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Chapter 75 by Caranthyr Caranthyr

Bekommt Finja das hin?

Upskirt-Häschen

Zum Glück kam Bunny gerade mit einem Tablett voller gefüllter Biergläser vorbei, auch sie hatte nur den **** kurzen Minirock mit freier Sicht auf ihre knackigen Arschbacken und den Puschel-Schwanz an, offenherzig schauten ihre ordentlich großen hübschen festen Titten mit den rötlichen Sommersprossen hervor. Hilfesuchend ging Finja zu ihr, "Bunny, help me, what must I do?". Bunny zeigte auf das hohe Dreh-Podest im Zentrum des Barbereichs, oben winkten ihr die schlaksige Butterfly und die kleine Mouse entgegen, durch die erhöhte Position sah Finja unter Butterflys und Mouse kurzen Stoffröcken einen großen Teil ihrer Schamlippen, das sah echt scharf aus. "Go up there, honey. They will teach you, how to dance.". In diesem Moment startete aus Lautsprechern, die überall im Barbereich auf gestellt waren, eine flotte Tanzmusik.

Finja nickte, kurz betrachtete sie sich im Spiegel neben den Treppen. Wie krass das aussah! Dicker Punkt auf der Nase, deutlich gezeichnete Schnurrhaare, dazu die langen Ohren, und das auch noch völlig barbusig. Irgendwie wie eine Hure beim Fasching, Finja schüttelte ihren Kopf, so musste sie hier rumlaufen?! Oben auf dem Podest winkte Butterfly sie zu sich, tief atmete Finja durch, 'Das schaffst du, Mango, das schaffst du!' Als sie die Stufen zum langsam drehenden Drehpodest hochstieg realisierte sie, dass sie sich sogar in ihren eigenen Gedanken schon als Mango bezeichnete. Aufmunternd lächelten sie die lange dürre Butterfly und die kleine quirlige Mouse mit ihren großen Hasenohren auf dem Kopf an. Ihr kleines Gerät legte Finja in eine kleine Ablage neben der obersten Treppenstufe. Von hier oben aus konnte Finja den ganzen Barbereich überblicken. Es war noch sehr wenig los an den Tischen, an die dreißig Männer und einige Frauen saßen an diesem Morgen vereinzelt herum, drei junge Männer standen direkt unter dem Podest. Jeder der wenigen Männer und Frauen glotzte zu ihr hinauf, nicht ein einziger Gast schaute irgendwo anders hin, als auf ihren Körper. So gut es ging zog Finja ihren ultrakurzen Rock nach unten, bis ihre komplette Vulva frei lag. "No no no" protestierte Mouse, mit einem Ruck zog sie Finjas Rock wieder ganz hoch - so konnten jetzt alle von unten fast ihre ganze Muschi sehen, wie krass war das denn?? Butterfly bemerkte Finjas Unbehagen. "Don't think about this, just dance with us, let's go Mango!". Sie hatten ja recht, also konzentrierte Finja sich auf Butterflys und Mouse Anweisungen, Finja platzierten sie zwischen sich, erstmal zeigten sie ihr einen ganz einfachen Hüftschwung. Das war auch nötig, denn Tanzen konnte Finja noch nie, wie ein steifes Brett bewegte sie sich. Zum Glück zeigten die beiden ihr endlos geduldig und superlieb, was sie tun musste, darum lockerte Finja mit jeder Minute auf, mit den beiden netten Mädchen zusammen machte ihr das Tanzen richtig Spaß, wild wedelten dabei ihre beiden fast bodenlangen blonden Haarzöpfe durch die Luft, einmal, bei einer schnellen Drehung flog einer von Finjas langen Zöpfen in Mouse' Gesicht, dort verhedderte er sich dann auch noch in ihren Hasenohren. Mouse kringelte sich vor Lachen, als Butterfly die Haarsträhnen aus Mouse' Plüschohr rauspulte. Natürlich stimmten auch Butterfly und Finja in den Lachflash mit ein. Nach einiger Zeit stellten sich immer mehr Männer ganz nah ans Podest, hier sahen sie die rasierten Muschis der drei Mädchen komplett, Finja war das mittlerweile egal, sie hatte immer mehr Spaß mit Butterfly und Mouse, die zwei waren sowas von herzig. Immer synchroner wurden ihre Hüftschwünge, einige Male stellte sich Butterfly genau hinter Finja, Haut an Haut drehten sich dabei ihre Hüften, dabei umfasste Butterfly von hinten Finjas kleine festen Titten. Nach einer Weile stellte Mouse sich hüftschwingend vor Finja, und Finja verstand sofort - ohne zu zögern legte auch sie ihre Hände voll in Mouse für ihre Körpergröße überproportional große spitze nackte Hügel. So ging es weiter, immer wieder beugten alle drei synchron nebeneinander in langsamem Tempo ihre Oberkörper hinab und wackelten dabei mit den Ärschen und ihren Puschel-Schwänzen, die aus ihren Löchern herausragten. Natürlich konnte das ganze Publikum jedes Mal, wenn sie sich nach Vorne beugten absolut klar und deutlich ihre Mösen in voller Gänze von hinten sehen. Finja wunderte sich über sich selbst dass ihr das mittlerweile sowas von völlig schnurz war - sollten die doch gaffen, wie sie wollten. Und genau das taten sie, eine ganze Traube von Gaffern hatte sich mittlerweile am Podest versammelt! Immer wieder tranken die drei Mädchen auf dem Podest aus Plastikflaschen, die am Treppeneingang standen, denn der Schweiß rann ihnen in dieser dämpfigen Luft in Strömen hinab. Von der Häschen-Schminke war bei allen Dreien schon bald nichts mehr übrig. So vergingen Stunden, mit der Zeit füllte sich der große Bereich der Upskirt-Restaurant-Bar, richtig voll wurde es. Natürlich hatte Finja keine Ahnung über die Uhrzeit, Uhren oder Kalender hatte sie nicht mehr gesehen seit sie Hamburg verlassen hatte. Doch sie sah, dass die Sonne schon fast ganz nach oben gewandert war, entsprechend müde waren ihre Beine, doch tapfer tanzte sie weiter. Wahrscheinlich hätte sie bis zur absoluten Erschöpfung getanzt, denn niemals hätte sie es gewagt, um eine Pause zu fragen, doch zum Glück wurde sie endlich erlöst - die beiden blonden Joli-Zwillingsschwestern betraten das Podest, auch Mouse und Butterfly waren sichtlich froh über die Ablösung. "Sehr schön hast du getanzt, chère Mango, pass auf, aus dir wird nochmal eine echte Tänzerin" sagte eine der beiden in ihrem lieblichen französischen Akzent. "Merci" bedankte Finja sich erfreut über das nette Kompliment, auch wenn sie wusste, dass das einfach nur lieb gemeint war, aber wohl kaum der Wahrheit entsprechen konnte. Am Waschbecken unten neben der Treppe zum Podest putzten sich Butterfly, Mouse und Finja ihre verschwitzten Gesichter, die Schminke war nun völlig verlaufen, darum wischten sie auch noch den letzten Rest weg. Anschließend schminkten sie sich mit den auf der Ablage bereitliegenden hellroten Lippenstiften und der Augenfarbe. "Oh my god, where is my bed?" sagte Butterfly mit scherzhaftem Unterton, beide stimmten ihr zu, denn alle empfanden das gleiche - in der dämpfigen Luft stundenlang zu tanzen, das war echt harte Arbeit.

