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Chapter 10
by
Gordon17
werde ich jetzt abgefickt?
Und ob!
Endlich steht er vor mir, drängt sich schnurstracks zwischen meine weit gespreizten Beine. Ich umklammere ihn damit, als er sich leicht nach vorne beugt, packe ich seine Schultern und ziehe sie zu mir heran.
Ich presse ihm mein gieriges Becken entgegen, während seine dicke Schwanzspitze sich meiner Möse nähert. Ich stöhne auf, als er seinen Dicken ansatzlos zwischen meine Fotzenlippen donnert. Der alte Mann beginnt, mich derart heftig zu ficken, dass ich jeden Moment damit rechne, dass das Sofa auseinanderknallt. Das Gefühl, wie sein Hengstschwanz meine Spalte vollkommen ausfüllt, schärft mich unglaublich an. "Nagel mich, du Stier, bums mich durch!", gebe ich ihm verbal die Sporen. "Komm her, du Sau!" keucht der Opa völlig ungehemmt, was überhaupt nicht zu seinem gesetzten Äußeren passt, "Ich fick dein feuchtes Loch, bis du um Gnade winselst!" Er versprach nicht zu viel. Der Kerl hat nicht nur einen Mörderschwanz, er kann auch damit umgehen. Warum zur Hölle muss der eigentlich ins Pornokino? Jede Frau, die seinen Schwanz kennengelernt hat, müsste dem doch eigentlich für immer hinterherlaufen... Unter seinen harten Stößen weiß ich nicht mehr, wo oben und wo unten ist. Die anderen Kerle um uns herum habe ich vollkommen verdrängt. Rasend vor Geilheit krallen sich meine Fingernägel in seine Schultern. Mein Höhepunkt erfasst mich mit der Kraft eines Wirbelsturms. Meinem Mund entfährt ein Urschrei der Lust, wie ich ihn mir selbst nie zugetraut hätte. Als ich spüre, wie der alte Mann seine heiße Schwanzmilch kurz darauf tief in meiner Muschi an meinen Muttermund feuert, bekomme ich sofort den nächsten Abgang!
Was ist mit den anderen Kerlen?
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