sein, denn erstens wäre da der Unterschied bestimmt nicht so offensichtlich gewesen wie bei Jessie - auch mit Diana hatte Alex lange, sehr erfüllende und vollkommen ungehemmte Ficks - und zweitens wäre Diana davon absolut nicht begeistert gewesen. Sie wollte mit ihm alleine sein, wollte bestimmt nicht von anderen Frauen für ihre Leistung im Bett beurteilt werden, und schon gar nicht wollte sie sich vorstellen, ihn mit einer anderen Person zu teilen. Die beiden fickten zwar nur ein- oder zweimal am Tag, während Tamara ihn sieben- bis achtmal beanspruchte (Jessie klinkte sich dort auch nur ein- oder zweimal täglich mit ein), aber für sie war die Bindung zu Alex trotzdem nicht weniger intensiv. Und auch Alex hätte nicht sagen können, wem der beiden er sich nun mehr verbunden fühlte.
Auf jeden Fall war es leichter, jetzt auch Jessie mit zu "betreuen", als er sich das vorgestellt hatte, und so richtete er es sich mit den dreien gut ein.
Unter den anderen Mitgliedern der Gemeinschaft ging nach dem Verlust Connors auch nicht alles so weiter wie zuvor. Es fiel quasi alleine auf Viktor und Tom zurück, sich um die Bedürfnisse der anderen weiblichen Bewohner der Villa zu kümmern, da Steffen schon wenige Tage nach dem Vorfall abreiste. Nachdem es quasi beschlossene Sache war, dass sie den Verantwortlichen für Daos Zustand auf den Pelz rücken wollte, fiel es auf ihn zurück, einen Weg dafür zu finden, und er hatte nun einmal das beste Netzwerk von Informanten, das ihnen zur Verfügung stand.
Bisher war Viktor ja nur mit Fanny und Steffi beschäftigt - jetzt, wo eine der beiden nicht mehr hier war, kümmerte er sich zusätzlich noch um Asha, und auch Sandy gehörte nach ein paar Tagen zu seinen regelmäßigen Partnerinnen - sie hätte zwar lieber auch Alex in Beschlag genommen, der war nun aber vollends ausgelastet. Tom war ja schon zuvor immer gut mit Malia ausgekommen, jetzt hatte er außerdem Ria an der Backe, die ihrem unterschiedlichen Körperbau zum Trotz viel Spaß mit ihm zu haben schien. Lorena hatte zwar keinen festen Fickpartner, wurde aber weiterhin von Fanny "bespielt", und nachdem diese nun etwas weniger Zeit mit ihr verbrachte, übernahm teilweise auch Dao nun deren Part - sie fühlte sich ihr ohnehin seelenverwandt und war nur zu gerne bereit, sich auch um ihre Bedürfnisse zu kümmern. Wenn Dao allerdings selbst Bedürfnisse hatte, so behielt sie diese inzwischen für sich - Alex hatte einmal angefragt, ob sie vielleicht etwas Aufmerksamkeit brauchte, und sie hatte ganz klar abgelehnt. Damit war das Thema vom Tisch gewesen.
Und so verging fast ein halbes Jahr, der Sommer ging vorüber und wurde zum Winter, und von Steffen war in der ganzen Zeit nichts zu hören gewesen. Die einzige Veränderung in der Villa waren die Bäuche von Tamara, Diana, Jessie und Asha, die munter wuchsen, und zumindest bei den beiden letzten stellten sich auch die üblichen mit ihrer Schwangerschaft einhergehenden Beschwerden ein. Sie klagten über Rückenschmerzen und ihre eingeschränkte Beweglichkeit, und bei Asha kam noch dazu, dass ihre Brüste vom vierten Monat an ein konstantes Rinnsal an Milch produzierten, dass von nichts zu stoppen war, und wenn man versuchte, es abzupumpen, erhöhte sich ihre Produktion sogar noch für ein paar Stunden, so dass ihr gar nichts anderes übrig blieb, als sich zum Schlafen im Badezimmer einzurichten, wo es wenigstens nicht schwer war, jeden Morgen den neu gebildeten Milchsee loszuwerden.
