Chapter 111
by
Hentaitales
Und was soll ich jetzt machen?
Vielleicht probiere ich doch mein Glück bei Sophie
Nachdem ich so abgeblitzt war, blieb mir nichts anderes übrig, als erst einmal diesen Schultag hinter mich zu bringen. Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung, wie ich Lilly hätte überreden sollen - wir verstanden uns ansonsten eigentlich sehr gut, aber wenn sie so wild darauf war, sich nur von Jens schwängern zu lassen, dann glaube ich nicht, ihre Meinung hier ändern zu können. Und was Maja anging - ich war mir **** sicher, wenn ich sie auch nur ernsthaft fragte, ob sie mein Kind austragen würde, damit Anna nicht meinen Rüpel in eine Wasserpfeife verwandelte, dann wäre es mit unserer Freundschaft vorbei gewesen. Sie wollte mit den ganzen Ereignissen an unserer Schule einfach so wenig wie möglich zu tun haben, und ich hatte sie zu gern, um das nicht zu respektieren.
Blieb also nur noch Sophie. Ehrlich gesagt machte sie mir mehr als nur ein bisschen Angst mit ihrer Unberechenbarkeit und ihrem Spaß daran, anderen Leuten übel mitzuspielen, aber Anna hatte mir ganz klar gesagt, dass es meine Aufgabe war, auch ihr ein Kind zu machen, und da konnte ich mich schlecht drücken. Anna und sie schienen sich ja ganz gut zu verstehen; zumindest arbeiteten sie in manchen Dingen zusammen; vielleicht war sie ja gar nicht so abgeneigt, bei den langfristigen Plänen für die Schule mitzumachen.
Ich hatte an diesem Nachmittag am Ende eine Freistunde, und in dieser Zeit betreute Sophie die Schulbibliothek. Selbst in den Zeiten, in denen alles digitalisiert war, hatten wir hier immer noch einen großen Bestand an gedruckten Büchern, und die waren weiterhin in so reger Nutzung, dass neben der Schul-KI auch ein Vertrauensschüler mit der Verwaltung betraut war. Sophie hatte sich Anfang des Schuljahres hier einteilen lassen, und ich erinnerte mich noch gut daran, dass Maja sehr davor gewarnt hatte, ihr diesen Job zu geben, aber offenbar hatte das nichts gefruchtet. Sie war trotzdem Vertrauensschülerin geworden, und immerhin waren die Bücher seither nicht verbrannt oder spontan von Außerirdischen **** worden. Wenn es andere Zwischenfälle gegeben hatte, waren diese zumindest mal nicht öffentlich geworden.
Wie zu erwarten war allerdings außer ihr niemand anwesend, als ich in die Bibliothek kam - wer wie ich als letzte Stunde frei hatte, war bereits nach Hause gegangen. Sophie hatte es sich am Schreibtisch gemütlich gemacht, im Bürostuhl nach hinten gelehnt und schmökerte in einem offensichtlich uralten Comicbuch. Ich trat auf sie zu und räusperte mich leise.
"Leon!" Sophie legte augenblicklich das Buch zur Seite - ich konnte auf dem Rücken noch das Wort "Hell" erkennen - und lächelte mich an. "Seltener Anblick! Was treibt dich hierher?"
"Es ist wegen Anna", sagte ich - ich hatte bereits für mich entschieden, dass es bei ihr das beste war, nicht um den heißen Brei herumzureden. "Du weißt, was ich für sie machen soll."
Sie hob gespielt überrascht beide Augenbrauen. "Weiß ich das? Ja, aber woher denn? Du musst es mir sagen!"
Offenbar war sie zu Spielchen aufgelegt. "Ich soll sämtliche Schülerinnen in unserer Klassenstufe schwängern-"
"Nein!" Sophie hob in einer weiteren Eskalationsstufe der gespielten Überraschung eine Hand vor den Mund. "Alle?"
"Alle."
