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Chapter 6
by
mu70
Um wieviel Prozent soll sie das Ding hochjagen?
Volle Pulle
Sie dachte angestrengt nach, Fakt war sie konnte es nicht so einfach komplett abschalten. Tat sie dies würden plötzlich wieder alle Leute nor.. äh... un-geil werden. Das gäbe riesige Probleme, wenn die Leute auf der Station feststellen würden, mit wem sie es gerade noch getrieben hatten. Nein ein sofortiges Abschalten war unmöglich, auch ein zurückfahren der Strahlung kam nicht in Frage, da dies ebenfalls in Teilen der Station für eine sofortige Desexualisierung führen konnte. Nein, im Gegenteil! Die Erhöhung des Outputs war die einzige vertretbare Entscheidung, dann war nämlich hoffentlich endlich die gesamte Station betroffen und nicht nur Teile davon kurzzeitig. Andererseits war dann vielleicht nicht überall dieselbe Intensität gegeben. Aber wie konnte man...
Sie stellte einige Berechnungen an, die mit Sicherheit zu je 50 % von ihrem Gehirn und ihrer Pussy durchgeführt wurden. Letzlich kam sie zu dem Schluss, dass die einzig humane Entscheidung darauf hinauslief, dass sie das Gerät schlagartig auf 100 % brachte. Sie konnte auch niemanden vorwarnen, da nicht gewährleistet war, das deren Geist nicht durch die Y-Wellen beeinflusst wurde - die darin enthaltene Logik bezüglich ihr selbst, viel ihr nicht weiter auf.
Das Gerät selbst war zum Glück nicht kompliziert und so konnte sie es relativ einfach manipulieren, allerdings dauerte es dennoch eine satte Stunde, bevor sie endgültig den Schalter umlegen konnte. Nach einem sehr tiefen Atemzog hockte sie sich ein letztes Mal vor das Gerät und ging die Checkliste durch. Nebenbei gesagt war sie ziemlich froh, dass alle unter 18 jährigen vor einer Woche wegen eines Strahlungslecks nach Bajor evakuiert worden waren.
Nachdem sie die letzten Einstellungen nochmals überprüft hatte aktivierte sie den Sender und die Intensität sowie auch die Reichweite Y-Wellen verdoppelte sich! Für einen Augenblick bildete sie sich ein die Wellen tatsächlich als pinke Sphäre, ausgehend vom Gerät natürlich, sehen zu können und sogar zu spüren, wie sie als erstes von dieser neuen Welle durchdrungen wurde, aber das war natürlich nur Unsinn. Stattdessen konnte sie aber etwas anderes spüren...
Ihre Nippel wurden schlagartig hart und schwollen an, als hätte sie zwei Schnuller unter der Uniform und durch den dünnen Stoff konnte man diesen Umstand auch nicht mehr verstecken. Ähnliches geschah weiter unten, als ein kleiner spontaner Orgasmus sie durchzuckte und zusammen mit ihrem eigenen Saft noch einmal einen ganzen Schwall bajoranischen Spermas auswarf. Wodurch ihre Uniformhose nun vollends ruiniert war. Kurz gesagt, wie sie da so hockte, hatten ihre Hände gut zu tun, während eine abwechselnd ihre Nippel quälte, rubbelte sie sich mit der anderen über die nässende Möse. Fraglos war dies aber bald schon nicht mehr genug.
Beinahe Händeringend sah sie sich im Frachtraum nach einem ausreichend phallusförmigen Objekt um, da sie ihren eigenen Tricorder als zu unförmig für ihre süße Muschi empfand. Stattdessen erblickte sie aber kurz darauf einen liegendgebliebenen Hyperspanner, der war ausreichend lang und dick. Ohne die Hände von ihrem Körper zu nehmen watschelte die **** übergeilte Offizierin zu dem Objekt hinüber, ergriff es und presste es sich in den Schritt.
