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Chapter 39 by Jan1974 Jan1974

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Tina

Nach dem anstrengenden Training und einer ausgiebigen Dusche setzte sich Mia mit einem kühlen Getränk in den gemütlichen Pausenraum des Studios. Die großen Sofas luden zum Entspannen ein, und sie wollte kurz ihre Gedanken sortieren.
Kurz darauf betrat eine junge Frau den Raum. Sie war etwa 1,60 m groß, hatte sehr lange blonde Haare und trug ein enges, sportliches Outfit. Sie lächelte freundlich.

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Tina: „Hallo!“
Mia (lächelte zurück): „Hallo!“
Tina musterte sie kurz, dann hellte sich ihr Gesicht auf.
Tina: „Bist du nicht die legendäre Mia? Oder sollte ich besser Fisting Mia sagen?“
Mia musste schmunzeln und wurde ein wenig rot.
Mia: „Ich höre auf beides. Hallo! Ich bin Mia.“
Tina (strahlte und setzte sich neben sie): „Ich bin Tina, freut mich riesig, dich endlich mal persönlich kennenzulernen! Ich sehe dich schon länger hier im Studio.“
Die beiden kamen sofort ins Gespräch. Die Chemie stimmte auf Anhieb.
Mia: „Danke! Aber warum ‚legendär‘? Das klingt ja fast ein bisschen übertrieben.“
Tina (lacht): „Na ja, soweit man hier so hört, bist du momentan die Spitzenverdienerin. Deine Videos laufen **** gut, besonders die mit Karl und die… intensiveren Sachen auf deinem Kanal.“
Mia (etwas verlegen, aber neugierig): „Ist das wirklich so? Ich habe das ehrlich gesagt noch gar nicht so richtig mitbekommen. Ich dachte, hier sind viele gut unterwegs.“
Tina: „Schon, aber du hast einfach ein anderes Level erreicht. Und das Publikum liebt dich. Ich mache ja auch Trainingsvideos, aber bei mir bleibt es eher klassisch. Sport, Dehnen, Krafttraining – ohne Ausziehen.“
Mia: „Wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf?“
Tina: „20. Ich studiere Sportwissenschaften und finanziere mir damit das Studium. Die normalen Trainingsvideos reichen bei mir ganz gut aus. Ich könnte mir nie vorstellen, mich so auszuziehen oder… na ja, das zu machen, was du machst.“
Mia (nickt verständnisvoll): „Verstehe. Am Anfang hätte ich mir das auch nicht vorstellen können. Aber es hat sich irgendwie entwickelt. Und es macht mir inzwischen wirklich Spaß.“
Tina: „Respekt. Ich finde das total mutig von dir. Ich könnte das niemals. Allein der Gedanke, dass fremde Leute mich nackt sehen… nein, das wäre nichts für mich.“
Mia (lächelnd): „Ich hätte früher auch nie gedacht, dass ich mal so etwas machen würde. Aber es fühlt sich irgendwie befreiend an. Und ja… es bringt auch richtig gutes Geld.“
Tina: „Das kann ich mir vorstellen. Bei mir reicht es für Miete und Studium, aber bei dir scheint es eine ganz andere Liga zu sein.“
Die beiden unterhielten sich noch eine ganze Weile offen und entspannt. Tina erzählte von ihrem Studium und den Herausforderungen, alles unter einen Hut zu bringen, während Mia von ihren Anfängen und wie schnell sich alles entwickelt hatte, berichtete.
Zum Schluss lehnte sich Tina zurück und schaute Mia mit ehrlichem Respekt an.
Tina: „Ich finde es wirklich beeindruckend, was du machst. Aber ich weiß ganz sicher: Das würde ich mich niemals trauen.“
Mia nahm einen Schluck von ihrem Wasser und lächelte Tina an.
Mia: „Wie schon gesagt, ich hatte das nie geplant, als ich das erste Mal hier ins Studio gekommen bin. Das hat sich alles irgendwie… entwickelt.“
Tina: „Ich verurteile das auch überhaupt nicht. Im Gegenteil – ich bewundere dich sogar ein bisschen dafür. Wahrscheinlich wäre es für mich auch lukrativer, wenn ich mutiger wäre. Aber mit dem, was ich mache, komme ich finanziell ganz gut klar.“
Mia: „Genau. Man sollte nichts tun, was man nicht wirklich will. Das verstehe ich total. Mir ging es am Anfang genauso.“
Tina (neugierig): „Wirklich? Du warst auch so zurückhaltend wie ich?“
Mia (lacht leise): „Klar! Ich bin nicht durch diese Tür gekommen und dachte mir: ‚Heute zeige ich allen meine Fotze.‘ Das war das Letzte, woran ich gedacht habe.“
Tina musste grinsen. Mia fuhr fort:
