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Chapter 49 by Caranthyr Caranthyr

Was erwartet Martina am nächsten Morgen?

Unerwarteter Besuch

So, 06.08.2023, 10.30

Als Martina langsam wach wird stellt sie fest, dass sie alleine im Fernsehsessel liegt, ihre Hände sind noch immer hinter ihrem Rücken in Handschellen gefesselt. Um ihre Oberschenkeln sind Seile gebunden, die ihre Beine weit nach hinten aufspreizen. Im Fernseher läuft immer noch ein Porno in voller Lautstärke. Gerade dringt mal wieder heftiges Fickgestöhne aus dem Fernseher ins Wohnzimmer. Von Daddy gibt es keine Spur, durch das Fenster sieht sie, dass die Sonne scheint, aber noch nicht am Zenit steht. 'Typisch' denkt sie. 'Tja Martina, sowas wird dich wohl mit ihm erwarten. Aber irgendwie ist das geil' denkt sie sich, und kann sich den Gedanken nicht erklären. 'Bestimmt wird er mich nachher noch ficken, dann werde ich ihn verwöhnen!' nimmt sie sich vor. Lange Zeit geschieht nichts, Martina hat einen riesengroßen Hunger und wartet sehnsüchtig auf ihren Meister. Plötzlich vernimmt sie Stimmen im Hausflur, die Wohnungstür wird aufgeschlossen, und herein kommt Reinhardt zusammen mit einem fremden Mann, beide sind in ein Gespräch vertieft. Überrascht schaut Martina zu den beiden herüber. 'Der wird mich jetzt ficken, ganz klar. Ey ich hab Hunger, Menno!' denkt Martina sich, ist aber lieber mal ganz ganz still. Sie stellt sich vor, wie böse Reinhardt jetzt auf sie werden würde, wenn sie auch nur irgendwas sagen würde, ganz egal, was es ist. Dieses Männergespräch scheint einfach zu wichtig zu sein, um es zu unterbrechen. Reinhardt beachtet sie gar nicht, angeregt unterhält er sich mit dem Mann im Wohnzimmer-Türrahmen, gerade mal 4 Meter von ihr entfernt. Sie kann genau sehen, wie der Mann schamlos auf ihre weit gespreizte Fotze gafft, und sie kann es kaum glauben, aber es macht sie an, sie fühlt, wie sie feucht wird. "Wir müssen noch letzte Details klären Reini, aber das sollte alles kein Problem sein" sagt der fremde Mann. "Komm mit Bruno, sieh sie dir mal an, messe das Objekt ruhig aus." sagt Reinhardt, die Männer stehen nun vor Martina und der Mann betrachtet sie ausgiebig. 'Unterhaltet euch doch nur in Ruhe, es ist ja auch ganz normal, wenn ein nacktes Mädchen total gefesselt zur Schau gestellt wird. Am besten fick mich gleich hier und jetzt, du triefst ja schon' denkt sie sarkastisch, und wundert sich, dass sie die Situation einfach nur komisch findet, aber nicht verletzend. Wahrscheinlich, weil sie mittlerweile nichts anderes gewöhnt ist. "Nun ja, da kann man schon so einiges machen, ein sehr ansehnliches Objekt" sagt der Mann und zieht ihre Titten ein wenig auseinander. 'Alles klar, ich bin eine Spielzeugpuppe' denkt Martina sich. 'Boah, ich darf jetzt bloß nichts sagen! sonst ist er nachher böse auf mich!' Ja, sie spürt, dass sie Redeverbot hat und sich befummeln lassen muss. Reinhard steht hinter dem Mann, zwinkert ihr zu und wirft ihr mit einem ganz lieben Blick einen weiten Handkuss zu, und sofort lächelt sie verliebt zurück. Im Pornovideo ertönt wildes Geschrei, ein Mädchen wird dort gerade gequält. Der Mann beugt sich runter, öffnet Martinas offen zur Schau gestellte Spalte und umfasst ihre Klitoris, unweigerlich muss sie stöhnen. "Na das ist ja mal eine herrlich geile Fotze, so was extrageiles bekomme selbst ich selten zu Gesicht" murmelt der Mann, und Martina wird so richtig feucht bei diesen Worten. "Man wird das Metall nicht sehen, wenn man die Fotze nicht öffnet. Jaaa, das wird funktionieren." 'Waaaas wird funktionieren???' denkt Martina, hält aber selbstverständlich die Klappe, weil es sie offenbar nichts angeht, wenn man was in ihre Scheide macht. "Die Mietvereinbarung steht?" "Ja, sie steht, ich hol sie dann übermorgen von dir wider ab, ruf mich an, wenn ihr mit ihr fertig seid." "Natürlich" sagt er und grinst Martina schief an, dabei bohrt er seinen Finger tief in ihre Scheide, schon wieder stöhnt sie leise. Sanft aber bestimmt drückt der Mann Martinas Kopf zur Seite und misst mit den Fingern ihren Hals aus. "Ich freu mich auf die Arbeit an ihr" sagt der Mann und knetet nochmal ausgiebig Martinas süße Titten. Sie schaut ihm einfach zu, als ob es gar nicht um sie ginge. Denn sie weiß, dass sie sich da raushalten muss, wenn die beiden etwas besprechen.