Ein Seufzer der Erleichterung durchfuhr sie, als ihre Pussy das lange harte Stück als adequaten Schwanzersatz annahme und sich von ihm berubbeln ließ. Nur kurz legte sie ihn aus der Hand, um sich mit beiden Händen die Uniform im Schritt zu zerreißen. Sie bemerkte kaum wie geschwollen ihre Scham aussah, bevor sie das Werkzeug gegen ihren gut geschleimten Eingang drückte. Aus dem Seufzer wurde schnell ein erleichtertes Stöhnen, das in ein tiefes wohliges Grunzen überging, als sie sich das geriffelte Kopfstück nicht nur mehrfach durch den Rosengarten fahren ließen, sondern es sich endlich auch einverleibte, dicht gefolgt von weiteren 15 cm harten aber leider kalten Metalls. Dennoch was es besser als nichts und als sie so da stand und sich mit dem Werkzeug Erleichterung verschaffte, vergaß sie regelrecht die Zeit. Besonders als die erste Welle ihres genauso massiven wie auch multiplen Orgasmus über sie hinwegfegte.
Minuten später kam sie zu sich. Sie lag mit dem Rücken auf dem kalten Frachtraumboden, den Hydrospanner bis auf 3 cm in ihrer Pussy versenkt und ihre Nippel pochend wegen ihren eigenen unbarmherzigen Fingern. In diesem Zustand erreichte sie der Kommunikator.
"Sisssssko an Dax, bitte kommen!"
Sie schnurrte noch kurz zu einem weiteren kleinen Nachbeben, aktivierte dann aber ihren Kommunikator. "Ich bin hier Captain."
"Jadzia, Gott sei Dank! Ich... habe gehört... Dr. Bashir hat ihnen erst heute... morgen... die Euter aufgepumpt?" Ihr Lust verseuchtes Gehirn hatte gar nicht mehr den Willen sich über die Sprache aufzuregen oder sich über die Anstrengung in seiner Stimme zu wundern, stattdessen antwortete sie ganz frei heraus.
"Oh ja Captain, er hat sie mir richtig schön groß gemacht. Sie fühlen sich hundertprozentig echt an und es hat auch nicht mal lange gedauert." Sie ließ für einen Augenblick den Schlüssel los und zupfte sich an beiden Zitzen, während sie die Antwort ihres Captains hörte.
"Da.. das ist sehr GUT! Ab.. aber wie brauchen sie auf der OooohhhhhhhPPPSSSS Sofort!" Er schloss den Kanal kaum das sie Aye Sir gerufen hatte, alles sehr merkwürdig. Schnell drückte sie sich den Schlüssel komplett rein, sie hatte vollstes Vertrauen in ihre Muschimuskeln, um den drin zu halten. Dann machte sie sich auf.
Noch bevor sie allerdings den Turbolift zur OPS erreichte, sah sie schön die Auswirkungen der Verbesserungen, die sie an dem Gerät vorgenommen hatte.
Mitten im Gang kniete eine bajoranische Priesterin, dass Gesicht vor hemmungsloser Geilheit schwer verzerrt, hinter hier stand ein junger bolianischer Ensign, er hatte lediglich ihre traditionelle Kleidung auf den Rücken geschoben und nahm sie so hart wie es nur ging, die Klatscher deuteten auf eine halbsrecherische Geschwindigkeit hin. Neben dem Pärchen lehnte ein menschlicher Ensign an der Wand, sie arbeitete wohl wie er in der Wartung, zumindest deutete die Uniform darauf. Die Hose hatte sich die hellhäutige Brünette jedoch runter gezogen und fingerte ich dreifach ihre nachsaftende Fotze, auffällig war dabei der bläuliche Schimmer des auslaufenden Saftes. Ganz nebenbei feuerte sie die beiden vor ihr jedoch noch an.
"Ja komm schon, zeig dieser frigiden Fotze was ein richtiger Fick ist! Spritz schön in sie rein und bring den Tunnel zum brennen!"
Jadzia erinnerte sich, etwas in der Biochemie der Bolianer war anders und und sorgte dafür, dass bolianische Körperflüssigkeiten für andere Humanoide giftig waren. Sie glaubte nicht dran, dass die Bajoranerin ernstlich erkranken würde, aber sollte der junge Mann tatsächlich in ihr Kommen, war ein Brennen nicht auszuschließen. Die Führungsoffizierin trat zum weiblichen Ensign.
