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Chapter 43 by Meister U Meister U

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Umsetzung

Die Worte von Lisa ließen mein Herz höher schlagen, und ich spürte, wie die Dominanz der Mädchen mich durchdrang. Ich war bereit, jedes Wort dieses Liedes umzusetzen und mich ihren Befehlen voll und ganz zu beugen.

Pauline lächelte zufrieden und führte mich zu einem niedrigen Hocker, auf den ich mich setzen sollte. Die anderen Mädchen versammelten sich um mich, und ich spürte ihre Blicke auf meinem entblößten Körper.

"Du weißt, was zu tun ist, Martin", flüsterte Pauline mit einer lasziven Stimme auf Französisch. "Fange an."

Ich senkte meinen Blick und konzentrierte mich darauf, die Worte des Liedes wahr werden zu lassen. Die Hände von Lisa, Lea, Lotte und Laura berührten mich sanft, und ich spürte, wie ihre Dominanz mich ergriff. Ich war ihr ****, bereit, ihren Befehlen zu gehorchen und ihre Lust zu befriedigen.

"Bitte, bitte, laß mich..." begann ich leise zu singen, während ich Lisas Beine sanft streichelte. Ihre weiche Haut fühlte sich angenehm unter meinen Händen an, und ich bemerkte, wie sie leise stöhnte, als ich ihren Oberschenkel entlangfuhr.

"Bitte, bitte, laß mich..." sang ich weiter und küsste Leas Hals, während ich ihre Brüste fest umschloss. Sie atmete schwer und drückte meinen Kopf näher an sich, während sie meine Hingabe genoss.

"Bitte, laß mich..." murmelte ich und bewegte mich zu Lotte, die mich mit einem verführerischen Lächeln ansah. Ihre Hände griffen fest nach meinen Haaren, als ich mich ihrem Schoß näherte und sie mit meiner Zunge verwöhnte.

"Bitte, bitte, laß mich..." stöhnte ich, als ich zu Laura ging und sie in meine Arme zog. Ihre Lippen fanden meine, und wir küssten uns leidenschaftlich, während ihre Hände meinen Rücken entlangglitten.

Die anderen Mädchen beobachteten mich aufmerksam, und ich spürte ihre Erregung und Macht über mich. Ich war ihr ****, bereit, jeden ihrer Wünsche zu erfüllen und sie zum Höhepunkt zu bringen.

"Bitte, bitte, laß mich..." flüsterte ich, als ich mich wieder zu Pauline begab. Ihre Augen funkelten vor Lust und Dominanz, und ich wusste, dass sie meine Hingabe genoss.

Ich kniete vor ihr nieder und legte meine Stirn auf den Boden, bereit, mich ihr vollkommen zu unterwerfen.

"Laß mich Dein **** sein", flüsterte ich leise, meine Stimme erfüllt von Demut und Verlangen.

Die Mädchen applaudierten und lächelten zufrieden. Ich hatte sie alle mit meiner Hingabe und meinen Taten beeindruckt.

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