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Versteigerung in der Kellerbar
Es ist Freitag. Der erste Tag des Wochenendes. Und was macht man da? Man geht aus. Als Single sucht man sich was für die Nacht und möglicherweise etwas länger.
Also was mache ich hier?
Als ich den Saal betrat war es kurz nach 18 Uhr. Die ersten Gäste füllten den Saal. Aber es war noch genügend Platz, um sich einen Überblick zu verschaffen. Und abzuschätzen, worum es hier heute gehen sollte. John hatte mich vorher aufgeklärt. Die begehrtesten Personen würden zuerst versteigert. Um zu ermitteln, wer hier die Liste anführen sollte, gab es einen Laufsteg, wie auf einer Modenschau. Einige Mädels liefen dort schon. Auf dem Oberschenkel war eine Schleife mit einer Zahl angebracht. So konnten die Mädels Identifiziert werden. Denn neben dem Laufsteg war ein riesiger Monitor. Auf dem wurden die Dinge angezeigt, zu dem die Dame alles bereit war.
Da gab es alles, vom Gemeinsamen Abendessen mit Kino Besuch und Boyfrendsex bis hin zur SM Gruppensex Hauptperson für einen Pornodreh mit Interracial Creampie, Anal und Deepthroat für das das ganze Wochenende. Natürlich konnten höhere Preise erzielt werden, wenn man etwas freizügiger unterwegs war und mehr zuließ.
Und nun hatte ich hier diesen Fragebogen in der Hand.
Die Frage nach dem wie lange hatten meine Schuhe schon beantwortet. Es sollte bis Sonntagabend gehen. Besser ein Freier, als alle 30 Minuten unter einem anderen liegen.
Doch was sollte ich da Anbieten.
Also 2 Männer und, oder mehr? Ja mehr geht schon. Ich habe ja das ganze Wochenende. Anal, Oral und vaginal? Ja was denn sonst? Ausländer und Farbige? Ja, ich bin ja kein Rassist. Bondage? Ja, das war in Bielefeld gar nicht so schlecht. Schmerzen durch Schlagen, Kerzenwachs...? Nein heute nicht. Kondom? Auf jeden Fall. Öffentlich? Nicht in Paderborn und Umgebung. Sonst ja. Bildaufnahmen? Nein. ...
Am liebsten hätte ich auf eine venezianische Maske bestanden. Doch dafür war leider kein Feld auf dem Zettel.
Wie ich da so an einem Stehtisch war und meinen Zettel ausfüllte, sprach mich ein gutaussehender Mann an. „Na, ich wusste, ich sehe dich hier wieder.“
Erst erkannte ich ihn nicht. Aber dann, viel es mir wieder ein. Das Gesicht? Ja. Sein Name? Aber sein Auto, das würde ich wiedererkennen.
„Hallo der Herr. So elegant heute. Hat der Porsche wieder Ausgang? Wie geht es ihm? Ist die Beule aus der Motorhaube wieder raus?“
„So viele Fragen.“ Meinte er. Dabei stellt er nur eine Frage. Ob es sich lohn für mich zu bieten.
Also zeigte ich ihm meinen Zettel.
„Ja, John der alte Zureiter. Du bist jetzt eine Woche dabei und hast so einen Zettel. Wie eine alte erfahrene Nutte. Hast du all das schon gemacht?“
Und ich erzählte ihm von meiner Woche. Nur das mit dem Haus in Bielefeld verschwieg ich. Den Laden hatte ich erwähnt.
„Und du denkst, deine kleine Nebentätigkeit lässt sich auf Dauer geheim halten?“
„John hat es mir versprochen.“ Sagte ich.
„Dann pass darauf auf, dass dich keiner hier aus der Nähe ersteigert. Da kannst du dir auch gleich ein Schild um den Hals hängen. Ich bin eine Nutte.“
Und dann klärte der Man mich auf. Nur weil jemand hier das Höchste Gebot abgibt, muss die Frau noch lange nicht mit dem Mann mitgehen. Sie hat die Wahl. Manchmal ist das zweite oder dritthöchste Gebot das bessere.
Er zum Beispiel bräuchte für ein Bordell in Dortmund für dieses Wochenende Verstärkung. Der BVB hat ein Heimspiel.
Bei meinem Zettel, wäre ich was für ihn.