Schon bald verabschieden sich die Männer, Reinhardt schließt anschließend die Wohnungstür und steht nun vor der immer noch brav schweigsamen aufgespreizten Martina, die im Sessel liegt. Ohne ein Wort zu sagen klettert er hinter Martina und setzt sich unter sie. Genau wie am Abend zuvor umfasst er ihre Titten von hinten und küsst sie sanft in den Nacken. "Guten Morgen, Liebste, hast du gut geschlafen?" fragt er sie sanft. 'Hää? Und der Mann und überhaupt? Und darf ich endlich mal was essen?' denkt sie im ersten Augenblick, aber Reinhardts liebe Art will sie auf gar keinen Fall zerstören und spielt das Spiel mit, tut so, als wäre alles ganz normal. "Ja, Daddy, ich bin in deinen Armen eingeschlafen" sagt sie, weil sie glaubt, dass das jetzt genau die passende Antwort ist - und so ist es: er stöhnt "Ohhh meine Liebste, morgen bekommst du dein Verlobungsgeschenk". 'Aha, das hat wohl was mit diesem Mann zu tun. Naja, besser ich frag nicht nach.' denkt sie. Sanft dreht er ihren Kopf zur Seite und küsst sie von hinten, lange und ausgiebig tanzen ihre Zungen ineinander, Martina muss richtig stöhnen, so feucht ist sie mittlerweile. 'Nimm mich jetzt, mein Meister' wünscht sie sich.

Aber das macht er nicht. Stattdessen steht er wieder auf und entknotet ihre Oberschenkelfesseln. Mit einer Handbewegung deutet er ihr an, dass sie aufstehen soll, was sie auch sofort befolgt. Gleich darauf löst er ihre Handschellen, und dann auch das Lederhalsband, und zum ersten Mal seit drei Tagen ist sie ganz ohne Fesseln. "Los, jetzt schnell in die Dusche Joy, in einer Stunde musst du im Freibad sein" sagt er und sie flitzt ins Bad. Kaum hat sie sich abgetrocknet und ihre Haare gekämmt sitzt sie auch schon nackt am Esstisch auf Reinhardts Schoß. "Du isst nur ein Butterbrot" sagt Reinhardt, während er in ein Doppeldeckerbrot mit Nutella beißt und wie selbstverständlich in ihrer Möse rumspielt. Martina hat aber so richtig großen Hunger, weiß jedoch, dass sie nicht widersprechen darf und sagt einfach nur "Ja Daddy"; brav schmiert sie sich ein wenig Butter auf eine Scheibe Brot. "Also, denk an deine Mission, vergiss das niemals, ich werde Christiane versklaven und zur Hure machen und du hilfst mir dabei. Lock sie her und dann lass mich machen. Immer, wenn sie was nicht machen will überredest du sie. Verstanden?" "Ja Daddy, ich helfe dir, Ehrenwort" sagt Martina. "Sehr schön, meine Liebste" sagt Reinhardt und küsst sie zärtlich. "Komm mit" sagt er schließlich, nimmt sanft ihre Hand und sie folgt ihm, er geht zu ihrem Zimmer, und öffnet die Tür. Überall liegen Pappe, Metallteile, Holz- und Metallstangen und Werkzeug rum. "Du hast noch 20 Minuten Zeit, räum das Durcheinander auf, bring die Pappe in den Flur, alles andere machst du ordentlich ins Schlafzimmer, schließlich geht ihr ja in dein Zimmer, darum muss es ordentlich sein". "Ja ok, Daddy" sagt Martina und macht sich an die Arbeit. Am Ende geht sie an ihren Kleiderschrank, zieht sich ihren Bikini an und darüber ihr Kleid und freut sich total darauf, endlich mal wieder rauszukommen. "Hier, fünf Euro, das reicht für Eintritt, Pommes und Eis." Und seid so früh wie möglich wieder hier. Spätestens um 16.00!" "Danke Daddy, und ja, ich streng mich für dich an".

Sie geht die drei Stockwerke des Treppenhaus herunter und steht im Freien. Welch ein schönes aber auch fast schon verbotenes Gefühl! Sie springt auf ihr Fahrrad und radelt zum Freibad. Sie hat ein furchtbar schlechtes Gewissen, wirklich gut geht es ihr dabei nicht. An ihrem gemeinsamen Lieblingsplatz wartet Christiane bereits auf sie und liegt in ihrem rosa Bikini auf ihrer Matte. Christiane sieht Martina schon von weitem und winkt Martina freudig zu. Auch Martina winkt zurück, aber ihre Freude ist gespielt, und jetzt würde sie am liebsten umkehren.

Wie verführt Martina ihre beste Freundin in Reinhardts Fänge?

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