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Chapter 25
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Vanessa freundet sich zwangsweise mit dem Andreaskreuz an
Vanessa war nach wie vor wehrlos an das Andreaskreuz gefesselt und stand sich schon langsam die Beine in den Bauch. Da endlich Schritte. Kam Herr Mars zurück? Nein. Stattdessen Getuschel. Fremde Stimmen.
„Oh schau mal, Schatz. Hier ist ja noch mehr von der Ausstellung!“, rief schließlich eine Männerstimme.
„Endlich mal ein ordentlicher Sex-Shop mit guter Ausstattung“, erwiderte eine zu sanfte, warme Frauenstimme. „Und da am Andreaskreuz sogar eine Puppe.“
Vanessa hörte, wie sie näherkamen, das Herz pochte aufgeregt. Sie drehte den Kopf versuchsweise, um annähernd was mitzubekommen.
„Oh, das ist ja eine echte Frau, aus Fleisch und Blut!“, keuchte der Mann überrascht und sichtlich angetan.
„Wow!“, sagte die Frau verblüfft.
„Hallooooo…..“, murmelte Vanessa in ihrer hilflosen Lage. Flucht nach vorn: „Schauen Sie sich ruhig um, ich bin hier die … Assistentin. Der Inhaber kommt bestimmt gleich, wenn Fragen sind.“
Leider blieb das Pärchen außerhalb ihres Blickfeldes. Hörte nur ihre Stimmen hinter sich. „Vielen Dank! Das ist ja echt interessant hier. Wir schauen uns mal um. Dürfen wir die Sachen auch mal testen?“
„Sicher!“, erwiderte Vanessa höflich. Erst kurz darauf fiel ihr wie Schuppen von den Augen, dass das ja absolut dämlich von ihr gewesen war. Sie sollte bald recht bekommen:
„Vielen Dank!“, sagte die Frau und sie waren gleich beschäftigt, was Passendes auszusuchen. Vanessa hoffte nur, dass Herr Mars bald zurückkommen würde, um sie endlich zu befreien!
Kurze Zeit später ein Kichern. Sie war höchst angespannt in ihrer Lage, wartete auf das, was kommen würde. Ein Kitzeln… Zum Glück. Nur eine Feder. Sie beobachtete aus den Augenwinkeln, wie eine rote Feder immer wieder auftauchte und sie an verschiedenen Stellen kitzelte. Nun musste sie selbst kichern. Die Feder neckte sie immer wieder und wieder, sie krümmte sich am Andreaskreuz, kribbelnd und juckend am ganzen Körper, wo sie nicht mit ihrem knappen Lackkleidchen oder ihren Stiefeln geschützt war. Selbst unter das Röckchen wurde die Feder geschoben und kitzelte sie frecherweise sogar im Intimbereich, am Rande ihres knappen Tangas.
Stöhnend zuckte sie zusammen.
„Scheint ihr zu gefallen…“, das nüchterne Kommentar des Mannes. Er machte immer weiter. Ließ kleine, unregelmäßige Pausen, um wieder ganz woanders erneut anzufangen. Vor lauter unterdrücktem Lachen liefen Vanessa schon fast Tränen aus den Augen. Das Ganze war irgendwie nicht mehr so angenehm…
„Oder sollen wir was anderes testen?“, fragte die Frau arglos. „Schaut mir zu langweilig aus.“
Das gefesselte Mädchen nickte bejahend, stöhnte dabei nur. Hört bloß bitte mit dem Kitzeln auf!
„Oh schau mal, das hier ist ein Nadelrad. Das habe ich schon mal gesehen…“. Der Mann schien fasziniert.
„Du meinst in einem Porno?“, seine Frau vorwurfsvoll.
„Jaaaaaa….. Wo sonst?“
„Und wie funktioniert das?“ Zumindest war sie interessiert.
„Das Rädchen hat ganz viele feine Nadeln, die man über die nackte Haut zieht. Das wird sie verrückt machen…“
„Lass mich wenigstes jetzt mal ran. Du hattest schon die Feder…“
„Na gut…“, sagte schließlich der Mann höflich. Aber keiner fragte Vanessa, ob sie auch damit einverstanden wäre. Gemein.
Stattdessen spürte sie am Nacken einige feine Stiche, die sie erschauern ließen. Es kribbelte auf ihrer Haut. Die Stiche führten nun wie eine Straße über ihren freien Rücken bis zum Lackkleid. Dann über die Arme. Alles kribbelte wahnsinnig. Die fremde Frau führte das Folterinstrument zart und vorsichtig über ihre nackten Hautstellen.
Sie stöhnte aufgekratzt. Das ist ja noch schlimmer als die Feder!
„Scheint zu funktionieren. Schau mal wie sie mit sich kämpft“, kommentierte der Mann zufrieden. „Sag mal, wie heisst du eigentlich?“
„Vanessa“, stöhnte sie nur artig und wahrheitsgemäß.
„Schön… Vanessa.“ Und dann zu seiner Frau. „Liebes, verwöhn doch damit auch mal die zarten Oberschenkel-Innenseiten von Vanessa!“ Gesagt getan. Mit einem leichten Ächzen ging die Frau in die Knie, um besser an das gefesselte Mädchen ranzukommen, zwischen ihre gespreizten Beine zu tauchen.
Huch! Dort war sie noch empfindlicher, so dass das arme Mädchen zusammenzuckte und vergeblich versuchte, auszuweichen. Diese gemeinen Nadelstiche brachten sie fast um den Verstand! Instinktiv wollte sie ihre Beine zusammenschieben, aber das war ja nicht möglich, so wie sie ans Andreaskreuz gefesselt war. Sie hasste es, gefesselt zu sein.
„Und was probieren wir jetzt aus?“, fragte die Frau eifrig. Ihrer Stimmen nach zu urteilen, hatte sie richtig Feuer gefangen, Vanessa zu bespielen.
„Was Härteres? Ne Peitsche? Oder das hier?“
„Oder DAS! Hihihi.“
Vanessa wurde immer nervöser und aufgeregter, als dem Gespräch lauschte. Sollte sie vorsichtshalber betteln, dass sie wieder aufhören? Oder nach Herrn Mars rufen? Beides ziemlich peinlich.
Glücklicherweise kam jetzt doch mal Hilfe in Form vom Ladeninhaber. Offenbar hatte er ewig mit seiner neuen Angestellten wegen der Kasse diskutieren müssen. Die dumme Lilly.
„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte Herr Mars höflich. Die Quälereien hörten schlagartig auf. Vanessa war erleichtert. Endlich würde sie befreit werden, oder?
Das Pärchen lobte gegenüber dem Inhaber den neuen SM-Bereich und wollte sich ein paar Peitschen anschauen. Herr Mars machte das sehr gerne und erklärte groß und breit die unterschiedlichen Versionen, von laut bis schmerzhaft.
Ob man das Ganze an der Assistentin am Andreaskreuz mal netterweise demonstrieren könnte?
„Natürlich. Meine Assistentin steht gerne zur Verfügung. Nicht wahr, Vanessa?“
Vanessa schluckte erneut und spannte ihren Körper an. Sie nickte brav. Die Spielregeln für heute waren schon geklärt, nächstes Mal müsste sie wohl vorher besser überlegen, auf was sie sich einließ…
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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