Wie geht es weiter?
Unbefriedigt, aber total läufig geht sie weiter ...
Genervt und total aufgegeilt wie eine läufige Hündin macht sich Sandra vom Acker. Über ihre Demütigung und Erniedrigung das sie alles für Sex macht, machte sie sich im Moment keine Gedanken, zu groß war ihre Geilheit. Sie konnte einfach nicht mehr klar denken.
Im ersten Moment wollte sie es sich einfach selber hier unter der Brücke machen, aber sie brauche etwas Größes in ihren Löchern. Zwar hätte sie es in keinsterwesie gestört das Passanten sie sehen würden, wenn sie mit ihrem hochgezogenem Rock am Waldrand sass, laut stöhnend und ihre Finger in ihre verschleimte Fotze stieß. Aber sie brauchte Schwänze, Sperma und wollte sich unbedingt als billiges Fickstück zeigen lassen.
Zwar sah sie schon so billig und heruntergekommen aus, Minirock, hohe Sandaletten und bauchfreies, enges Top. Wenn man genau hinsah, konnte man sogar an den Innenseiten ihrer Schenkel weiße, klebrige Stellen erkennen, ebenso an ihren Lippen.
So stöckelte sie in Richtung Außenbezirke der Stadt. Zwischendurch musste sie sich einfach immer wieder an ihre Fotze fassen! Zu groß war ihre Geilheit. Irgendwann war es ihr über und sie fragte einfach irgendwelche vorbei gehenden Männer. Sie stellte sich auf die niedrigste soziale Stufe und erniedrigte sich dabei selber, aber es war ihr schlicht weg egal. Sie musste ficken, egal wie ....
"Hey, tut mir leid das ich sie anspreche. Aber ... ähm, aber wollen Sie mich ficken? Ich brauch es ganz dringend!" sprach sie einen gut aussehenden, mittedreißig, Mann. Doch der erwiederte nur abstoßend:
"Sicher nicht du kleine Nutte! Da bekomme ich ja auf dem Straßenstrich da hinten noch frischere und niveauvolle Schlampen! Komm, verzieh dich! Dich sollte man an einer öffentlichen Toilette fesseln und jeder darf mal in dein Loch stecken!" raunzte der Mann die zierliche Sandara abstoßend an.
So ging es nicht nur einmal. Sie war schon so billig, dass sie kein normaler Mensch mehr haben wollte. Jeden Typen den sie ansprach, kommentierte ihr Verhalten erbärmlich! Vor allem die Älteren waren so versaut das sie sie anschrieen und ihr vorhielten was man ihr alles in die Löcher schieben sollte! Dadurch wurde sie sogar noch mehr aufgegeilt.
Sie hatte in der Tat das Gefühl, nur noch ein Fickstück zu sein. Zu gut für die normalen Bürger. Und genau richtig für die untere soziale Schicht, heruntergekommene Arbeitslose und Hartz4 Empfänger.
Irgendwann gab sie die billigen Anmachen erschöpft auf, doch ihre Geilheit blieb ganz oben! "Was hat mir der Typ nur verabreicht? Oh Gott ich bin so willig!! Ich muss ficken! Ist es denn wirklich so schwer einfach einen schnellen Fick zu bekommen? Ich hoffe nur, dass ich danach wieder normal bin und nicht weiterhin so läufig bin!" Genau in diesem Moment sah sie wieder ein lausiges Pack von fünf Pennern, dieses Mal waren allerdings zwei Frauen dabei, die allerdings mindestens genauso heruntergekommen waren wie die anderen.
Außerdem viel ihr ein, dass hier doch irgendwo ein Heim für sozialschwache ist bzw. ein Obdachlosenheim ist. ...
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