Als Finja mit ihrem kleinen Bestellgerät fast nackt nur in ihrem kurzen arschbackenfreien Minirock an der Bar stand war schon richtig was los, viele Leute standen an der Bar, hauptsächlich Männer, aber auch eine ganze Menge Frauen liefen hier rum. Finja fragte sich, was Frauen an so einem Ort toll fanden. Mit eiligen Schritten kam Bunny zu ihr, barbusig im Mini-Minirock mit Hasenohren und Puschel-Schwanz, so wie eben alle Service-Mädchen. "Well done Mango, you look so cutie and sexy when you dance, one day you'll be a dancer, you'll see!". Finja bedankte sich mit einem breiten, herzlichen Lächeln. "Ok now you start working, I need your legs, we're just five waitresses. Are you ready to go?" Kräftig nickte Finja, jetzt wollte sie es Bunny zeigen, wie gut sie kellnern konnte! "Great, so watch your device and start!", sogleich schaute Finja auf das kleine Gerät. Es zeigte ihr die Tischnummern an, zu denen sie jetzt gehen sollte, um Bestellungen anzunehmen. Zur Bestätigung nickte Finja, sie würde das schon hinkriegen, auch wenn es sie richtig viel Überwindung kostete, denn so barbusig mit nacktem Arsch und nur einem Stück Stoff vor der luftig freien Muschi - das war eigentlich so gut wie nackt. Mutig ging sie los, zwischen die Tische voller normal aussehender Restaurant-Gäste, war das ein komisches Gefühl! Doch kneifen konnte sie jetzt ganz bestimmt nicht.

