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Chapter 11 by MACC MACC

Was hat der letzte Rocker vor?

Tyrone hat etwas anderes mit Jeannie vor

Snake, der vierte schwarze Rocker, steht wichsend daneben und wartet ungeduldig ab, bis auch der Riese sich in Jeannies hübschem Gesichtchen komplett ausgespritzt hat und er selbst an der Reihe ist. Er hat nicht die Absicht, sich auf die gleiche Weise wie seine drei Kumpels vorher zu befriedigen. Er nimmt Jeannie an der Hand und führt den noch vor Erregung heftig zitternden Teenager zu der breiten Wohnzimmercouch. Jeannie steht einfach nur hilflos da, als Snake ihr das schmale Bikinihöschen die schlanken Beine herunterstreift, bevor er sie zu sich auf die Couch zieht.

Snake setzt sich hin, fasst Jeannie von hinten an die Schulmädchen-Titten und hebt sie keuchend auf seinen Schoß, kurzatmig, gierig, und sein langer Steifer schaut zwischen ihren Schenkeln hervor, dass man glauben könnte, er würde zu ihr gehören, der steife Schwanz. Zwei starke Arme heben Jeannie empor, so dass sie zappelnd in der Luft hängt. Sie ist nicht dumm, das Mädchen. Sie weiß, was der Schwarze von ihr erwartet: Sie drückt die kugelige Spitze seines harten Schwanzes gegen ihren Schlitz, wird langsam heruntergelassen und spürt ihn eindringen, tief hinein, vorsichtig zuerst noch, dann immer tiefer, bis sie aufgespießt auf ihm sitzt und seufzend zu wippen beginnt.

Snake bemerkt, dass die kleine Jeannie von sich aus immer schneller auf und ab wippt. Er fasst wieder nach vorn an ihre Titten und möchte ihr jetzt ins Gesicht schauen. Darum hebt er sie hoch, schwenkt sie einfach herum und pflanzt ihn ihr in dieser Stellung erneut ein. Es befriedigt ihn außerordentlich, als er sieht, wie geil die Kleine jetzt ist. Ohne es vorher anzukündigen, steht er auf, sie schlingt jauchzend ihre Arme um seinen Nacken und wäre beinahe heruntergefallen von seinem steifen Pimmel. Fest umkrallt er ihre Pobacken und sagt, sie solle loslassen. Als sie gehorcht, bestimmte er den Rhythmus des Ficks von nun an alleine. Er hebt sie hoch, lässt sie fallen, fängt sie mit einem Stoß seiner Lenden auf, viel schneller, als es sich sagen lässt.

„Bitte“, stammelt sie. „Bitte, bitte – aber nicht fallen lassen!“ Snake grinst verzerrt: „Was ist denn? Gefällt es dir nicht?“ Ihn interessiert ihre Antwort gar nicht; er will sie nur ein bisschen zappeln lassen, und es macht ihm Spaß, sie auf diese Art zu vögeln. Er spottet, sie würde selbst dann nicht runterfallen, wenn er sie jetzt losließe, und als sie ihn so flehentlich anlächelt, versucht er es auch, aber natürlich wäre sie gefallen, wenn er sie nicht im letzten Moment noch gehalten hätte. Er hält sie fest, grinst und legt sie dann mit dem Rücken auf die Couch, um es ihr in dieser Lage zu besorgen. Er zieht sie durch, die süße Schnalle, gibt es ihr, er fickt eine Spur langsamer, aber gründlicher dafür.

„O Gott, ja – ja doch …“, zitterte Jeannie. „Bitte … ja … Ich bin … so geil … Bitte … bitte …“ Sie bäumt sich ihm entgegen, beantwortet jeden seiner Stöße mit ihrem zuckenden kleinen Arsch, und als es ihr kommt, sinkt sie zitternd auf die grüne Couch. Ihr Atem geht flach. Schlaff hängen ihre Arme herunter. Sie drängt sich ihm noch ein paarmal entgegen, weil sie merkt, dass er auch soweit ist. Als sie spürt, dass er sein Sperma in sie hineinspritzt, liegt sie ganz still, nur ihr Popo zuckt noch ein bisschen, aber das liegt außerhalb ihrer Kontrolle. Nur beider Atem ist zu hören. Schweratmend löst Snake sich von ihr und streift mit der Hand ihr Haar. Das Mädchen hat die Augen geschlossen und lächelt …

Was geschieht mit der gefesselten und geknebelten Jamie ?

Comments

      More fun
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