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Chapter 12 by TinaMeier
Die Regeln
Von wegen Regeln er stellt sich nur vor
Der riesiger Breitschultiger Afrikaner stellt sich direkt vor mir hin, so das ich unweigerlich auf seine dicke Wampe schaue. Sein Gesicht kann ich kaum erkennen, als ich hochschaue. “Ich bin Fadhil“, stellt er sich vor. “Du arbeitest morgen auf meiner Etage“, erklärt er. Ich schaue ihn nervös an. Plötzlich greift er in mein Haar. Der brutale Griff lässt mich aufschreien. “Hast du mich verstanden?“ “Ja auuu.“ “Gut, dann mach meine Hose auf und hol ihn raus. Ich will dein Fickmaul ausprobieren.“
Sein harter Griff macht mir klar, dass es gesünder für mich ist, wenn ich mache, was er will, so öffne ich seinen Gürtel und den Reißverschluss, danach ziehe ich seine Hose etwas herunter. Die schwarze Unterhose beult sich vor meinem Gesicht aus. Ich will es schnell hinter mich bringen und ziehe sie auch herunter, dabei springt mir sein Schwanz fast ins Gesicht. Er greift an sein Teil und hält es mir an die Lippen. “Worauf wartest du? Maulfotze auf.“ Gleichzeitig zerrt er an meinen Haaren. Ich denke, dass ich besser ohne Widerworte mache, was er will. Er sieht nicht so aus, als hätte er viel Geduld, also öffne ich den Mund und er schiebt ihn mir rein. Er schmeckt furchtbar, angeekelt blase ich seinen Schwanz, dabei stöhnt er und wird hart. Kraftvoll erhöht er den Druck auf meinem Hinterkopf, bis er schließlich beginnt mir den Rhythmus vorzugeben. Nach einiger, mir unendlich lang vorkommenden Zeit spritzt er endlich ab. Ein Schwall seines eklig schmeckenden Spermas füllt meinen Mund. Grunzend hält Fadhil meinen Kopf fest, bis sein Schwanz aufhört zu zucken. Also bleibt mir nichts anderes über als das übel schmeckende Zeugs herunterzuschlucken. Endlich zieht er sein nun schlaffes Glied aus meinem Mund. Danach lässt der Riese mich los und zieht sich wieder an. Wortlos verlässt er den Kellerraum. Ich höre, wie sich der Schlüssel im Schloss dreht. Nun bin ich wieder allein.
Ich spucke in den Eimer, um den Spermageschmack loszuwerden, aber das hilft nicht. Was würde ich jetzt darum geben, etwas Wasser **** zu können. Frustriert rolle ich mich auf der Matratze zusammen. Wenigstens eine Decke hätten sie mir geben können, denke ich noch, bevor ich erschöpft einschlafe.
Mein Schlaf wird unterbrochen
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Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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