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Chapter 38 by Jan1974 Jan1974

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Training

Heute stand nur das reguläre Training auf dem Programm – natürlich mit der obligatorischen Videoaufnahme. Mia trug ein sehr knappes, enges Sport-Set und begann wie gewohnt an den Geräten zu arbeiten, während die Kameras leise mitliefen.
Während sie ihre Übungen machte, kreisten ihre Gedanken jedoch ständig um das Video mit Lukas. Sie hatte einem eigentlich fremden Jungen einfach den Schwanz gelutscht. Einem Fremden. Und davor hatte sie – wenn auch unbeabsichtigt – in der Öffentlichkeit ihre nackte Fotze gezeigt.
Es störte sie nicht.
Im Gegenteil.
Je länger sie darüber nachdachte, desto stärker wurde die Erregung. Sie hatte sich wie eine kleine Nutte benommen – nur dass diese Nutte selbst entschied, wem sie was zeigte und was sie tat. Und genau das machte sie unglaublich geil.
Sie trainierte weiter, doch ihre Atmung wurde schneller, ihre Bewegungen unkonzentrierter. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus. Ihre rechte Hand glitt wie von selbst in ihre engen Shorts.
Mia (leise zu sich selbst): „Fuck… ich bin schon wieder total nass…“
Sie zog die Shorts kurzerhand herunter, setzte sich breitbeinig auf die Sitzfläche eines Geräts und schob sich ohne Umschweife drei Finger in ihre tropfende Fotze. Kurz darauf folgte der vierte. Mit einem tiefen Stöhnen drückte sie schließlich ihre ganze Hand tief in sich hinein.
Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Fotze hallte durch die leere Trainingshalle. Sie fickte sich hart und rhythmisch mit der ganzen Hand, die Beine weit gespreizt, den Kopf in den Nacken gelegt. Ihre Säfte liefen über ihre Finger und tropften auf den Sitz des Geräts.
Mia (stöhnend, immer lauter): „Ja… genau so… ich bin so eine geile Schlampe…“
Ihre Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. Sie stieß die Hand tief in ihre enge, dehnbare Fotze, bis sie schließlich mit einem lauten, langgezogenen Schrei kam. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze spritzte heftig ab und ein klarer Schwall Flüssigkeit schoss heraus, während sie unkontrolliert zuckte und stöhnte.
Erschöpft und schwer atmend blieb sie einen Moment auf dem Gerät sitzen, die Hand noch immer tief in ihrer pulsierenden Fotze.
Sie lächelte leicht benommen.
Ja… sie wollte mehr von diesem Gefühl.
Mehr Abenteuer.
Mehr Risiko.

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