Bei Diana geschah interessanterweise etwas anderes: Zusammen mit ihrem Bauch begann auch der Rest von ihr zu wachsen, zuerst nur ganz unauffällig, aber um den dritten Monat herum war es offensichtlich, dass ihre Muskeln hervorzutreten begannen, und im fünften Monat war nicht zu übersehen, dass sie sich jetzt dauerhaft in ihrer "starken Phase" befand. Das sorgte einerseits dafür, dass auch ihre Persönlichkeit nun stabil zuversichtlich und selbstbewusst war, und andererseits war sie auch noch leichter erregbar. Beim Sex mit Alex kam sie oftmals nun schon nach wenigen Minuten, verlor bei den Orgasmen aber nur noch wenig Muskelmasse und konnte nun danach auch noch ein zweites Mal kommen. Sie wurde dann auch durchschnittlich ein gutes Stück größer als zuvor beim Sex, und einmal, als sie an einem der letzten warmen Herbsttage draußen vor dem See fickten, gelang es Alex sogar, sie auf über drei Meter Größe zu rammeln, ehe sie explodierte. Im Gegensatz zu den beiden anderen bereitete ihr ihre Schwangerschaft zu keinem Zeitpunkt Probleme.

Und auch Tamara kam mit ihren "anderen Umständen" wunderbar zurecht - was daran lag, dass sich auch ihr Körper während dieser Monate deutlich veränderte! Zwar bekam sie keine Muskelberge, aber ihre zuvor weichen Kurven wurden zusehends straffer, und ihre bereits schönen großen Brüste schwollen um zwei weitere Körbchengrößen auf ein wirklich beeindruckendes Niveau an, ohne dabei auch nur das kleinste bisschen an Festigkeit zu verlieren. Wenn Alex jetzt in ihr kam - und er kam oft und viel in ihr - dann schien ihr Fötzchen seine Spermafluten aufzusaugen wie ein Schwamm. Ihr Bauch schwoll, wenn überhaupt, nur noch ein kleines bisschen unter seinen Samenfontänen an, und nach dem siebten Monat konnte Alex sogar spüren, wie ihre Möse seine Eichel genussvoll ausnuckelte und er gar nicht mehr hart genug kommen konnte, um sie überhaupt noch so zu überschwemmen wie zuvor.

"Du bist echt fantastisch", hauchte sie ihm eines Abends im Januar ins Ohr, als die beiden gerade mit dem letzten Fick des Tages fertig geworden waren - Jessie war da schon nicht mehr dabei gewesen. "Die ganzen letzten Monate hast du mich wieder und wieder abgefüllt mit deinem Sperma, hast mir erst ein Kind geschenkt und dann deine Kraft. Und ich bin stark geworden von dir. Ich fühl mich so gut wie noch nie in meinem Leben, trotz dem dicken Bauch, weil du mir deine Power eingefickt hast. Und jedes Mal, wenn du in mir gekommen bist, hab ich spüren können, wie mehr und mehr von dir in mich fließt, wie ich immer mehr von dir bekomme. Aber-" Sie lächelte fast traurig. "Seit einer Woche ist das anders."
"Mh?" Alex sah sie verwundert an. "Wie kommst du darauf? Für mich fühlt sich alles an wie immer."
Tamara nickte. "Für dich schon. Aber für mich nicht. Deine Kraft... Sie kommt nicht mehr bei mir an. Ich werde nicht mehr stärker, wenn du mich besamst." Sie sah ihn lange an. "Weißt du, was das heißt?"
Mit einem Kopfschütteln streichelte ihr Alex über die Wange. "Nein, Spatz, weiß ich nicht. Hast du eine Idee?"
"Eine Idee schon", sagte Tamara leise, sah zu ihrem dicken Bauch hinab und legte eine Hand darauf. "Aber bis wir das genau wissen, wird's wohl noch eine Zeit lang dauern..."
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