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Chapter 14 by SecretLab SecretLab

Was erwartet Vanessa wohl bei ihrem Job als Dienstmädchen?

Vanessa wird zum gehorsamen Dienstmädchen

Die Abenddämmerung legte sich wie ein gigantisches, rotes Himmels-Cocktailkleid verheißungsvoll auf die elegante Wohnsiedlung im Norden der Stadt. Das Taxi mit Vanessa an Bord suchte sich seinen Weg zur angegebenen Adresse. Schlagholzweg Nr. 69, hier sind sie richtig. Schlagholzweg… was für eine martialische Bezeichnung für eine solche herausgeputzte Gegend. Hier stehen nur geräumige Einfamilienhäuser oder kleine Villen inmitten gepflegter Gärten und entsprechend hohen Mauern, die ihren Besitzern genügend Privatsphäre bieten.

Sie hielten schließlich vor einer älteren, fast schon pittoresk wirkenden Villa im Jugendstil. Am gusseisernen Tor prangt in angeberischen großen, goldenen Lettern „MARCEL VON WEDELSTEIN“

Hier wohnte also der Chef ihres Freundes Daniel. Hier durfte sie heute also die Dienstmagd spielen, damit ihr lieber Freund seinen Job wieder zurückbekommt. Sie war sehr gespannt, was sie heute noch alles erwarten würde in dieser Villa, halb ängstlich, halb voll Vorfreude über die neuartige Situation. Es war selbstverständlich, dass sie ihm nichts von dem Deal im Sex-Shop erzählt hatte, sonst würde er sich viel zu viel Sorgen und Vorwürfe machen.

Der schnauzbärtige Taxifahrer schaute ihr neugierig nach, als sie in ihren superknappen, schwarzen French-Maid-Kostüm ausstieg und in ihren High-Heels unsicher Richtung Tor trippelte. Die blonde lange Lockenperücke war etwas ungewohnt, aber Herr von Wedelstein stand eben auf blond. Als sie sich schließlich selbst im Sex-Shop bei Herrn Mars zurechtgemacht hatte und in den Spiegel sah, auch mit ihrer noch immer bombenfest sitzenden Nuttenschminke und der Perücke, war sie wie ein ausgewechselter Mensch, eine sexy verruchte Frau, hoffentlich zu allem bereit. Ganz anders als die brave Vanessa noch vor einer Woche.

Sie nahm ihren Mut zusammen, schluckte nochmal und drückte auf die ebenfalls goldene Klingel inmitten eines aufgerissenen Löwenmauls. Jetzt gab es kein Zurück mehr! Das Tor öffnete sich mit einem Summen, und sie trat schnell ein, folgte dem blitzsauberen Kiesweg zur breiten, steinernen Eingangstreppe.

Ein Mann in einem gutsitzenden, hellblauen Maßanzug und Designerkrawatte machte ihr auf. Sie erkannte ihn von Bildern als Marcel von Wedelstein. Und er wirkte gar nicht so fies, eher nett und sympathisch. Schlank, athletisch, Mitte Dreißig, moderner dunkler Haarschnitt, markantes Gesicht, fast schon gutaussehend. Sie war sehr angetan von der Erscheinung, als er sie freundlich hereinbat. Auch der Mann musterte wiederum Vanessa wohlwollend in ihrem sexy-knappen Outfit.

„Vanessa, wie schön, dass du es einrichten konntest! Ich habe mich schon sehr gefreut auf dein Kommen. Und du schaust perfekt aus, genau das richtige für den heutigen Anlass. Du musst wissen, ich erwarte einige wichtige Geschäftspartner heute, die gewisse Ansprüche mitbringen. Aber komm rein, ich führe dich erstmal etwas herum.“

„Vielen Dank Herr von Wedelstein“, antwortete Vanessa artig und machte fast schon einen Knicks.

Interessiert schaute sie sich das Interieur an, unpassend zum eigentlichen Stil der Villa war hier alles mit sichtlich teuren Sammlergegenständen, querbeet alle Epochen und Stile, von alten Vasen bis zu hypermoderner abstrakter Kunst. Dennoch alles wirklich sehr akkurat platziert, alles hatte hier seine Ordnung. Vanessa hatte genügend Menschenkenntnis, um zu erkennen, dass der Mann nicht wirklich Stil und Eleganz hatte, aber gerne damit vor anderen mit seinem Vermögen protzt.

Dennoch musste doch sicherlich einiges übertrieben sein, was ihr Daniel schon alles an grausigen Geschichten über seinen Chef erzählt hatte, was er für ein Arschloch sei und so.

Seltsamerweise war dann ihr erster Job tatsächlich, mit einem Staubwedel erstmal alle Bücherregale im Gästesalon abzuwischen. Vielleicht wurde es doch nur halb so schlimm, dachte sie sich, schon fast etwas enttäuscht, als sie mit dem Wedel über die alten, schweren Möbel ging. Putzen war ja nicht so ihr Ding, schon etwas langweilig. Dann doch lieber nächstes Mal sexy Escort-Girl. So richtig staubig war es gar nicht, sie vermutete eher, dass es sich um einen Test handelte. Als ob der Besitzer hier die alten Wälzer jemals gelesen oder auch nur in die Hand genommen hätte…

Herr von Wedelstein verfolgte aufmerksam, lässig mit einem Cognac-Glas in der Hand, ob sich Vanessa gut anstellte. Der Raum war hoch und dunkel, ein schwerer Kronleuchter ragte bedrohlich von der Decke. Um die oberen Bücherreihen zu wischen, musste Vanessa schließlich auf ein schmales Treppchen hoch.

