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Chapter 38
by
Jarl66
Wie geht das Wiedersehen weiter?
Tim ist von der Situation mit Simone völlig überfordert
Simone lässt widerspruchslos ihr Oberteil fallen und zeigt ihre jugendlichen, straffen Titten mit den abstehenden festen Nippeln. Als sie direkt vor Tim tritt, schüttelt dieser nur fassungslos mit dem Kopf und ringt um Worte. Davon hat er eigentlich immer geträumt, Simones schöne Tittchen vor sich zu haben und sie zu berühren, aber nicht unter solchen Umständen. Der Vorgesetzte, der seine Reaktion missversteht, meint: „Na, mein Lieber, Sie brauchen doch nicht nervös wegen ein paar Titten zu sein“. Der Zuhälter fordert Simone auf, auch das Röckchen auszuziehen, so dass alle ihre rasierte Fotze sehen können. Während die drei anderen Herren geil auf Simones Fotze starren, ist Tim von ihrer Schamlosigkeit entsetzt und vergräbt sein Gesicht in seinen Händen. Was ist nur mit ihr los? So kennt er sie gar nicht. Die beiden Geschäftspartner haben sich mittlerweile auch jeder eine der Nutten ausgesucht und sind schon im Begriff, mit diesen auf die Zimmer zu verschwinden. Der Vorgesetzte spricht wieder mit Simones Zuhälter, und will den Preis für die restliche Nacht wissen. Tim ist immer noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um dies alles richtig zu realisieren.
Ein großer Schein wechselt den Besitzer, der Zuhälter nickt zufrieden und deutet nach oben. Simone geht den beiden voran die Treppe hoch, wohin Tim ihr wie in Trance folgt, während der Vorgesetzte schon voller Vorfreude lächelt.
Oben angekommen fragt Tim erst einmal nach einer Toilette, er will ein wenig Abstand gewinnen. Simone erklärt den Weg und betritt mit dem Vorgesetzten ihr Zimmer. Tim spritzt sich in der Toilette viel Wasser ins Gesicht, um wieder einen Gedanken fassen zu können. Es gelingt ihm allerdings nicht und so sieht er sich im Spiegel lang selbst in die Augen, bis er sich einen Ruck gibt und zu Simone zurückkehrt.
Als er den Raum betritt, reitet Simone gerade mit breiten Beinen auf seinem Vorgesetzten, der seinen langen, dicken und zuckenden Schwanz tief in ihrer rasierten Fotze versenkt hat. Die beiden keuchen und stöhnen um die Wette. Simone stöhnt vor Wollust noch einmal laut auf, als sie bemerkt, dass der Schwanz des Vorgesetzten zu pulsieren und pumpen beginnt und er grunzend seinen Samen in das Kondom schießt. Er erhebt sich vom Bett und wendet sich Tim zu.
„Die junge Dame ist ein richtig geiles Stück, viel Spaß mit ihr, ich hole mir unten noch etwas zu ****“, meint sein Vorgesetzter und verlässt vorerst den Raum.
Tim steht einige Zeit nur schweigend vor dem Bett, auf dem Simone noch nackt sitzt.
„Tim, ich....“ versucht Simone zu erklären, die bemerkt, wie sehr er verletzt und enttäuscht ist. Tim öffnet den Mund um ihr all seine Gedanken und Vorwürfe an den Kopf zu werfen, aber es gelingt ihm nicht. So schliesst er seinen Mund wieder, schüttelt mit dem Kopf und macht Anstalten, einfach zu gehen. In diesem Moment kommt sein Vorgesetzter wieder zurück und ist etwas erstaunt. „Na, das ging aber schnell oder wollen Sie nicht?“ fragt er Tim, der nur wieder schweigend mit dem Kopf schüttelt.
„Naja, dann bleibt mehr für mich“ vernimmt Tim, als sich sein Vorgesetzter wieder zu Simone in das Bett legt.
Als er sich abwendet, bemerkt er noch, wie sein Vorgesetzter erneut seinen dicken Schwanz an Simones nackter, schon aufgeweiteter Fotze ansetzt und mit der fett geschwollenen Eichel wieder tief in Simones Fotze einfährt. Simone stößt dabei einen spitzen Lustschrei aus, der Tim noch lange im Ohr klingt. Als er sich Richtung Tür bewegt, hört er Simone noch laut stöhnen und seinen Vorgesetzten anfeuern: „Jaaaaa, fick mich tief mit Deinem herrlichen Schwanz,“ Der Weg von Tim durch den Club bis zur Eingangstür gleicht einer Flucht vor dem, was er gerade alles gesehen hat.
Als die Tür hinter Tim zugefallen ist und er die kühle Nachtluft tief einatmet, beginnt er zu begreifen, was hier gerade passiert ist. Zutiefst von Simone enttäuscht und auch wütend auf sich selber läuft er, ohne ein richtiges Ziel zu haben, los. Nach einer Stunde, in der er sich in düsteren Gedanken ergeht, bemerkt er, dass ihn seine Schritte **** zu seiner Wohnung geführt haben. Immer noch zutiefst erschüttert, betritt er seine Wohnung. Er geht als erstes zu seinem Schrank mit den starken Getränken und schenkt sich erst einmal einen starken Whiskey ein, um auf andere Gedanken zu kommen. Dies gelingt ihm aber auch nach dem dritten oder vierten Whiskey noch nicht. **** wankt er schließlich ins Schlafzimmer, fällt direkt auf sein Bett und schläft schnell ein.
Wie verkraftet er das Erlebte?
Eine Karriere im Rotlichtbezirk
Wie sich ein Leben verändern kann
Eine junge Frau lernt die Abgründe des Rotlichtmilieus kennen
Updated on Feb 13, 2025
Created on Mar 9, 2021
by Jarl66
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