Aber mehr könnte ich verdienen, wenn ich mich auf einen der harten Jungs einlasse. Dann werde ich wahrscheinlich der Preis für ein gewonnenes Fußballspiel. So als Siegprämie. Oder ein Junggesellenabschied wo jeder Gast der Party einmal drübersteigt. Oder beides. Ich bin ja für das ganze Wochenende zu haben.
Das wollte ich alles nicht. Also zerknüllte ich den Zettel und holte mir einen neuen.
Mittlerweile war der Saal schon gut gefüllt. Und mein Inkognito war in Gefahr.
Aus der Schule war eine Hand voll Mädchen hier. Unteranderem auch die Kleine vom Montag. Das arme Ding hätte ich am liebsten nach Hause geschickt. Ging aber nicht. Die sollten mich ja auf keinen Fall erkennen. Und nur auf meine Perücke wollte ich mich nicht verlassen. Deshalb habe ich einen großen Bogen um die Mädchen gemacht, ging in eine andere Ecke des Saales und fand einen weiteren Stehtisch. Dort waren schon andere Frauen dabei ihre Zettel auszufüllen. Alle mit schwarzen Schuhen. Aus ihren Unterhaltungen konnte ich erkenne, die waren nicht das erste Mal hier.
Wir redeten ein wenig. Ich solle erst einmal langsam anfangen. Und ich wäre sehr sehr mutig gleich das erste Mal ein ganzes Wochenende anzubieten. Ob ich Geldproblem hätte?
Das würde sich nicht lohnen. Die Hälfte der Summe bekommt der Veranstalter. Dafür sorgt der für die Einhaltung der Dinge auf dem Zettel. Männer, die sich nicht daranhalten, bekommen mächtigen Ärger mit ihm.
Diese Frauen wollten also einfach nur ein Abenteuer. Einen Macker für den Abend, der sie aushält, die Zeche bezahlt und dann mit ein bisschen Sex zufrieden ist. Wo kann man das einfacher finden, als bei einer Single Auktion. Das war mein Weg. So wollte ich demnächst auch argumentieren. Keine Nutte, sondern nur den einfachen Weg wählend. Warum soll ich mir in der Disco einen Mann suchen, wenn der mich hier finden kann.
Also den Zettel wieder neu ausgefüllt.
Und die Mädchen klärten mich auf. Der Zettel wird laut vorgelesen und während der Versteigerung auf den Monitoren im Saal angezeigt. Da dürfen ruhig etwas ausführlichere Antworten wie ja und nein auf dem Zettel stehen.
Nun zum Zettel.
Die Frage nach dem wie lange. Bekam nun als Antwort bis Sonntagmorgen 11 Uhr.
Anzahl der Sexpartner. Bis 3 Männer
Anal, Oral und vaginal. Ja und auch gleichzeitig.
Ausländer und Farbige. Nein.
Bondage. Nein. einfaches Fesseln ist aber OK.
Schmerzen durch Schlagen, Kerzenwachs... Nein.
Kondom. Auf jeden Fall.
Öffentlich? Ausgehen ja. Sex nur privat. Keine Bilder.
Ich wünsche mir Rollenspiele. Bin gerne Magd oder Dienerin.
…
Und dann ging ein Gong. Das Zeichen, dass sich die Frauen hinter der Bühne sammeln sollten.
Die Männer nahmen im Saal auf den Stühlen Platz. Es wurde also ernst.
Wenn ich schätzen sollte, dann waren hier etwa 80 Frauen. Grob sortiert stellen wir uns nach Schuhfarbe auf. Rote Schuhe waren heute nur 8 vorhanden. Dann kamen ganz viele schwarze Schuhe. Die Damen mit dem silernen und goldenen Schuhen wurde von uns separiert und in eines der Spielzimmer gesperrt. Offensichtlich waren davon nicht alle freiwillig hier.
Die Zettel wurden noch einmal verglichen und wir wurden der Reihe nach aufgestellt.
Ich war Nr. 2
Das erste Mädel war noch sehr jung. Gerade 18 vielleicht. Sehr knapp bekleidet. Ihr Zettel hatte nur 2 Einschränkungen. Keine Besamung in der Fotze und keine bleibenden Marken.
Das Bieten begann und Ende bei 3500€. Das reichte dem Mädchen aber nicht. Sie brauchte mehr.
