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Chapter 100
by
Ozwalt
What's next?
Throatfuck galore
Über Kopf sah ich, dass im Zimmer immer noch Claudia saß und gedankenverloren an Toms Schwanz lutschte. Sie sah so elegant aus wie eine Diva aus den 20er Jahren, die an so einer langen Zigarettenspitze nuckelte.
Dann sah ich Ändys Hodensack auf meine Augen zukommen. Sein Schwanz durchstieß meine Lippen, drängte sich tief in meinen Mund und direkt in die Speiseröhre. Das ging mir viel zu schnell. Meine Hände schnellten an seine Hüften und versuchten ihn wegzudrücken. Aber er schnappte sich meine Handgelenke und zog sie einfach zur Seite. Sein Schwanz verließ meine Kehle und ließ mich Atmen, blieb aber in meinem Mund, in dem ich ohne es zu merken meine Zunge spielen ließ. Dann stieß er wieder hinein.
Als ich immer noch zappelte rief er Candy hinter sich, drückte meine Handgelenke auf die Bettkante und sagte zu ihr: "Festhalten!". In Ihrer Panik tat sie wie ihr geheißen und hielt meine Hände gut fest. Die ganze Zeit hielt er mich in Atemnot bis mich gegen meinen Willen diese Erstickungsgeilheit erfasste für die ich meinen Körper sofort hasste. Mein Bauch zuckte gefährlich als er wieder herauszog und ich keuchend Luft holte. Sein Arsch drückte sich direkt in Dreas Gesicht, die mich ja rechts und links von ihm fest hielt. Er zischte ihr zu: "Lecken!", was sie sofort tat und in seiner Arschritze herumleckte ohne meine Hände frei zu lassen. Er dagegen nutzte seine freien Hände um meine Brüste zu kneten, wie es ihm gefiel. Mal heftig knetend, dann unsanft massierend, meine Nippel zwickend oder lang ziehend.
Normalerweise macht es mich geil, wenn jemand meine Brüste toll findet und sich an ihnen gütlich tut. Nur so schmerzhaft ist das nichts für mich, es törnt mich ab. Ich bin nicht für Schmerzen gemacht.
Immerhin kam ich wenigstens wieder zu Atem bevor er wieder anfing, mich tief und fest in den Hals zu ficken. Es ergab sich ein gewisser Rhythmus mit Atempausen und Erstickungsgeilheit für mich. Wieder versuchte ich, die Lippen zusammenzupressen, damit er endlich abspritzt und ich eine Pause bekomme, diesmal hoffte ich auf eine Chance, weil er sich so an meinen Titten aufgeilte.
Und dann hatte ich ihn soweit. Er knetete wieder, stieß tief in mich hinein. Ich spürte, wie er dicker wurde, wilder in mich stieß und dann grunzend tiefer als zuvor in mich stieß und seine Sahne tief in meinen Hals pumpte. Ich konnte jeden Strahl spüren, der durch sein Gemächt direkt in meine Speiseröhre gespritzt wurde. Als ob er sich bedanken wollte, griff er beherzt zwischen meine Beine und steckte mehrere Finger in meine Spalte und rieb meine Perle. Erschrocken nahm ich zur Kenntnis, dass ich wirklich nass war dort unten. In meinem Kopf dagegen war von irgendeiner Geilheit nichts angekommen.
Er spritzte ewig, ich bekam wieder diese Atemnot aber es sah nicht so aus als ob er herausziehen wollte. Als er dann tatsächlich zurück zog, nahm ich meinen ganzen Willen zusammen, riss meine Hände los und packte ihn an den Arschbacken, um ihn wieder tief in mich hineinzudrücken. Hier bestimmte immer noch ich!
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