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Chapter 9 by ann03 ann03

Was passiert weiter?

Verabschiedung und Nachwirkungen

Nach der längere Sexszene am Morgen kann ich duschen und mich fit machen, Elias hat gar ein paar Kleider für mich hergerichtet.
Beim längeren Frühstück diskutieren wir das Erlebte nur ganz kurz. Die intensiven Erlebnisse muss anscheinend nicht nur ich, sondern auch Elias erstmal verarbeiten. Wir sind uns einig, dass dies nur ein Einnacht-Abenteuer war, und wir uns nicht wieder treffen werden, zumal Elias auch ne Freundin hat, da bald und dauerhaft bei ihm leben wird.

Ob wohl letzten Abend und letzte Nacht alle meine Limiten überschritten wurden, bleibt mir ein gutes Gefühlt. Es war für mich ein einmaliges reizvolles Abenteuer, wo mir die Kontrolle entglitten ist, aber dennoch gut ging. So denke ich öfters an den Abend zurück, jedoch ohne Sehnsucht mich nochmals mit Elias zutreffen.

So nach 3 Monaten sagt meine Freundin Moni, dass ich mich etwas verändert habe, ich ungezwungener und fröhlicher sei. Ich realisiere gar selbst dass ich seit dem Treffen mit Elias mich bedeutend glücklicher fühle, mich gar auf Flirts einlasse. Ich glaube insbesondere mein Mut mit Elias hart zu kämpfen hat mich einiges selbstsicherer gemacht.

Nach rund 5 Monaten spüre ich immer mehr Beschwerden, die fast zweifelsfrei auf eine Schwangerschaft hindeuten.
Bereit die Monate vorher gab es mal gewisse Indikatoren, habe aber irgend eine anderen Grund dafür gefunden, eine fehlende Periode ist bei mir auch nicht unüblich. Dass es mit Elias ungeschützten Sex gab, habe ich irgendwie verdrängt, ich habe mich primär an die Zeit erinnert wo ich gefesselt im hilflos ausgeliefert war.

Nun erinnere ich mich wieder voll an den Morgen mit Elias, und natürlich bestätigt meine Frauenärztin meine Schwangerschaft. Sie ist aber sehr verwundert, dass ich das bis jetzt nicht bemerkt habe. Ich wollte nie ein Kind, jetzt kriege ich gar eines als Single-Mutter, ein Schwangerschaftsabbruch im 5ten Monat auch keine Option mehr. Vor einigen Jahren wäre ich so völlig **** gewesen, jetzt nehme ich es überraschend gelassen, denke gar, dass ein Kind durchaus in meinem Leben Platz hat.

Vorerst sage ich niemanden etwas, aber einige Kolleginnen werden die Schwangerschaft bald bemerken und mich fragen wie das gekommen ist. Irgendeine Story werde ich mir zurecht legen, die volle Wahrheit kann und will ich ja nicht sagen. Am meisten Sorge macht mir Elias, er weiss noch nichts von seinem Vaterglück, sicher schwierig in seiner Partnerschaft ein fremdes Kind zuhaben und dafür auch noch zu bezahlen. Dem Kinde zuliebe soll der Vater ja bekannt sein, und ich selber brauche ja auch finanzielle Unterstützung.

Zuerst denke ich dass die ganze Regelung Vaterschaft am besten über Ämter geht. Da ich aber realisiere, dass ich mich früher oder später ohnehin mit dem Vater kommunizieren muss. So ringe ich mich nach einigen Tagen dazu durch, Elias anzurufen.

Wie geht das Gespräch

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