Nun hatte Villabesitzer einen guten Blick unter ihr schwarzes, rüschenbesetztes Röckchen. Unter dem sie, wie vorgesehen, auch nichts trug. Das Mädchen dachte sich gar nicht so viel dabei, so viel hatte sie ja heute schon im Sex-Shop erlebt. Ob ihm hoffentlich ihr knackiger runder Po gefällt? Verwegen bückte sie sich nur ein klein wenig vor, um einen besseren Einblick zu gewähren.

KNALL – sie zuckte erschrocken zusammen, als der Schlag von unten ihre zarten Oberschenkel traf. „AUA!“

Wie von Zauberhand hielt der Mann plötzlich eine dünne Lederrute in der Hand. Es war nur ein einziger Hieb, aber so plötzlich und fest, dass er das arme Mädchen damit fast in ihren Grundfesten erschütterte.

„Damit das klar ist, Vanessa: ich erwarte ein absolut tadelloses Auftreten von dir. Und wenn du auch gerade nur staubwischst - du hast gefälligst nicht deinen Arsch ungefragt aufreizend mir gegenüber oder anderen rauszustrecken. So verhält sich eine Dienstmagd in meinem Haushalt nicht. Ist das klar?“

„Schluck – ja. Entschuldigung, Herr von Wedelstein!“, sagte Vanessa völlig eingeschüchtert, mit trockenem Hals. Die Haut auf ihrem Oberschenkel brannte, und sie war immer noch etwas geschockt.

„Jeglicher Ungehorsam wird sofort bestraft. Auf die eine oder andere Weise. Und glaub mir, du wirst heute noch genügend Gelegenheit haben, dein hübsches kleines Ärschlein zu zeigen. Aber nur dann, wenn ich es sage. Hast du das verstanden?!“

„Ja, Herr von Wedelstein.“ Schluck!

„Deine Spielregeln sind soweit klar: kein fremder Schwanz in deine Pussy; keine Männerhände an deine Tittchen. Ansonsten bist du frei zur Benutzung. Habe ich das so korrekt verstanden?“

„Ja, Herr von Wedelstein.“ Das jetzt nochmal so hart zusammengefasst zu hören, verunsicherte das Mädchen doch etwas. Frei zur Benutzung! Aber jetzt war es eh schon viel zu spät, einen Rückzieher zu machen.

„Jetzt komm runter von da oben. Bevor die Gäste eintreffen, möchte ich gerne sichergehen, dass du wirklich in einem sauberen, gepflegten Zustand bist!“

Zögerlich kam Vanessa von ihrem Treppchen herunter und stellt sich mit zitternden Beinchen vor ihren heutigen Besitzer. Sie schaut ihm nicht in die Augen. Sie wurde jetzt nochmal genau inspiziert, ob die Rüschen, weißen Handschuhe, Schleifchen und Schürzchen wirklich gerade sitzen. Zum Glück ist alles in Ordnung.

Sie musste die Beine etwas spreizen. Und natürlich kerzengerade dastehen. Die Hände gehorsam nach hinten. Dann hob er mit Hilfe der Rute sanft, aber bestimmt das kleine schützende Röckchen. Zufrieden musterte der Mann mit stechenden Augen die glattrasierte, hübsche Pussy. „Sehr gut, so gefällt mir das. Ein hübscher Blickfang für die Abendunterhaltung. So, und jetzt dreh dich bitte mal um und beuge dich nach unten!“

Auch das befolgte Vanessa ganz aufgeregt, mit klopfendem Herz. Nun wurde auch ihr kleiner knackiger Mädchenpo genauestens begutachtet. Die Reitgerte drückte an ihren Oberschenkeln und drängte sie, sich weiter zu spreizen. Sofort kam sie der Aufforderung nach, auch wenn es etwas mühsam und zudem erniedrigend war, in dieser gebückten Haltung länger zu posieren.

„Hmm… deine Rosette sieht so aus, als ob sie heute schon ordentlich gedehnt wurde. Das bedeutet, dass du offenbar schon gut vorbereitet wurdest für den heutigen Abend. Ausgezeichnet, dann brauchen wir uns ja heute glücklicherweise nicht in **** üben. Dienstmädchen Vanessa, mit dir werden wir heute noch viel Spaß haben!“

Dem Mädchen wurde es gleich wieder mulmig. Und abermals fragte sie sich, ob es wirklich eine gute Idee von ihr gewesen war, sich auf den Deal einzulassen. Was wird heute wohl alles noch mit ihr angestellt? Was für Gäste werden kommen?

Gleichzeitig war sie furchtbar gespannt und erregt, mal als Escort-Girl (oder auch Hobbynutte) einen tabulosen Abend zu verbringen. So schlimm konnte es schon nicht werden, oder?

Wie geht der Abend weiter?

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