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Chapter 14 by hotciao hotciao

was ist mit Tina?

Tina und Asma im Lustrausch

Weiter hinten Tina auf allen Vieren, ihre Titten schwangen wie Glocken. Sergio fickte sie von hinten, sein Schwanz klatschte in ihre Fotze, dass es spritzte, während sie irgendeinen anderen Schwanz im Mund hatte, tief in ihrer Kehle, sie würgendsabberndschmatzendgurlgend bis er aufstöhnend abspritzte. Ich kroch zu ihr, meine Hände auf ihren Titten,harte kleine Kirschsteinnippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwischen den Zähnen, ich knabbertebiss, dann meine Zunge, vom Nippel über die Schlüsselbeine hoch zur Gurgel, zum Kinn, zu ihrem spermatropfenden Lutschmund. Ich leckte ihr die Wichse von ihren Lippen, der Typ zog mch von Tina weg und schob mir seinen Harten in meinen hungrigen spermaverschmierten Mund. Tina und ich teilten ihn, unsere Zungen schleckten über seinen Schaft, saugten an seiner Eichel, bis er explodierte – sein heißes Sperma klatschte uns ins Gesicht, lief uns in die Münder, und wir küssten uns, verschmierten den Saft zwischen uns.

Irgendwann später, viel später. Ich lag auf dem Rücken, ein tätowierter Typ fickte mich, er rammte seinen Schwanz tief in meine jetzt geweitete und schlabbernassschmierige Fotze, während Tracy meine Titten leckte und an meinen Nippel biss, bis ich schrie. Ein anderer rieb seinen Schwanz an meinem Gesicht, spritzte mir seine Ladung quer über die Wangen, während irgendwelche Finger meinen Arsch fickten und eine Zunge, keine Ahnung, ob von einem Mann oder einer Frau, an meiner Klit züngelte. Ich war ein bedröhntes, dauergeiles Spielzeug, eine Fickpuppe – überall Hände, Schwänze, Zungen, Titten, Fotzen, Ärsche, und ich liebte es.

Weggedämmert, dann wieder da, mein Mund an einer Fotze, die über mir tropfte, während ein Typ mich von hinten nahm und dabei seinen Schwanz abwechselnd in meine Fotze und meinen Arsch stieß. Zwei Typen spritzten quer über meinen Rücken, eine Frau pisste mir vor Lust über die Beine, während ich kam, meine Möse zuckte wie verrückt, mein Körper war ein einziger, klebriger Haufen aus Schweiß und Sperma.

Irgendwann hatte ich zwei Typen gleichzeitig – einer unter mir, sein Schwanz füllte meine Fotze, der andere über mir, tief in meinem Arsch. Sie fanden einen Rhythmus, fickten mich im Takt, ihre Schwänze rieben sich tief in mir, ich spürte jeden Stoß bis ins Mark. Ich wollte schreien, meine Lust aus mir herausbrüllen, aber meine Stimme brach, als ich kam, ich gab nur noch heisere animalische Laute von mir, meine Fotze spritzte wie irre, während der Typ in meinem Arsch explodierte und mich mit seiner Wichse abfüllte. Tina lag neben mir, ihr Blick, ihr aufgegeilter, hungriger Blick auf meinem zerfickten Körper, sie fingerte sich selbst, während irgendein Hippiemädchen sie leckte, ihre Schreie vermischten sich mit meinen, bis wir beide nur noch keuchten.

Als die Sonne aufging, waren überall in der Villa nur noch Knäuel aus erschöpften, verschmierten Körpern, manche schlafend, manche müde fickend oder wichsend, hier und da noch geiles Aufstöhnen. Tina kroch zu mir, Sperma klebte in ihrem Haar, ihr Gesicht verschmiert von Wichse, Spucke und Schweiß. Ihre Lippen zitterten, als sie flüsterte: „Asma, das war der Wahnsinn.“ Ich nickte, mein Körper wund, meine Möse und mein Arsch pochten, aber ich fühlte mich lebendig – jede Grenze zerfetzt, jedes Tabu in den Dreck getreten. Die Villa glühte im Morgenlicht. Die Ferien hatten gerade erst begonnen.

wie gehen die Ferien weiter?

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