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Chapter 5

Wird Lisa ohmächtig werden? Ergibt sie sich in ihr Schicksal oder kämpft sie?

Toughes Mädchen

Als Dr M sich meinen unrasierten Waden mit der Kerze nähere, quietschte ich vor Angst auf. Es tat einigermaßen weh, war aber erträglich. Der Gestank verbrannter Haare stieg mir in die Nase. Es dauerte sicher 10 min bis ein Unterschenkel per Kerze enthaart war. Dr M war sichtlich genervt, dass das so eine Prozedur war, auch wenn mein Schreien ihn offensichtlich anmachte. Schließlich ging er hinaus und kam mit einem Stabfeuerzeug, das zischte und eine blaue Flamme hatte wieder. Als er damit auch nur in die Nähe meiner Achsel kam, begann ich zu schreien und mich - soweit möglich - in meinen Fesseln zu winden. Ohne Gnade brutzelte der Folterarzt meine linke Achsel frei von Haaren. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass das wegen meines Angstschweißes am ganzen Körper eigentlich gar nicht funktionieren sollte.

Letztendlich startete M. die installierten Kameras und befahl mir, mich selbst komplett zu enthaaren - Beine, Achseln, Schambereich. Dazu erhielt ich das Feuerzeug und eine Pinzette. Er löste alle Fesseln bis auf die am schon abgeflammten Fuß und gab mir eine Stunde. Für jedes Haar, das er anschließend noch finden würde, würde er sich 5 Minuten zusätzlicher Qualen einfallen lassen.

Obwohl ich um Gnade bat, ihm anbot ihn zu blasen oder mich in allen Lagen ficken zu lassen, verließ er nur das Verlies. Aus Angst vor seinem Zorn machte ich mich ans Werk. Das rechte Bein war ja schon "gesäubert", das linke folgte - und es war eigentlich erträglich, aber es waren ja zum Glück nur leichtbeflaumte Mädchenbeine. Meine haarigen Achseln abzuflammen, gestaltete sich als sehr mühsam und schmerzhaft, da ich nicht genau sah, wo die Flamme endete - und die Haut dort sehr empfindlich ist. Auch das war aber dann geschafft - ich war inzwischen schweißgebadet. Meine mit dicken, fast schwarzen bewaldete Möse (Anmerkung: Mein Avatar ist übrigens wirklich meine eigene Möse, die ich beim Schreiben immer vor Augen hatte, da sie auch sehr stark beharrt ist) hatte ich mir aus Angst bis zum Schluss aufgehoben. Wie ich die bis über die großen Schamlippen wuchernden Haare abkriege sollte, ohne eine flambierte Möse zu bekommen, war mir schleierhaft. Daher begann ich mit der Pinzette. Stück für Stück zupfte ich unter Gewinsel eine schmale, zunehmend breite werdende Lichtung auf meinen Schamhügel. Er ziepte wie Hölle und meine Finger waren schon ganz taub von der Anstrengung.

Also griff ich angesichts der fortgeschrittenen Zeit doch zum Feuerzeug. Erstaunlicherweise war meine Schnecke triefend nass. Ich hoffte, dass das für etwas Schutz sorgen würde.

Sicher 20 min bearbeitete ich Schamlippen, Innenseiten der Oberschenkel und den Damm mit dem Feuerzeug. Immer häufiger verbrannte ich meine arme Möse dabei, da ich weiter hinten nicht mehr gut hinsehen konnte. Kurz darauf verlosch die Flamme und ließ sich nicht wieder entzünden. Offenbar war das Gas ausgegangen. In wilder Panik versuchte ich mit der Pinzette alles auszureißen, was ich ertasten konnte. Ich weinte, da ich fahrig wurde und immer wieder ein Stückchen Mösenhaut erwischte. Und trotz allem fühlte ich mich auch seltsam aufgegeilt. Ich müsste mich selber quälen, vor der Kamera enthaaren, konnte so aller Welt gezeigt werden - und genau dieser Gedanke machte mich heiß.

Schafft Lisa es sich alle Körperhaare noch zu entfernen? Was wird Dr M. mit seinem wehrlosen Opfer anstellen?

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