"Hallo, Ensign..."
"Chester, Ma'am. Ich hoffe es stört sie nicht, wenn ich es mir weiter mache? Ich war mit Ensign Bo'hay im Turbolift als wir beide plötzlich so richtig geil wurden. Da hab ich ihn tatsächlich ran gelassen, ich sag ihnen Bolianer haben richtig toll geformte Schwänze und er hat mich auch ganz schön voll gepumpt." Die beiden Frauen teilten ein kurzes Lächeln.
"Das sehe ich Ensign, ich nehme an ihnen brennt jetzt ordentlich der Geburtskanal?" Jadzia musste grinsen und nutzte zwei Finger, um die Spitze des Hydrospanners zu angeln, der noch etwas tiefer rein gerutscht war. Sie nutzte die Gelegenheit auch gleich, um sich ein bisschen weiter damit zu befrieden, da sie schon wieder ihre Geilheit aufkeimen spürte.
"Sie machen sich keine Vorstellungen Ma'am," schnurrte Ensign Chester, "Ich hab ne richtige Feuerfotze zwischen den Beinen, mir brennts bis hoch zur Cervix. Ich hoffe dieser kleinen bajoranischen Priesterschlampe geht's auch gleich so, nicht wahr?" Den letzten Teil hatte sie zu der, wie Jadzia nun feststellte, doch recht jungen Priesterin gerufen. Zum Erstaunen von vermutlich beiden Sternenflottenoffizierinnen bekamen sie sogar eine Antwort.
"Ja... ja... fick mich! Schneller, härter! Spritz mich voll, brenn mir die Fotze weg.... ICh... danke... ihnen Fähnrich!" Keuchte die Frau, die offensichtlich schwer am Kommen war und Jadzia bemerkte wie Ensign Chesters Stöhnen stakkatoartig und ihr fingern noch intensiver wurde. Offenbar war sie noch deutlich geiler geworden, als Jadzia.
Der Commander hatte Mitleid mit ihrer Untergebenen und zog sich den Hyperspanner aus der Fotze, um ihn dem Ensign unter die Nase zu halten. Die schnupperte nur kurz daran und schloss dann den Mund über dem vorderen Teil, noch wilder stöhnend. Das Werkzeug als eine Art Leine nutzend, lenkte Jadzia die junge Frau Richtung Boden in eine kniende Position, sobald das geschafft war, brachte sie den Kopf des Ensigns in Position und ließ dann den Schaft vorsichtig vor und zurück gleiten. "Schmeckt ihnen mein Fotzensaft, Ensign?" fragte sie mit gespielt ernster Stimme und erntete ein vielsagendes Stöhnen. Mit einem Grinsen beschleunigte Jadzia ihre Bemühungen und schon bald performte der Ensign einen sauberen Kehlenfick mit dem Hydrospanner, etwas das sie augenscheinlich noch geiler machte.
Jadzia hätte dies gerne länger fortgesetzt, aber erstens wartete Sisko auf sie und zweitens schrie Ensign Bo'hay "OH FUCK, ICH KOMME, ich spritz dieser dummen Riffelnasenfotze alles rein!"
"JA JA JA!!!" War alles was die Priesterin noch rausbrachte.
Währenddessen hatte Jadzia den Spanner entfernt und Ensign Chester aufstehen lassen. "Scheiße ja! Mach hinne Bo'hay," kreischte die nun wieder Maulfreie Technikerin, "spritz sie voll bis sie glaubt ihre Fotze wird sandgestrahhhhhhhllllt...." Die fiese Jadzia hatte nicht widerstehen können und hatte der jungen Frau den Hydrospanner kommentarlos in deren Muschi gejagt.
"Sie können ihn vorerst behalten," flüsterte sie ihr schnurrend ins Ohr, "aber vielleicht können sie und Ensign Bo'hay ihn mir ja heute Abend zurückbringen, in mein Quartier meine ich." Damit ließ sie das Trio stehen, Fähnrich Chester hatte das Werkzeug problemlos ergriffen und fickte sich nun ausgiebig damit. Dementsprechend konnte man ihr gestöhntes "Aye" kaum verstehen. Jadzia Dax trat zu dem vermengten Kreischen der beiden Fickenden in den Turbolift.
