Chapter 13 by TinaMeier
Mein Schlaf wird unterbrochen
Unsanft geweckt
Ich werde wach, als jemand mein Fußgelenk packt und mich auf den Rücken dreht.
Verschlafen schaue ich hoch, ich blicke in Achmeds Gesicht, der sich schnell auf mich legt. Brutal spreizt er meine Beine und drückt mir seinen harten Schwanz rein. Instinktiv versuche ich ihn von mir herunter zuschieben, dabei bocke ich unter ihm. Er hält kurz inne, packt meine Arme, um sie hinter meinen Kopf zu fixieren. Lautes Lachen lässt mich überrascht zusammenzucken. Neben uns bemerke ich nun Fahid und Hakim, die sich über Achmed lustig machen:“ Schau mal, er hat die Kleine nicht im Griff Hakim, gleich wirft sie ihn ab.“ Höre ich Fahid sagen.
Erschreckt schaue ich mich um und sehe erst in Hakims und dann in Fahids Gesicht. Währenddessen hat es Achmed geschafft, trotz meines Widerstandes meine Arme hinter meinen Kopf zu bringen. Auch das Bocken unter ihm hat zu nichts geführt, außer das sein Schwanz tiefer in mir eingedrungen ist. Er stößt nun kraftvoll in mich, so das mir ein Stöhner entfährt.
Amüsiert bewerten die beiden Zuschauer seine Leistung und mir schwant das sie es nicht nur beim Zuschauen belassen werden, nachdem Achmed gekommen ist. Er rammelt mich nun mit schnellen harten Stößen, dabei hält er weiterhin meine Handgelenke fest. Meinen Widerstand habe ich mittlerweile aufgegeben, stattdessen hoffe ich darauf, dass er schnell fertig wird. Eine Chance gegen die Drei rechnete ich mir sowieso nicht aus.
Endlich kam er mit lauten Grunzen. Doch vorbei war es für mich immer noch nicht. Nach ihm besteigt mich nun Hakim, doch diesmal wehre ich mich nicht. Was er zufrieden quittiert: „Siehst Achmed die Hure weiß, wer hier das sagen hat.“ Dann fickt er mich eine schier unendliche Zeit lang, bis ebenfalls in abspritzt.
Verschwitzt und erschöpft liege ich dar, als nun der Letzte der drei in mich eindringt. Der schwergewichtige Fahid legt auch noch sein gesamtes Gewicht auf mir ab, während er mich vögelt.
Ich schließe die Augen, versuche genug Luft zu bekommen und stöhne nur noch. Als auch er kommt und es endlich vorbei ist, liege ich total fertig auf der dreckigen Matratze. Die drei verlassen den Raum, dabei necken sie sich gegenseitig. Die Tür fällt wieder mal hinter ihnen ins Schloss. Wieder alleine starre ich im Dunkeln die Decke an. Meine Gedanken fahren Karussell. Wie mag das hier nur weitergehen? Ob ich wieder raus komme? Oder werde ich für die Afrikaner anschaffen müssen?
Samstag-Frühstück
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Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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