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Chapter 2 by Gordon17 Gordon17

Würde es eine Fortsetzung geben?

Und ob!

Joana war verwirrt, dass Miriam kein Wort über das verloren hatte, was zwischen ihr und Claas passiert war. Sie musste doch gesehen haben, dass… ? Zwischen Joana und Claas knisterte es unvermindert. Nachdem sie gegessen hatten, zogen sie zu dritt durch die Straßen von Montmartre. Claas Sprüche wirkten entspannt, aber die Art, wie er Joana ansah, wirkte sehr anzüglich. Seine hellen Augen glühten, verhießen weiter Aufregendes. Joana lächelte dazu, versuchte, sich unverbindlich freundlich zu geben, dabei war ihr klar, dass sie sich leicht auf dünnes Eis begeben könnte.

Sie fanden sich nach einiger Zeit in einer kleinen, belebten Bar wieder. Sauerstoff war knapp, es roch nach übertrieben aufgetragenem Eau de Toilette, vermischt mit diversen Duftnoten von Schweiß. Technobeats füllten den Raum. Der ganze Raum schien sich im Takt der Beats zu bewegen, überall Tänzer und Gelächter. Miriam war schnell von einheimischen Männern angesprochen worden und versuchte sich mehr schlecht als recht mit den Resten ihres Schulfranzösisch aus der Affaire zu ziehen. Claas ergriff die Gelegenheit beim Schopf. Er presste sich an Joana, seine Haut glühend vor Hitze. Sein Bein an ihrem Schenkel. Seine dünne Stoffhose rieb nahezu ungestört von ihrem kurzen Rock an ihrer schwitzigen Haut., Joana erkannte unter dem T-Shirt seine definierten Muskeln, seinen Brustkorb, die Brustwarzen, die sich darunter abzeichneten. Ihre Möse pochte unter ihrem Röckchen. Sie gab sich Mühe, sich nichts anmerken zu lassen. Aber es war klar, Klaas wollte mehr.

„Nervös?“ Sein Ton war wieder gleichzeitig sanft und provokant, Joana verspannte sich sofort. Ohne eine Antwort abzuwarten waren seine Finger an ihren Schulterblättern und strichen mit kräftigem Griff durch die Bluse über ihre Schultern. Er war direkt hinter ihr, seine Brust an ihrem Rücken. Klaas lehnte sich vor, sein Mund an ihrem linken Ohr. „Chill mal, Joana“, seine Finger bewegten sich abwärts. Er massierte ihre Arme, aufwärts an ihren Hals. Er wusste genau, was er tat. Joana machte es wahnsinnig. Ihre Möse war feucht, ihr Höschen unter dem Röckchen … Sie spürte ihn an ihrem Po, er presste sich gegen sie. Sie hätte schreien können.

„Claas, nicht!“, stöhnte sie, sie brachte die Worte kaum heraus. Dabei starrte sie konzentriert auf die Theke und ihr Glas. Klaas kicherte. „Ein wenig streicheln, mehr nicht.“, flüsterte er, ganz im Gegensatz zum intensiven Einsatz seiner Finger. Er umfasste ihren Busen, sie spürte seine Hände an ihren Brustwarzen durch Bluse und BH. Dann bewegte er sie wieder bis zu ihrem Nacken. Lärm um sie herum, immer mehr Menschen auf engem Raum. Dennoch schienen die beiden die einzigen hier zu sein, alle anderen schienen ihnen weit weg. Sie atmete diesen Duft ein, sein After Shave, Erinnerungen an Hamburg. Joana kämpfte mit ihrem Verlangen, sie wollte, sie sollte sich zwingen, nicht nachzugeben.

Er küsste ihren Nacken, dann hauchte er ihr ins Ohr: „Ganz verspannt, Joana. Lass mich dir helfen.“ Joana zitterte. Seine Finger wanderten wieder, über ihre Hüften, spielten dort mit ihr, dann erneut hinauf, diese süße Tortur, Joana konnte kaum noch klar denken. Sie wandte sich zu ihm, schauten in sein Gesicht. „Claas, sag mir, was du vorhast mit mir.“ Ihr Herz schlug schneller, sie konnte kaum sprechen.

Claas lächelte, dreist, selbstbewusst, dieses Lächeln, dem sie damals schon verfallen war. „Komm mit!“, hauchte er, seine Finger berührten ihr Bein, fuhren von ihrem Knie in Richtung Schritt. Sie war nass. Dann drehte er sich um und bahnte sich einen Weg durch die Menge bis zum Ausgang. Zielstrebig, männlich, er wusste, sie starrte auf ihn, folgte ihm, im Auto-Modus, wie elektrisiert.

Die Luft war immer noch warm, die Straßen kaum erleuchtet. Joana folgte Claas. Im Gehen schaute er zurück, grinste sie frech an. Schon beschleunigte sie ihre Schritte. Er trat in einen engen Weg, es war dort fast dunkel, zerrte sie in eine finstere Stelle, etwas versteckt durch mehrere leere Müllcontainer. Er küsste sie, wild, verlangend. „Das wollte ich schon die ganze Zeit tun!“, flüsterte er, bevor seine Lippen wieder auf ihren waren. Seine Finger öffneten blitzschnell ihre Bluse, seine Fingerkuppen strichen über ihren BH.

„Das ist Wahnsinn!“, stöhnte Joana. Sie presste Claas an die Hausmauer. Joana schob ihre Hand in seine Hose, an seinen Schwanz, hart wie vorhin in ihrer Wohnung. Er keuchte, ihre Hand umschloss ihn, er presste sich ihr entgegen, bewegte sein Becken im Takt ihrer Hand. „Ich will dich jetzt!“, hauchte er. „Hier!“

Joana stockte kurz. Wenn sie erwischt werden würden? Anwohner, ein Paar auf dem Weg nach Hause, Nachtschwärmer... War das nicht gerade der besondere Reiz? Klaas ist bald wieder abgereist, aber sie würde weiter in Paris bleiben für einige Wochen. Wenn jemand, den sie hier wiedersehen könnte….? Joana schob ihren Rock hoch, ihren Slip herunter. Legte ihre Muschi frei, nass und willig. Claas keuchte sanft, seine Finger berührten ihre Scham, nahmen ihre Nässe auf. Er nahm ihre Hand, führte sie an seinen Schwanz. Und tatsächlich nahm er sie in der dunklen Gasse. Mit langen tiefen Stößen. „Verdammt, Claas“, flüsterte sie, hielt ihn fest umklammert.

Nachdem er sich in ihr verströmt hatte, verharrten sie eine Weile, stöhnend, ineinander ver-schlungen. Aus der Straße war kein Geräusch zu hören. Claas lächelte, erfüllt und dreist. Behutsam trennte er sich von Joana, zog seine Hose wieder hoch. „Weiter geht’s!“, hauchte er, dabei strich er über Joanas schmierige Möse. Als ob sie nur einen harmlosen Spaziergang gemacht hätten kehrten beide in die Bar zurück.

Was bringt der nächste Morgen?

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