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Chapter 5
by
mu70
Macht Jadzia die Beine breit ?
Ja, immer rein damit
„Hmmm…,“ schnurrte die geile Trill, „Ich denke ich sollte den Generator etwas verstärken, aber dafür muss der Tricorder die fremde Energiematrix ausgiebig analysieren. Ihr zwei habt nicht zufällig eine Idee, was wir währenddessen machen könnten?“ Sie grinste die beiden über die Schulter an und wackelte kurz aufreizend mit dem Arsch.
Das Lächeln, das sie von beiden Sicherheitsoffizieren erntete, sagte ihr schon genug, der Umstand das sie sogleich auch ihre annähernd harten Schwänze aus den engen Hosen fischten, war nur ein Bonus. Jadzia definierte noch eben schnell die Parameter der Analyse und ging dann vor beiden Männern auf die Knie.
Bei Bajoranern war nicht nur die Nase geriffelt, sondern auch die Schwengel, die Wissenschaftsoffizierin freute sich schon darauf, die steifen Pimmel in ihren Löchern zu spüren. Vorerst beschränkte sie sich jedoch darauf genüsslich an ihnen rum zu lutschen. Offenbar hatte sie Talent, denn kaum ließ sie ihre vorwitzige Zunge abwechselnd über die Kuppeln der beiden Kerle wandern, begannen diese auch schon lustvoll zu Stöhnen.
Schnell begann Jadzia damit sie der vollen Länge nach zu schlucken, die gurgelnden Geräusche, die sie dabei machte, waren einzig und allein Ausdruck ihrer eigenen puren Lust. Doch schon bald reichten in ihrem Sabber ertränkte Blowjobs nicht mehr. Sie hatte gerade mal wieder ihre Lippen direkt am Bauch und Schwanzansatz eines der Kerle gepresst, während sie mit ihrer Zunge seinen Sack leckte, als ihr sein Kollege die Fleischpeitsche mehrfach gegen die Wange schlug
„Zeit zum Ficken,“ lachte er, „zeig uns mal deine Fotze. Dann schauen wir mal, ob wir einer notgeilen Sternenflottenschlampe wie dir nicht helfen können.“
Gesagt getan, sie spuckte den Schwanz wieder aus und entledigte sich lasziv dem Unterteil ihrer Uniform, damit war ihr Part auch schon wieder erledigt, der Typ griff sie sich einfach und versenkte so - noch stehend - seinen Knüppel in ihrer triefenden Möse.
„Oooooh…. Nnnnnghhhh…“ Mehr als Stöhnen war nicht mehr möglich, er hatte sie auch schon hochgehoben, so dass sie nur noch die Arme und Beine um ihn schlingen konnte, als er auch schon zum Zungenkuss ansetzte.
Leiser Protest entkam ihr nur, als ihr Stecher mit den Händen ihre knackigen Arschbacken auseinander zog und sie plötzlich das von ihr selbst zugesabberte Rohr des Kollegen spürte, als es klopfend an ihrer Hintertür um Einlass bat. Der Bajoraner trieb sein bestes Stück kurz darauf jedoch mitleidlos in ihre überraschend empfängliche Zweitfotze.
Schnell verkam Jadzia zum notgeilen Fickschinken in diesem Sandwich und ließ sich einfach von den heißen Kerlen nach Strich und Faden begatten. Als ihr der Arschficker dann auch noch von hinten an die fetten Möpse griff, war es ganz um sie geschehen und kurz darauf erbebte ihr Körper in einer massiven Welle von mehreren heftigen Orgasmen.
Zum Glück sorgten die Y-Wellen auch dafür, dass die Männer länger durchhielten und so durfte Jadzia sich auch über mehrere Ladungen Sperma freuen, die die Zwei in ihre beiden Löcher pumpten, bevor das Piepen des Tricorders sie darauf hinwies, das seine Arbeit getan war.
Allerdings ignorierte sie das kleine Ding noch ein paar Minuten. Nachdem die zwei Herren sich aus ihr zurückgezogen und sie wieder auf den Boden gesetzt hatten, lutschte sie ihnen natürlich noch ordentlich die Schwänze sauber.
„Der geilste Fick des Tages.“ schnaufte einer von beiden, während sie ihm die Palme abschleckte.
„Du übertriffst sogar die Daboschlampen, die wir gestern durchgezogen haben um Längen.“ Lachte sein Kollege.
„Danke“, schnurrte Dax zur Erwiderung, „ich freue mich immer über Komplimente.“ Dann wanderte eine ihrer Hände in ihren Schritt und kam mit einer Ladung Ficksahne wieder hoch, die sie genüsslich ableckte. „Daboschlampen gelten ja als die besten Ficks jenseits einer Holosuite. Leider gab’s zu wenig Sperma für mich.“
„Keine Sorge,“ Lachte einer, „das nächste mal kommen wir zu dritt, dann kriegt dein Maul auch ne frische Ladung ab.“ Mit diesem Versprechen verabschiedeten sich die beiden und ließen Jadzia alleine zurück.
Ohne groß darüber nachzudenken, zog diese sich die Uniformhose wieder hoch, wobei sie geflissentlich ignorierte, dass ihre zugespermten Löcher den Stoff durchsuppten. Schnell hatten sich große nasse Flecken in ihrem Schritt gebildet, denen sie ebenfalls keinerlei Beachtung schenkte. Für den Moment war die Lust zurück gedrängt und sie konnte an die Arbeit gehen.
Schnell war das fremde System verstanden, es lief Augenscheinlich nur mit 50%. Dank ihrer wissenschaftlichen Kenntnisse, war es der Trill jedoch spielend möglich den Output zu verstärken. Die Frage war, wie weit sie gehen sollte?
Bei 50% schienen nur Teile der Station betroffen und auch diese nur sporadisch. Vor allem jedoch wollte sie überhaupt, dass das Gerät weiterarbeitete und es dann auch noch verbessern?
Um wieviel Prozent soll sie das Ding hochjagen?
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Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
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