Schon bald erreichte sie den ersten Tisch, die Tischnummer passte zur Nummer am kleinen Bestellgerät in ihrer Hand. Dort am Vierertisch saß eine ganze ****, wobei die '****' sicherlich schon zwanzig Jahre alt waren, auf jeden Fall älter als sie selbst. Finja fragte sich, ob diese eigentlich normal aussehende **** überhaupt wusste, was hier auf dieser Insel abging. Natürlich behielt sie ihre Gedanken für sich, lieb lächelte sie die vier an, genauso wie sie es immer auf der Hanse getan hatte - ja, sie tat einfach so, als bediente sie Gäste auf der Hamburger Elbe, so wie früher. In ihr Gerät tippte sie alles ein, was die vier bestellten, anschließend schickte sie die Bestellung ab. Leider hatten die vier für 60 Dollar Essen bestellt, und das hieß Upskirt für zwölf Sekunden, das kleine Gerät zeigte es mit einem kleinen Bild an: Angehobener Rock mit nackter Muschi und da drunter stand im kleinen Bild der Text 'Upskirt 12 seconds. Select to start!'. Mutig hob Finja ihren Rock hoch, direkt vor den vier und ein paar sehr interessiert gaffenden Leuten an Nachbartischen offenbarte sie ihre nackte Muschi, das fühlte sich ganz anders an, als noch gerade eben dort oben auf dem Podest mit Butterfly und Mouse, irgendwie herabwürdigend. Dann drückte sie auf das Icon in ihrem Gerät. Die zwölf Sekunden kamen ihr wie eine Ewigkeit vor. Endlich vibrierte das Gerät in ihrer Hand, und Finja ließ ihren Rock fallen. "Thanks" sagte die Mutter anschließend beiläufig, als wäre es das normalste der Welt, Restaurantgästen seine Muschi zu zeigen. "Hey, toy!", ungläubig schaute Finja zur dunkelblond-lockigen jungen Frau, wie gemein die war! Als Spielzeug wurde sie bisher noch nicht angesprochen, das war selbst für sie neu. "Yeah you, with your ridiculous long hair and those strange tatoos... are you a good licker-toy? I wanna play with you". Kopfschüttelnd hakte die Mutter ein, und Finja hoffte, dass sie dieser gemeinen Göre erzählte, sich anständig zu benehmen. "Sandy, you've already HAD a toy this morning, these toys here are so expensive.". "Awwww Mom, just this one, I wanna play with it, I love this freky hair" quengelte sie. Um ihre Mutter vollends zu überzeugen zeigte sie auf den stummen jungen Mann neben ihr, der Finja schon die ganze Zeit über unverhohlen angeglotzt hatte, "Think about Toni! He surely wanna fuck this delicious pussy!". Ohne von Finjas Titten wegzusehen nickte Toni, offenbar war er Sandys Freund, zumindest war klar: der hatte überhaupt nichts zu sagen. An Finja gerichtet fragte Sandy "Hey fuck-toy, tell us your worth". Finja war sichtlich getroffen, völlig neben sich mit glasigen Augen murmelte sie "What? My worth?... I think... n...nothing", es fehlte nur noch ein Schlag von dieser gemeinen Sandy, und sie würde losheulen. Fies lächelte Sandy, "Oh I'll have soo much fun with you, bitch!". Bedrohlich klingend flüsterte sie "Seeyou later in my bed,... looser". Erst jetzt erwachte Finja aus ihrer Starre, hektisch ging sie weg, irgendwohin, Hauptsache weg! Sandy hatte ja recht, sie war ein Looser!

