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Chapter 3
by
Gordon17
Was bringt der nächste Morgen?
Fortsetzung und Abschied
Joana wachte in ihrem Bett auf. Schlaf hatte sie in dieser Nacht wenig gefunden. Immer wieder kreisten ihre Gedanken um Claas und was gestern passiert war. Ihre Muschi war nass, aber sie widerstand der Versuchung, sich schnell Erleichterung zu verschaffen. Sie stand auf, wollte sich ums Frühstück kümmern, solange ihr Besuch noch schlief. Aber Claas war schon wach, herausfordernd, wie sie ihn kannte.
Er stand an der Arbeitsplatte in der Küche, bekleidet ausschließlich mit einer von Joanas Blusen. Seine Beine und Genitalien waren unbedeckt. „Hallo!“, sprach er, sanft. Sein Blick hatte wieder das selbstbewusste, dreiste, das Joana von ihrem ersten Kennenlernen an wahnsinnig machte. Er trank aus Joanas Frühstücksbecher, um seinen Mund herum schimmerte es feucht, während sein Blick über Joanas Körper wanderte. Ihre Muschi klopfte unter ihrem dünnen Nachthemd. Ob er ihre Nässe riechen konnte? Jedenfalls lächelte er sie scheinbar wissend an.
„Schön geträumt?“, fragte er sie, stellte den Becher auf die Arbeitsplatte und trat auf Joana zu. „Miriam ist noch im Traumland.“, flüsterte er, sein Gesicht kam Joanas sehr nah. Seine Finger strichen über Joanas Busen. „Es wird dauern, bis sie aufwacht.“ Sein Geruch, Claas und Koffeein, benebelte Joanas Sinne.
Ohne ihre Reaktion abzuwarten drückte Claas sie zärtlich auf den Küchenstuhl. „Nicht bewegen!“, zischte er bestimmt, mit stechendem Blick. Er ging vor ihr auf die Knie, seine Finger wanderten über Joanas Beine, schoben ihr Nachthemd bis auf die Hüften hoch und legte ihre Möse frei. „Geil Joana“, flüsterte er und schob zwei Finger in ihr nasses Loch, bewegte sie in ihr, dann wie-der rieb er ihre Perle mit dem Daumen. Joana stöhnte, packten den Küchentisch. Dabei blickte er in ihr Gesicht und lächelte böse.
Claas lehnte sich zu ihr, leckte genüsslich ihre Perle, verwöhnte ihre Spalte. Er liebte ihren Schoß hingebungsvoll mit dem Mund, der Miriam einen Guten-Morgen-Kuss geben sollte. „Claas“, keuchte Joana, dann brachte sie kein Wort mehr heraus. Ihr Becken zuckte. Sie bemühte sich, ihren Höhepunkt zurückzuhalten. Seine Finger spielten mit ihrem Anus, gleichzeitig züngelt er sie intensiver. Claas variierte seine Geschwindigkeit. Sein Blick versank in ihrem, sie war Wachs in seinen Händen. „Wie nass du bist.“, hauchte er in einer schnellen Leckpause. Seine Finger fickten ihre Fotze.
Joana wurde fast wahnsinnig, aber sie wollte jetzt seinen Schwanz. „Stopp!“, stöhnte sie, griff seine Schultern. „Komm rauf zu mir!“ Claas kicherte, dann drückte er sie auf die Arbeitsplatte. Sein Schwanz stand hart vor ihr.
Und er fickte sie. Joana erzitterte, als ihr Orgasmus sie überrollte. Ihre Mösenwände zogen ihm die Sahne aus den Eiern. Seine Hand auf ihrem Mund unterdrückte allzu verräterische Geräusche. Sie zitterte vor Ekstase. Claas entlud sich erneut in ihrem Schoß. Er stöhnte, seine Fingernägel krallten sich in ihre Haut. Eng umschlungen hielten sie einander fest, ihr Nachthemd verschwitzt zwischen ihnen.
„Scheiße, Claas“, flüsterte Joana. „Da haben wir die Nummer in der Gasse glatt getoppt.“, hauch-te er. Seine Finger streichelten ihre Möse. Er erhob sich, strich ihre Bluse glatt und griff sich den Becher erneut. „Du kannst auch Kaffee gebrauchen glaube ich.“, meinte er und lächelte dreist, während Joana sich mit zitternden Knien erhob. Nebenan klappte die Tür des Badezimmerschränkchens. Miriam musste aufgewacht sein.
Für den Rest des Besuches wurde es nicht einfach. Miriam und Claas waren noch drei Tage zu Besuch. Bei jeder Gelegenheit, die sich Joana und Claas ohne Miriam bot, trieben sie es miteinander. Geschützt vor neugierigen Blicken durch eine dichte Hecke blies Joana Claas den Schwanz und schluckte sein Sperma, als Miriam sich im Louvre aufhielt. In Joanas Wohnung trieben sie es in jedem Zimmer, als Miriam anstand, um den Eifelturm besteigen zu können. Claas bestieg lieber Joana und erklärte Miriam, dass ihn die üblichen Touristenattraktionen nicht interessieren würden. Joana und Claas lachten, wenn Miriam ihm Fotos schickte. Sie stand vor dem Invalidendom, während Claas sich in Joanas Möse austobte. Sie waren süchtig nach diesen Momenten, das Risiko, das alles aufflog, kickte sie zusätzlich.
Am Abschiedstag bekam Joana eine Nachricht von Claas auf ihrem Telefon, kurz bevor er sein Smartphone in den Flugmodus versetzte: „Wir sehen uns wieder! Und was in Paris passiert, bleibt in Paris. Miriam wird nichts davon erfahren.“ Joana lächelte. Diesen Besuch würde sie nie wieder vergessen.
Ein Wiedersehen?
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