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Chapter 101 by Ozwalt Ozwalt

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Drea ist wieder dran

Keine Ahnung, wie ich das überlebte aber kurz danach sah ich seinen immer noch steifen Schwanz vor meinem Gesicht schweben und Rotze lief mir aus der Nase. Aber es war nicht nur Rotze, da war auch Sperma mit dabei, vielleicht auch nur Sperma, keine Ahnung. Ich fühlte mich widerlich. Offenbar war durch die Kopfüber-Haltung seine Soße in meinem Rachen Richtung Nase gedrückt und hat sich beim Ausatmen... Ich wollte es gar nicht so genau wissen.

Drea hatte ein kleines Handtuch in der Hand und machte mich zärtlich sauber. Ich hustete, schneuzte und schluckte während ich versuchte, wieder Atmen zu können. Mit einem feuchtwarmen Waschlappen säuberte sie mein Gesicht wofür ich ihr sehr dankbar war. Wenigstens schmeckte ich wieder Ananas.

Ich bekam meine kurze Pause, obwohl Ändy scheinbar keine brauchte. Ich wurde wieder auf Bett gestoßen, so dass ich auf der Seite liegen konnte. Vor mir musste sich Drea wieder in Position 3, Arsch hinknien und ihr Hinterteil darbieten. Ändys Schwanz stand noch wie eine Eins. Er setzte an ihrer Muschi an und stieß einfach zu. Er hielt ihre Hüfte und fickte sie nach allen Regeln der Kunst, bis sie vor Lust anfing zu stöhnen. Dann schlug er ihr mehrmals mit der flachen Hand auf den Arsch und hörte auf sie zu vögeln.

Er zog sich aus ihr heraus und setzte an ihrem Arsch an. Langsam versenkte er sich in ihr, die wieder stöhnte und zum Dank mehrere Schläge auf den Arsch bekam. Immer wenn er herauszog, konnte ich Claudia sehen. Die stand nun hinter ihrem Sessel vornüber auf die Lehne gestützt und sah uns zu. Ihr Kleid war hinten hochgezogen, dort stand Tom und schien sie in langsamen Stößen zu ficken. Claudias Ausschnitt war sensationell und erlaubte tiefe Einblicke. Trotzdem war sie von beiden diejenige, die bestimmte. Tom durfte wahrscheinlich immer noch nicht kommen, während sie gerade mit einer Handbewegung dafür sorgte, dass er die Frequenz erhöhen möge.

Ändy fickte Dreas Arsch unerbittlich. Seine Hände krallten sich in ihre Hüften, wechselten ab und zu zu ihren Titten oder zogen sie an den Haaren bis sie vor **** schrie. Dann stoppte er, hob sein und ihr Bein an und befahl mir, mich wieder unter sie zu rollen. Dann stieß er wieder zu in Dreas Arsch, die damit wirklich etwas anfangen konnte. Ich beneidete sie ein wenig über diese Fähigkeit, sich so hingeben zu können. Direkt unter ihrer Fotze liegend konnte ich sehen, wie Ändy schneller und heftiger in sie stieß und mit einem erneuten Grunzen seine nächste Portion in sie schleuderte.

Lange blieb er nicht in ihr stecken. Er zog heraus und hielt mir den Schwanz zum sauberlecken hin. Erstaunt stellte ich fest, dass er immer noch hart war. Und anstelle von Dreas Arschgeschmack war da wieder das Ananas-Aroma. Als ich saubergeleckt hatte, befahl er Drea, sich auf mein Gesicht zu setzen, damit ich seine Soße aus ihr heraus lecken konnte. Drea war noch nicht gekommen, aber ich wusste, dass sie kurz davor war, daher versuchte ich, es ihr so angenehm wie möglich zu machen und steckte meine Zunge so tief wie möglich in sie hinein, aber Ändy unterband sämtliche Versuche meinerseits, ihr eine Freude zu bereiten.

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