So schnell sie konnte suchte sie einen Platz, um ungestört abzuheulen. Hinter einer dicken Palme, wo sie niemand sehen konnte stützte sie sich zum Heulen ab, doch noch wollte sie es versuchen, dagegen anzukämpfen. So kräftig wie sie konnte biss sie sich auf die Zunge, bis es schmerzte - so konnte sie gerade so eben noch ihren Heulflash unterdrücken. 'Ok... ok... tief durchatmen! Die ist doch einfach nur doof!' sagte Finja in Gedanken zu sich selbst. Nach hartem Kampf hatte sie es geschafft, puuuuh keine Tränen! Noch einmal durchgeatmet, dann ging sie zum nächsten Tisch. Hier saß eine ganze Gruppe von jungen Männern, offenbar waren sie alle gemeinsam hier im 'Urlaub', Finja zählte acht Typen. Sie alle betrachteten Finjas Tatoos, "Hey Mango Cat, your're cutie" begrüßte sie einer von ihnen grinsend, er war ziemlich schlank und muskulös, sein Blick war regelrecht durchdringend. Sofort war Finja klar, dass er offenbar ihr Namens-Tatoo gelesen hatte. Das klang irgendwie nett, so wie er das sagte, sofort hellte sich Finjas Stimmung auf, "Hi guys, yes, this is my name", mit einer Hand am Mund, so als wolle sie ein Geheimnis verraten sagte sie, "My friends call me Mango". "Tasty name - you look like a real sweet Mango, I'd love to try you, my FRIEND", dabei schlotzte er sich aufreizend deutlich die Lippen ab, alle lachten, schmunzelnd schüttelte Finja den Kopf, sie waren eben Männer im Sex-Urlaub, wie konnte sie ihm den Spruch übelnehmen? Ein anderer las den für sie ziemlich peinlichen eintätowierten Text 'Alexej' an ihrem Hals, "You're Alexejs private girl? The big one here?!". Schulterzuckend antwortete Finja "Emmmm...yes, his girl", doch sogleich erinnerte sie sich an Bunnys Worte, was hatte sie da nur gesagt?! Das durfte auf keinen Fall falsch rüberkommen, darum fügte sie hinzu, "He's my... em my... my... boy-friend, I... love him". Alle lachten, "Of course! And I'm Santa Claus" sagte der Rudelführer grinsend. Leider hatten die Männer für weit über 100 Dollar bestellt. Schulterzuckend sagte Finja "Well... have fun guys", dann hob sie ihren Rock hoch und entblößte ihre Muschi, verhindern konnte sie das sowieso nicht. Ganze 33 Sekunden lang durften die jungen Typen ihre Muschi anglotzen, und genau das taten sie, mit aufgegeilt konzentriertem Blick, keine Sekunde wollten sie verpassen. Als Finja endlich wieder ihren Rock loslassen durfte und er sich gerade so eben vor ihre luftig nackte Muschi legte, sagte der Rudelführer "We wanna taste you, little Alexej-property, we wanna fuck Alexejs sweet cutie... well girl-friend, as you say. Tell me when and how" hauchte er. "I'm on summer vacation" behauptete Finja unsicher. "Don't you fool me! You're a damned whore and that's alright for me, We just wanna enjoy your pussy in our large bed, sweety". Jetzt wagte Finja keine weiteren Widerworte mehr, "Ask Bunny... red hair, green collar". Das reichte dem jungen Mann, "I'll do! See you in my bed, little Alexej-property". Unsicher antwortete Finja "See you", noch einmal winkte sie den Typen unsicher hinterher, dann eilte sie zum nächsten Tisch. So hatte sie sich das Bedienen jedenfalls nicht vorgestellt! Hoffentlich wurde das besser!

Vor drei alten Männern stand Finja als nächstes. Sie alle bestellten nur Bier, darum musste Finja gerade mal drei Sekunden lang ihren Rock heben. "Pretty girl, nice hair, so beautiful!" lobte sie einer von ihnen, ein anderer hob anerkennend seinen Daumen, mehr wollten die nicht von ihr. Das war richtig nett! Am liebsten hätte Finja die drei Alten vor Dankbarkeit umarmt. Gleich darauf eilte sie zum langen Durchreiche-Fenster des Küchenhauses. Dort standen einige fertige Tabletts mit Speisen und Getränken, Finja nahm sich das Tablett, dessen Nummer ihr Bestellgerät anzeigte und trug die Sachen zum angezeigten Tisch.

So ging es weiter, Finja brauchte einfach nur tun, was das kleine Gerät ihr vorgab. Zum Glück waren immer wieder Leute an den Tischen zurückhaltend und freundlich, zwar schauten sie alle sehr interessiert ihre Titten an und wenn sie ihren Rock hob beglotzten sie alle mit großem Interesse ihre blankrasierte Muschi, doch nur wenige gaben ihr abwertende Kommentare. Einmal schimpfte Bunny an der Küchen-Durchreiche mit ihr sie solle einen Gang zulegen, und Finja beherzte das, zackig fertigte sie die Tische ab, wahrlich ihre letzte Energie holte sie dabei aus sich raus.

Seit Stunden musste Finja mittlerweile servieren, es musste schon später Nachmittag sein, denn am Licht hinter der geschlossenen Wolkendecke erkannte Finja, dass die Sonne schon zur Hälfte im Westen war. Sie war so schnitzelfertig, dass sie wahrscheinlich jederzeit im Stehen eingeschlafen wäre, wenn man es ihr erlaubt hätte.

Wird sie erlöst?

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