Als der Turbolift auf der OPS ankam wurde der Blick unweigerlich zum Taktiktisch gezogen. Dort lag eine bajoranische Offizierin, wobei es sich nicht um Major Kira handelte, dafür waren schon alleine ihre Titten zu klein, der Captain griff so hart zu, dass seine Finger darin zu verschwinden schienen. Allerdings ging dies nicht mehr all zu lange, offenbar fickte er sie schon seit einiger Zeit, denn kaum hatte Jadzia die Brücke betreten, fing Captain Sisko an zu röhren wie ein brünftiger Hirsch und nur Sekunden später Pumpe er ihr seinen Saft ins Loch.
Erst als sie näher kam, konnte sie sehen, dass er ihr Arschloch gefickt hat und auch wenn das enge Loch hart dagegen ankämpfte, entzog ihr der Offizier sein Rohr mit lauten Schmatzen. Kurz darauf wippte ihr der schwarze Schwengel entgegen, nämlich als Captain Sisko sie erleichtert anschaute.
"Gott sei Dank Dax, da sind sie ja!" Geistesabwesend massierte er sich noch immer ein wenig seiner nun halbharten verschleimten Schwanz und Jadzia spürte ihre Muschi zucken. Kurz entschlossen kniete sie sich vor ihm.
"Aber natürlich Benjamin, du hast mich ja gerufen. Aber sag, stört es dich, wenn ich kurz deinen Schwanz ablutsche,
es gibt nichts geileres als den Geschmack von frisch gefickter bajoranischer Arschfotze auf einem Schwanz."
"Nein, natürlich nicht - bedien dich." Doch so lange hatte sie gar nicht gewartet, bereits nach seinem Schwengel gegriffen und fing bereits laut stöhnend und schmatzend an ihm zu saugen.
"Wir haben allerdings schwerwiegendere Probleme," begann Captain Sisko, "wir lassen gerade noch die restliche Crew vermessen, aber es scheint so, als hätten 80% der Frauen an Bord zu kleine Titten." Geistesabwesend hatte er nach ihrem Kopf gegriffen und machte langsame Fickbewegungen, "FUck Dax du bist die Beste, ich fick nur kurz deine Maulfotze ja?" Ohne abzuwarten begann er, interpretierte ihr wohliges Grunzen aber als ja.
"Wie dem auch sei," setzte er wieder an, "Chief O'Brien und etliche andere Ehemänner und Partner befinden sich gerade in psychologischer Behandlung, sie waren am Boden zerstört. Maj... Gott ja genau so, schluck meinen Schwanz!" Er war nun wieder hart geworden und rammelte in ihre Kehle, das laute gack gack von ihr machte ihn nur geiler und auch Dax merkte, wie ihr die Möse auslief. Keiner von beiden beachtete die wichsende OPS Crew, oder wie sich die Bajoranerin auf dem Taktiktisch nur so die Fäuste in die eigenen Löcher rammte.
"Major Kira," setzte Sisko erneut an, "war untröstlich und sofort Dr. Bashir kontaktiert, er hat... Fuck, gleich bin ich wieder so weit, hat bereits ein Aufnahmelager auf dem Promenadendeck eröffnet. Major Kira ist dahin unterwegs, sie holt nur noch schnell Keiko ab. Der Doctor und sein ganzer Stab werde tagelang Not-OPs durchführen müssen, bis alle Frauen auf eine zivilisierte Größe gebracht wurden. Ach übrigens, schöne Euter hat er dir gemacht."
Jadzia raunte etwas das nach einem Danke klang, aufgrund des fetten schwarzen Schwanzes zwischen ihren Lippen kaum zu verstehen war. Er war gerade dabei ihr die Eier gegen das Kinn zu drücken, als eine Nachricht von der Sicherheit einging.
"Captain, hier ist Deputy Bokal, es geht um den Constable. Sie sollten sich das ansehen."
Reagieren sie auf den Ruf?
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Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
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