Sie schüttelte in schlecht simuliertem Entsetzen den Kopf. "Das ist ja furchtbar! Aber bist du sicher, dass es nur die Schülerinnen sind?"
Okay, jetzt ging es ein bisschen weit mit den Spielchen. "Die Jungs kann ich ja schlecht schwängern."
"Och..." Ein Grinsen machte sich ganz langsam auf Sophies Gesicht breit. "Wenn ich dir dabei helfe, könnte das sogar klappen. Bei manchen wäre das ziemlich viel Arbeit, aber wenn ich mir beispielsweise jemanden wie Malte vornehme, dann hab ich dem bestimmt ganz schnell seinen-"
"Das ist echt nicht nötig", unterbrach ich sie eilig, ehe sie noch auf ganz falsche Gedanken kam und ich daran schuld war. "Nein, zu den Mädchen, die ich schwängern soll, gehörst laut Anna auch du."
Erneut verfiel Sophie in ihre unechte Überraschung. "Is nich wahr!" stieß sie hervor. "Ich? Ehrlich?"
Ich verdrehte die Augen. "Sophie, lass den Scheiß", sagte ich unmissverständlich. "Du weißt ebenso gut wie ich, dass das für Anna eine wichtige Sache ist, und auch wenn du deinen eigenen Weg gehst, du unterstützt sie bei dem, was sie mit der Schule vorhat. Ich will nur eins wissen: Bist du auch hier mit dabei - ja oder nein?"
"Du willst also Klartext", antwortete sie, zu meiner Überraschung in einem vollkommen anderen, fast sachlichen Tonfall - nichts mehr war von ihrem affektierten Gehabe zu merken. "Gut. Dann bekommst du Klartext. Ich hab mich bisher noch nie von jemandem schwängern lassen. Wenn ich **** wollte, dann würde ich sie mir von einem passenden Mann nehmen. Anna denkt, sie hätte dich zu einem passenden Mann für gemacht. Da bin ich aber anderer Meinung. Ich suche mir meine Männer selbst aus; das macht nicht sie für mich."
"Also ist das ein Nein?" wollte ich wissen. "Weil Anna-"
Aber Sophie schüttelte den Kopf. "Nein habe ich nicht gesagt; du hörst mir nicht zu!" Sie atmete einmal tief durch und fuhr dann etwas ruhiger fort. "Prinzipiell find ich Annas Plan okay. Ich glaube bloß nicht, dass du der Richtige bist, um ihn umzusetzen. Die Tatsache, dass du hier versuchst, mit mir darüber zu reden, zeigt mir schon, dass du eigentlich zu lieb und nett für die ganze Sache bist."
Ich starrte sie an. "Du meinst also, wenn ich einfach so über dich hergefallen wäre, ohne dich zu fragen und dir ein Kind in den Bauch gefickt hätte, dann wärst du eher überzeugt gewesen?"
"Wenn du in der Lage wärst, mir einfach so ein Kind in den Bauch zu ficken", lächelte Sophie, "dann wär ich viel eher davon überzeugt, dass du der Richtige bist. Aber ich glaub nicht, dass du das kannst."
"Dann lass es mich versuchen. Jetzt und hier." Ich hatte heute noch nicht abgespritzt; mein Sperma würde dementsprechend jede Frau auf mich prägen, die es abbekam, und ehrlich gesagt war es mir bei Sophie egal, ob sie danach mit keinem anderen Mann mehr Spaß haben konnte. Sie hatte einen Dämpfer verdient, und wenn der darin bestand, dass sie ein paar Monate lang ungefickt blieb, dann war mir das auch recht.
Sophie sah mich lange aus ihren glänzenden grünen Augen an. Dann schließlich nickte sie. "Also gut. Versuch es. Vorher müssen wir nur noch eins klären."
Ich hielt ihrem Blick stand. "Ich höre."
"Was mache ich mit dir", sagte sie mit hörbarer Vorfreude in der Stimme, "wenn du es nicht schaffst?"
Was hat sie im Sinn?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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