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Chapter 42

What's next?

Tina bekommt einen Befehl

Nur langsam ebbte der **** ab. Die Befürchtung, dass ich einen bleibenden Schaden davongetragen hatte, konnte ich allerdings nicht ganz loswerden. Andrea war so brutal vorgegangen, irgendwelche Konsequenzen schienen ihr völlig egal gewesen zu sein. Und was hatte das in mir ausgelöst? Die Lust, die ich in diesem Moment empfand, war unerwartet und grenzenlos gewesen. Mit Leichtigkeit hätte ich die kleine, leichte Person abwerfen und überwältigen können. Aber ich tat es nicht. Ich wollte es nicht.

Sie fasste mich an der Schulter und drehte mich auf dem Bett auf den Rücken. Als ich meine Beine aus der Schutzhaltung heraus ausstreckte, schoss erneut ein scharfer Stich in meine Leisten. Zischend sog ich die Luft zwischen meinen Zähnen ein.

Dann traf mein Blick auf den meiner Tochter Tina und mein Atem stockte.

Schlagartig erinnerte ich mich daran, dass sie alles mit angesehen hatte. Dass sie nackt neben ihrem Jugendbett stand, auf dem Andrea mich schonungslos gevögelt hatte. Was dachte sie nun von mir? Ich hatte keine Ahnung, was in ihrem Kopf herumging. Doch die körperlichen Reaktionen, die es bei ihr ausgelöst hatte, waren mehr als offensichtlich. Die intensive Röte ihres Gesichts zog sich über den Hals hinab und breitete sich über ihr ganzes Dekolletee aus. Ihre Brustwarzen waren dunkel und groß wie reife Himbeeren. Ihr Bauch hob und senkte sich mit ihrem schweren Atem. Und ihre Muschi war so klatschnass, dass ein kleines Rinnsal an ihrem Oberschenkel hinablief.

Ihre unverkennbare Erregung war so attraktiv und sexy, dass ich sofort ein Zucken in meinen malträtierten Genitalien spürte. Mein Gewissen aber schlug Alarm. Das war meine Tochter! Bei ihrem Anblick derartige Gefühle zu haben, war durch und durch falsch. Und dennoch waren sie da. Es fühlte sich sogar gut an, das konnte ich nicht verleugnen.

Ich sollte mich bedecken und sie wegschicken. Oder besser: Ich sollte schleunigst rausgehen. Schließlich war dies ihr Zimmer, in das ich eingedrungen war und ihre Privatsphäre verletzt hatte. Aber ich war wie gelähmt. Weder brachte ich ein Wort heraus, noch schaffte ich es, mich zu bewegen.

Andrea nahm mir die Entscheidung ab.

"Steht nicht dumm rum und glotze", schnauzte sie Tina an, "mach deinen Vater sauber."

Die Angesprochene drehte sich um.

"Was tust du?" Die scharf ausgestoßene Frage ließ Tina auf der Stelle stoppen.

"Ich, ähm, ich wollte ein Handtuch holen."

"Unsinn! Das brauchst du nicht."

Andreas herrische Geste mit dem Zeigefinger zwischen meine Beine war eindeutig. Ergeben ließ sich Tina auf alle Viere nieder und krabbelte auf mich zu. Oh, das war so falsch! Und dennoch konnte ich mich an dem betörenden Bild, das ihr üppiger Körper in dieser devoten Haltung bot, nicht sattsehen. Ihre schweren, hin und her schwingenden Titten hypnotisierten mich. Nur beiläufig registrierte ich, dass mein Schwanz anfing, sich wieder aufzurichten.

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