Lassen die beiden Serben die Scharfschützin in Ruhe? Oder laden sie die Frau auf den Anhänger ihres Traktors? Vielleicht um sie als Sklavin zu halten? Oder um sie an die Schergen ihres letzten Opfers auszuliefern?
Total zusammengeschlagen
Einer der beiden Serben trat Kim noch in die Seite.
"Oh Gott, bitte nicht, ich kann nicht mehr. Bitte. Bitte. Ich nicht mehr. Ich kann nicht. Ich kann nicht", wimmerte Kim kaum verständlich, während die beiden Serben zu ihrem alten Traktor gingen. Der Hühne setzte sich auf den Fahrersitz und dann tuckerte das Gespann los, tiefer in den Wald.
Kim weinte vor Glück. Die beiden waren weg, sie war noch am Leben, wenn auch ziemlich lädiert. Ihr geliebter, geiler Körper hatte keinen bleibenden Schaden genommen, lediglich bei ihren fetten Titten war sie sich nicht sicher. Aber wenn die Implantate geplatzt waren, oder ihre Möpse nicht mehr in die alte Form fanden und von den Schlägen für immer lang und schlapp an ihr hängen blieben, würde sie sich die Möpse operieren lassen. Dafür waren Schönheitchirurgen ja da.
Kim beruhigte sich und rollte sich auf den Rücken, rieb sich die Busen, um die Schmerzen zu vertreiben. Sie erschauderte, als sie daran dachte, wie der eine ihr ins Gesicht gespritzt hatte und der andere in ihren Hals. Das gute daran war, dass sie das Sperma der Typen nicht hatte schmecken müssen und das beste daran war, dass die beiden ihr ihre Schwänze nicht in ihre empfindliche Vagina oder gar in den Hintern gesteckt hatten. Der Gedanke verlieh ihr neue Kräfte.
Eine Weile später erhob sich Kim, nahm ihren Rucksack und ging durch den leichten Nieselregen durch den Wald. Ihre schweren, durchgeprügelten Titten schmerzten beo jedem Schritt und hüpften immer wieder auf und ab. Die Scharfschützin musste langsam machen, weil ihre baumelnden Brüste so schrecklich weh taten. Aber es tat noch mehr weh, wenn sie ihre Brüste mit den Händen unterstützte.
Immer wieder weinte die deutsche Frau wegen der unsäglichen Schmerzen in ihren geliebten Titten, die nackt wie sie waren, bei jeder Bewegung brutal wabbelten und baumelten. Ausdauernd lief sie durch den Wald, vermied Wege aber auch Gehölze, in denen sich ihre Haut aufkratzen würde. Sie wollte weder entdeckt werden, noch wollte sie noch mehr Schmerzen ertragen müssen. Dann endlich erreichte die Scharfschützin eine Straße.
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