Mia: „Aber nach dem ersten gemeinsamen Video mit Karl… da hat sich etwas verändert. Ich konnte plötzlich an nichts anderes mehr denken als an seinen riesigen Schwanz. Wie groß und dick er war. Und ich habe mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn er wirklich in mich reinpasst.“
Tina (mit großen Augen): „Und dann?“
Mia: „Dann wollte ich vorbereitet sein. Ich hatte Angst, dass es wehtut oder dass ich es nicht schaffe. Deshalb habe ich angefangen, mich zu dehnen. Am Anfang mit der Hand – das hat richtig wehgetan. Aber ich habe weitergemacht. Später habe ich dann unter der Dusche mit einer Shampoo-Flasche angefangen… und irgendwann mit ‚Karlchen‘, meinem großen schwarzen Dildo.“
Tina (fasziniert und etwas schockiert): „Mit einer Shampoo-Flasche? Im Ernst?“
Mia (nickt lachend): „Ja. Und irgendwann ging es immer leichter. Der **** wurde weniger und die Lust immer stärker. Jetzt ist es fast normal für mich geworden.“
Tina: „Wow… ich kann mir das kaum vorstellen. Die ganze Hand in die Spalte zu stecken – das muss doch höllisch wehtun, oder?“
Mia: „Nur am Anfang. Danach kommt dieses Gefühl von totaler Ausfüllung. Das ist… schwer zu beschreiben. Aber es fühlt sich unglaublich geil an.“
Tina schüttelte leicht den Kopf, lächelte aber.
Tina: „Du bist wirklich mutig. Ich könnte mir das niemals trauen. Nicht mal ansatzweise.“
Mia (freundlich): „Jeder hat seine Grenzen. Und das ist auch völlig okay. Ich hatte früher die gleichen Grenzen wie du.“
Die beiden schauten sich an und spürten, dass trotz der großen Unterschiede eine angenehme, offene Atmosphäre zwischen ihnen herrschte.
Tina spielte nachdenklich mit ihrer Wasserflasche und schaute Mia von der Seite an.
Tina: „Ja… aber du hast diese Grenzen einfach überwunden. Bei mir blockiert mein Kopf total. Ich denke sofort: ‚Was, wenn jemand mich erkennt? Was, wenn meine Kommilitonen das sehen? Was, wenn meine Eltern…‘ Und dann mache ich doch wieder nur normale Trainingsvideos.“
Mia (verstehend nickend): „Das kenne ich. Mir ging es am Anfang genauso. Willst du mal versuchen, diese Grenzen ein kleines Stück zu überschreiten?“
Tina (zögerlich): „Keine Ahnung… ich weiß es wirklich nicht. Der Gedanke macht mich gleichzeitig neugierig und total panisch.“
Mia (sanft lächelnd): „Wie wäre es, wenn du einfach mal mitkommst, wenn ich das nächste Mal etwas für meinen Kanal drehe? Du müsstest gar nichts machen. Nur zuschauen. Und vielleicht das Handy halten, damit ich beide Hände frei habe.“
Tina schaute sie mit großen Augen an.
Tina: „Ich bin immer noch total verunsichert… aber… es klingt irgendwie spannend.“
Mia (lacht leise): „Du kannst es dir in Ruhe überlegen. Ich würde mich wirklich freuen. Manchmal wäre es echt praktisch, wenn jemand filmt, während ich… na ja… beschäftigt bin.“
Beide mussten lachen.
Mia: „Und vielleicht bekommst du dann ja auch Lust auf mehr. Und wenn nicht – dann habe ich wenigstens eine coole Kamerafrau.“
Tina (grinsend): „Du bist unmöglich.“
Mia (mit frechem Grinsen): „Stell dir vor, wir machen eine Serie: ‚Mia und Tina unterwegs‘. Das wäre doch der absolute Knaller.“
Tina (lacht laut auf): „‚Mia und Tina‘ – die Kombi kann man sich gar nicht ausdenken! Das glaubt kein Mensch, dass das echt ist!“
Die beiden lachten herzlich miteinander. Die Stimmung war entspannt und freundschaftlich.
Nach einer Weile schaute Tina auf die Uhr und seufzte.
Tina: „Ich muss langsam los. Aber… danke für das Gespräch. Das war echt schön. Und ich denke wirklich darüber nach.“
Mia: „Sehr gerne. Ich fand es auch richtig angenehm mit dir zu reden.“
Sie standen auf und umarmten sich kurz. Dann tauschten sie ihre Handynummern aus.
Mia: „Melde dich einfach, wenn du Lust hast. Egal ob zum Quatschen oder zum Mitkommen.“
Tina: „Mach ich. Bis bald, Mia.“
Mia: „Bis bald, Tina.“
Tina verließ lächelnd den Pausenraum. Mia blieb noch einen Moment sitzen, trank ihren Rest aus und lächelte vor sich hin.
Eine neue Freundin im Studio – das fühlte sich gut an.

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