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Chapter 41
Gibt Sven dem Verlangen nach?
Neue Saiten
"Lehne dich zurück."
Andreas Hände auf meinen Schultern drückten mich sanft in eine liegende Position.
"Zieh ihm die Hose aus!", befahl sie Tina. Und als diese nicht sofort reagierte, schnauzte sie: "Wird's bald!"
Ich hatte schon erlebt, wie dominant meine Nachbarin sein konnte, und doch überraschte mich die Schärfe ihres Tons. Mein erster Impuls war, meine Tochter ihr gegenüber in Schutz zu nehmen. Aber ich hielt den Mund. Ein Widerspruch würde sicher das Abenteuer, das eben erst begann, abrupt beenden. Wenn nicht sogar unsere Beziehung komplett kaputt machen. Ich musste Andrea vertrauen, dass sie den Bogen nicht überspannte.
Unter dem eiskalten Blick der Älteren machte Tina einen stockenden Schritt auf uns zu. Sie bewegte sich wie eine Marionette, beugte sich steif hinab, ergriff meine Hosenbeine und zog daran. Um sie zu unterstützen, hob ich mein Gesäß an. Nach anfänglichem Widerstand gab das Kleidungsstück nach. Tina taumelte rückwärts und ließ meine Jeans zu Boden fallen, als habe sie sich daran verbrannt.
"Und jetzt, die Unterhose!"
Wieder dauerte es einige Herzschläge, bis Tina sich in Bewegung setzte. Magnetisch angezogen haftete ihr Blick auf meiner Boxershorts, unter deren dünnen Stoff sich meine beinharte Erektion überdeutlich abzeichnete. Die Matratze bog sich, als sie darauf kniete, um meine Körpermitte mit den Händen erreichen zu können.
Andrea beugte sich zu mir herab, bis ihr Mund ganz nah an meinem Ohr war.
"Gefällt es dir, dich von deiner Tochter ausziehen zu lassen?", raunte sie. Ihr Atem fühlte sich heiß und feucht an meiner Wange an. "Geilt es dich auf?"
Ich blieb stumm. Mein Mund wurde trocken. Was hätte ich auch antworten sollen? Wie könnte ich diese inzestuösen Gedanken zugeben, die meine Erregung in nie gekannte Höhen katapultierten? Aber auch ohne Worte kannte sie die Antwort. Andrea konnte mich lesen wie ein offenes Buch.
Mein Schwanz zuckte haltlos, als Tina den Gummibund fasste, nach unten zog und meinen Unterleib freilegte.
"Soll sie deine Rute anfassen? Willst du, dass sie dich wichst? Soll sie dir einen blasen? Ich werde es ihr befehlen, wenn du es willst."
Andreas Stimme ließ Saiten in mir anklingen, von denen ich bislang keine Ahnung gehabt hatte. Ja, ja, ja, schrie eine laute Stimme in mir. Aber kein Wort kam über meine Lippen.
Ich suchte den Blickkontakt zu meiner Tochter, doch sie konnte ihre Augen nicht von meinem dick geäderten Ständer, der wie ein Fahnenmast aufragte, lösen. Sie wirkte bleich, erschrocken. Auch sie hatte die Fragen gehört. Fürchtete sie, ich würde Ja sagen? Würde sie dann gehorchen? Würde sie es tatsächlich tun?
Andrea lachte. Sie bestieg mich, führte meinen Stab in ihre klatschnasse Möse, spießte sich richtiggehend auf mir auf. Und sie begann, mich zuzureiten. Schnell und hart. Keuchend. Sie grub ihre Fingernägel in meine Brust, auf der sie sich abstützte. Ich meinte, Blut zu riechen.
Tina sah uns mit morbider Neugier zu, atmete durch den halb geöffneten Mund. Ihre Hand stahl sich in Richtung ihres Schoßes und zuckte im letzten Moment zurück. Was ging in ihr vor, wenn sie zusah, wie ihr Vater von der Frau gefickt wurde, die kurz zuvor sie vernascht hatte?
Der Gedanke, dass es sie heiß machte, war verboten schön und wahnsinnig aufregend. Ich spürte, wie es mir kam. Nur noch Sekunden und ich würde mich aufbäumen und in Andrea verströmen.
Aber sie war schneller. Erneut hatte sie mich durchschaut, wusste besser, was in mir vorging, als ich selbst. Sie griff hinter sich, packte meine Hoden und zerquetschte sie erbarmungslos. Ich heulte auf. Der unerwartete **** durchschnitt meinen Unterleib wie eine Klinge aus Eis. Meine Emotionen stürzten ab, wie ein Kunstflieger bei einem Strömungsabriss am höchsten Punkt des Loopings. Die Schmerzen waren so schlimm, dass sich mein Magen verkrampfte und ich fürchtete, mich übergeben zu müssen.
Doch sie ritt mich einfach weiter. Nahm sich, was sie brauchte. Ließ mich für ihren eigenen Lustgewinn leiden. Jagte ihrem Höhepunkt entgegen.
Und sie kam. Und kam. Und kam.
Als sie endlich völlig erschöpft und zufrieden von mir abstieg, wälzte ich mich ächzend zur Seite und krümmte mich zusammen.
What's next?
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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