Ein Bieter stand auf und verlangte sie zu filmen, wenn er ihr ein Brandzeichen verpasst. Das Motiv dürfe sie sich aussuchen. Man einigte sich auf 5000€.
John hatte eben 2500€ verdient. Wie verzweifelt musste dieses Mädchen sein.
Ich war dran.
Ich ging den Laufsteg entlang und präsentierte mich. Bauch rein, Brust raus. Vorne angekommen stellte ich mich etwas breitbeiniger hin. Drehte mich nochmal und streckte meinen Hinter raus und strich mir mit den Händen über den Arsch. Mein Zettel wurde vorgelesen.
Die Gebote kamen rein. 1000, 11, 12 Ich hob dem Rock vom Kleid und zeigte meine Spalte. 13, 14.
Rückfragen kamen. Wie alt ich sei. Und wie lange ich das schon mache. Ich beantwortete brav wie ich bin mit 26 Jahre und ich sei das erste Mal hier. Es hatte ja keiner gefragt, was ich letzte Woche so gemacht hatte. Eine Novizin. Die ist offensichtlich viel mehr Wert. 20, 21 zum ersten. Zum zweiten.
Ob ich auch eine kleine Gruppe von 15 Pärchen bedienen wollte. Ich wäre auch nicht die einzige Dame. Wurde gefragt. Warum nicht ging es mir durch den Kopf. Ich hatte keine Vorstellung, was die Herren mit mir vorhatten. Wenigstens wurde hier einer konkret. Also Ja.
22 es kam kein höheres Gebot. Ersteigert hatte mich ein gutaussehender Mann etwas 50 Jahre alt. Aber er brauchte noch eine Nutte. Ich sollte ja nicht alleine bedienen. Deshalb blieben wir noch.
Ich ging runter vom Laufsteg und gesellte mich zu dem Herrn. Er erklärte, dass er eine Gartenparty am Samstag vorhat. Und er möchte, dass daraus eine kleine Orgie wird. Ich soll nicht unbedingt selber ficken. Es würde reichen, wenn die anderen Gäste etwas freizügiger werden und die anderen anwesenden Damen die Beine breitmachen.
Die nächsten Mädchen betraten den Laufsteg. Doch keine passte in die Aufgabe.
Die schwarzen Schuhe waren dran. Mein Freier frug immer wieder, ob man nicht neben mir auf der Party am Samstag…
Aber keine war dabei. So bleiben wir bis zum Schluss. Alle schwarzen Schuhe waren versteigert.
Die ersten, mit den großzügig ausgefüllten Zetteln brachten schon beachtliche Beträge. Die Kleine aus der Schule kam auf 400€, da sie bis vor einer Woche noch Jungfrau war und erst mit 2 Männern Sex hatte. Dann gingen die Preise aber merklich runter. Die Meisten wurden zwischen 150 und 100 € an den Mann gebracht. Blümchensex mit Abendessen. Tja auch schön. Aber leben kann man davon nicht.
Der Saal lehrte sich. Wer nicht freiwillig ging, der wurde gebeten zu erklären, ob er eine Sklavin kaufen wolle. Wer nicht, der musste raus. Es blieben die Männer, die ich schon von letztem Freitag kannte. Mein Porsche Fahrer war auch dabei. Und eine Handvoll weiterer Interessenten.
Die Mädchen wurden reingebracht. Dasselbe Spiel wie bei mir. Nach Alter sortiert. Auf die Bühne, den Laufsteg entlang vorne stehen bleiben.
Mein Freier bot auch mit. Doch er stieg bei 10000€ immer aus. Das reichte nicht.
Die Zuhälter verteilten hier gerade die Nutten, die nach Juris Ableben ohne Beschützer waren. Wirklich hohe Preise wurden nicht erzielt. Aber zwischen 20000 und 30000 Euro waren absolut normal.
Nun hatten wir den Salat. Es fehlte eine Frau für die Party meines Herrn. Der Saal leerte sich und mein Freier und ich gingen zu John.
"Alles halb so schlimm." Meinte John. Er schickt uns die Kleine vom Montag am Samstag vorbei.
"Aber das kostet."
Die Herren einigten sich auf 2000€. Und das Mädchen würde Überstunden machen.
John würde die Kleine schon überreden.
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