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Chapter 16 by dani83y
Was wird der Arzt nun tun?
Untersuchung
"ohh, ich sehe, du hast dich schon mal komplett freigemacht. Sehr vorbildlich. Dann stell dich mal vor mich hin. Becky gehorcht ****, aber was bleibt ihr schon anderes übrig. Der Doktor tastet ihre Brüste ab. Durch die letzte Nacht sind sie noch sehr empfindlich und ihre Knospen werden sofort steinhart. Jetzt nimmt der Doktor eine Warze zwischen Zeigefinger und Daumen und drückt sie fest zusammen. "die Missis bekommt wohl lüsterne Gedanken." "Aber Herr Doktor" entrüstet sich Becky. "Sei es wie es will jetzt möchte ich die Temperatur messen. Drehe dich um und beuge dich nach vorne." Der Doktor holt ein Thermometer aus seiner Arzttasche und steckt es Becky in ihren Anus. "so, jetzt nicht bewegen, es dauert ein paar Minuten, bis die Temperatur korrekt angezeigt wird." Becky bleibt vorneübergebeugt, wobei sie sich auf dem Bett abstützt. Während der Doktor geifernd ihren jungen Hintern und due darunter liegende Fotze betrachtet, fällt ihm eine weisse Kruste auf, die sich um die Fotze gebildet hat. "Was sit das denn?" Der Doktor fährt mit seinem Finger über die Kruste und riecht daran. "Mir scheint, als ob die Missis nicht nur wollüstige Gedanken hat, sondern sie sie auch in die Tat umsetzt". Er zieht das Thermometer raus "Leicht erhöht, aber kein Fieber. Leg dich mit dem Rücken auf das Bett und spreize deine Beine, so weit sie auseinandergehen. Ich muss mir doch mal dein Jungfernhäutchen anschauen, ob es noch intakt ist." jetzt bekommt es Becky mit der Angst zu tun. "Mir geht es schon wieder viel besser. Vielen Dank für ihren Besuch, sie können jetzt gehen." "Leg dich hin, habe ich gesagt, oder soll ich deine Mutter holen?" Becky zittert vor Angst "Nein, ist schon gut" Becky erkennt, dass sie **** hat und legt sich auf das Bett. "So, jetzt fasse mit deinen Händen von innen durch die Beine und ziehe sie soweit zurück, bis das die Kniee deine Ohren berühren. Willenlos gehorcht Becky. Der Doktor spreizt mit dem linken Daumen und Zeigfinger ihre Schamlippen, dann stimuliert er mit dem rechten Zeigefinger ihre Klitoris. Becky spürt wie sie sofort feucht wird. Der Doktor macht weiter bis der Saft rausläuft und in ihr kleiens Arschloch läuft. "So die Sexualität funktioinert ja einwandfrei." Langsam dringt er mit seinem Finger in Beckys Fotze ein. "Habe ich es mir doch gedacht. Kein Hymen mehr vorhanden. Na da werden sich ja die Herrschaften freuen, was sie da für ein Früchtchen haben." "Bitte verraten sie mich nicht" wimmert Becky. "Na. na, nicht gleich ****. Als erstes säubere ich jetzt mal deine Vagina." Er holt ein Stück Stoff aus seiner Tasche und giesst etwas Wasseraus Beckys Waschkrug drüber. Dann wäscht er um ihre Fotze herum und entfernt die Spermakruste. Dann stopft er das Tuch mit zwei Fingern komplett in ihre Fotze rein. "So jetzt lauf mal ein paar Schritte, damit das Tuch alles sauber reibt." Becky steht uf und läuft durch das Zimmer. Durch das reibende Tuch wird sie ganz geil. Der Doktor setzt sich aufs Bett. "So mein Täubchen. Jetzt komm mal zum Onkel Doktor und setz dich auf seinen Schoß" Becky zögert. "Wenn dulieb zum Onkel Doktor bist, verrät er auch nichts den Herrschaften". Becky merkt das ihre Lage aussichtslos ist. Sie setzt sich auf seinen Schoß und spürt etwas hartes unter ihrem Po. Der Doktor fasst ihr von hinten an die Titten und knetet sie ordentlich durch. "So und jetzt schau einmal was der Onkel Doktor denn wohl in seiner Hose hat, was so hart sein könnte.
Was muss Becky alles mit dem Doktorschen Schwanz anstellen?
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Die Töchter des Plantagenbesitzers
Miranda und Becky wachsen wie Prinzessinnen auf der Baumwollplantage ihres Vaters auf
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