Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 22 by Bitbuster Bitbuster

Auf dem Rückweg ins Quartier

Turbolift

Patrick ging zurück zum Turbolift und wollte wieder in sein Quartier.
Kaum öffneten sich die Türen vom Lift, als er erneut auf die stv. WO traf.

„Na, daß kann doch kein Zufall sein“ schnurrte Sophia und trat einen Schritt zur Seite, damit Patrick besser in den Lift einsteigen konnte.

Please log in to view the image

Etwas unheimlich war ihm die Situation schon, aber was sollte passieren?

„Auffressen wird sie mich schon nicht" dachte er.

Kaum hatten sich die Türen geschlossen und der Lift in Bewegung gesetzt, als Sophia sagte: „Computer: Turbolift halt“ und der Lift stoppte. Patrick schaute überrascht zu Sophia: „und nun?“
„Und nun darfst Du mich richtig umwerfen“ schnurrte sie und fing an, ihren Reissverschluss zu öffnen.
„Ähm, also, ich … ich habe noch nicht...“ stammelte Patrick.
„Noch keinen Steifen? Das ändert sich gleich. Noch nie eine Cait gefickt? Es gibt immer ein erstes Mal“ nahm sie ihm den Wind aus den Segeln.

Da er noch immer keine Anstalten machte, sich zu bewegen, öffnete Sophia seinen Reissverschluss und mit einer routinierten Bewegung hatte sie seinen Schwanz in der Hand.

„Ich...ich“ war alles, was Patrick von sich geben konnte.
„Psssst“ machte Sophia nur, legte ihm einen Finger auf den Mund und ging dann auf die Knie. Sie stülpte ihre Lippen um seinen Schwanz und begann ganz vorsichtig ihm einen zu blasen.
Was passiert hier nur?“ dachte Patrick und schaute herunter.

Das ihm jemals eine Katze einen blasen würde, nee, er hätte alle für bekloppt erklärt, dazu in einem Fahrstuhl – ist klar, wo ging es zum Psychiater?

Sophia stand als Cait auf Kuschelsex, der auch mal etwas härter werden durfte, aber mit den Klingonischen Paarungsverhalten hatte sie so ihre Probleme. So genoß sie es, wie sich Patricks Schwanz immer mehr in ihrem Mund, oder doch Maul, versteifte.

Natürlich entging auch Patrick nicht, daß sich „da unten“ etwas tat.

Durchhalten, nur lange durchhalten“ waren seine Gedanken und zur Ablenkung schaute er auf Sophias Schwanz, der aus der Uniform ragte und im Takt hin und her pendelte.
„Komm, legt Dich auf den Boden“ schnurrte Sophia und half ihm beim hinlegen.
Mit einer flinken Bewegung, geradezu katzenhaft – das Wortspiel sei hier gestattet – war sie über ihn geklettert und hatte seinen Steifen in ihre tropfende Muschi buchsiert.

Fast hätte Patrick bei der Aktion abgespritzt, konnte sich aber gerade noch durch Gedanken an seine Kunstlehrerin aus der Schule ablenken. Irgendwie war alles anders, als er es kannte. Wieso war sie so feucht, nein, schon naß? Warum war es um seinen Schwanz so heiß? Eben alles anders, als bei Frauen, menschlichen Frauen.

Was Patrick zu der Zeit noch nicht wußte war, daß Caithianer grundsätzlich eine höhere Körpertemperatur als Menschen hatten und es gab so etwas wie Rolligkeit. In der Phase war Sophia gerade und sie hätte alles besprungen, was nicht bei drei auf dem Baum war.

Langsam und sanft begann sie ihren Ritt, der nach kurzer Zeit immer schneller wurde.
Patrick konnte sich nicht mehr **** und spritzte in heftigen Schüben in sie ab.
Das löste auch bei ihr den lang ersehnten Orgasmus aus und sie schmiegte sich ganz eng an Patricks Oberkörper, womit sie ihm wieder die Brüste ins Gesicht drückte.

Jetzt oder nie“ überlegte Patrick und saugte an einer ihrer Brustwarzen.
Ein weiterer kleiner Orgasmus durchflutete Sophia und sie rollte sich zur Seite.
Mit einem kleinen „Plopp“ rutschte sein Schwanz aus ihr heraus.

„Jetzt brauche ich erst einmal eine Pause. Aber beim nächsten Mal blase ich Dir einen bis zum Schluß, dann kannst Du hinterher länger durchhalten“ schnurrte sie wieder auf die für sie typische Weise.
Dann stand sie auf und zog den Reissverschluss wieder hoch. Auch Patrick stand auf und richtete seine Kleidung.

„Computer: Fahrt fortsetzen“ kam es von Sophia und der Turbolift setzte sich wieder in Bewegung.

Einige Decks später stieg Sophia aus und Patrick fuhr weiter zu dem Deck, auf dem sich sein Quartier befand. Dort angekommen stieg er aus und stand nach wenigen Metern vor seiner Tür.
Er schaute sich um, aber außer ihm befand sich niemand auf dem Gang.
Im
Quartier überlegte er, ob er duschen sollte, oder nicht.

Duschen oder nicht?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)