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Chapter 102 by Ozwalt Ozwalt

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Die Ändy-Blockade

Ändy trank aus einer Wasserflasche und hielt dann erst Drea die Flasche an den Mund und schubste sie dann von mir herunter, so dass ich auch etwas **** konnte. Es war so eine Sportflasche, aus der man das Wasser herausdrückt und so füllte er meinen Mund, dass mir auch nichts anderes übrig blieb, als zu schlucken. Ananas-Schorle. Ohne Sprudel, aber die Kalorien würden mir gut tun entschied ich.

Lange genießen konnte ich es nicht, da kam Ändy wieder zu mir ins Bett. Er drängte sich zwischen meine Beine und legte sich platt auf mich. Er drang nicht in mich ein, sein Schwanz klemmte zwischen uns auf meinem Bauch, sein Sack hing mir an den Schamlippen entlang. Seine Brust lag an meiner, seine Arme hatte er links und rechts unter meinen Oberarmen hindurchgesteckt, so dass er auf seinen Ellenbogen abgestützt auf mir lag. Er versperrte damit meinen Armen den Weg nach unten, so legte ich die Hände teilnahmslos neben meinen Kopf.

Sein Gesicht schwebte direkt über meinem, nur ein paar cm entfernt. Er lächelte mich an, es erschien mir fast freundlich. Ich entschloss mich, nicht darauf hereinzufallen. Ganz ruhig redete er.

"Das hättest du dir letzte Woche im Einstein noch nicht gedacht, oder? Dass ich so wie jetzt nackt auf dir liege und dass ich deinen Körper nach Gutdünken benutzen kann wie ich möchte?"

Da hatte er wohl recht. Bis vor einer halben Stunde hatte ich noch nicht geahnt, dass Ändy und Claudia etwas verbindet. Aber dass er meinen Körper benutzen konnte lag an Claudia. Ihr zuliebe tat ich das alles. Meinen Körper konnte er haben, ich würde mich nicht wehren.

"Das Thema Demut des heutigen Abends hat erst angefangen. Wir können - ich kann - damit noch stundenlang weitermachen. Ich sehe allerdings eine Ändy-Blockade in deinem Kopf, die dich daran hindert, dich zu unterwerfen und an meiner Dominanz Spaß zu haben. Dein Körper betrügt dich längst, du bist klatschnass da unten", er ließ seine Hoden über meine Schamlippen rutschen, kein Zweifel, "Deine Nippel sind knallhart", er senkte seinen Kopf und nahm eine in den Mund und saugte daran, "nur in deinem Kopf kommt davon nichts an, weil du dir selbst diese Barriere aufbaust."

Er wollte also in meinen Kopf. Mein Körper reichte ihm nicht, er wollte mich ganz besitzen. Das wird nicht funktionieren. Nicht mit Ändy, nicht mit diesem unterirdischen Proll.

"Um eine gute Dom zu sein musst du auch lernen, wie sich die Sub-Seite anfühlt. Du kannst das, denk an Nat, ja ich kenne die Geschichte. Um diesen heutigen Abend zu überstehen musst du deine unterwürfige Rolle annehmen. Du kannst dir nicht aussuchen, wer dein Herr ist, also musst du nehmen, was du kriegst und es umarmen. Schau dir Candy an, sie hat sich so in ihre Rolle eingefunden, dass sie jetzt gerade zwischen meinen Beinen liegt, meine Arschbacken auseinanderzieht und mir den Anus leckt. Ich habe sie weder darum gebeten noch irgendwelche Andeutungen gemacht. Sie tut es aus freien Stücken. Mit ihr hast Du eine perfekte Partnerin - wenn du den heutigen Test bestehst."

Dass sie super war, wusste ich natürlich schon lange. Dass sie sich aber tatsächlich den Rimjob an ihm freiwillig antut hätte ich nicht erwartet.

"Claudia erwartet von dir nicht, dass du als willenloses Sextoy funktionierst. Sie erwartet, dass du dich komplett unterwirfst, du musst in deine devote Rolle schlüpfen und sie annehmen, selbst wenn ich dich heute dominiere. Erinnere dich, wozu Claudia dir geraten hat."

Ich erinnerte mich was sie sagte, als sie mir die Rosette geweitet hat. Hier auf diesem Bett lag ich und sie hat mich mit der Salbe massiert. Sie sagte: "Du brauchst etwas Zeit, in deine devote Rolle zu wechseln. Heute Abend bist Du gefordert, es schneller hinzukriegen. Du wirst Dich komplett unterordnen müssen". Ich schluckte. Es war genau was Ändy von mir verlangte. Ich sah ihm ins Gesicht, das immer noch direkt über mir schwebte.

Ändy erkannte, dass sich in mir etwas veränderte. Meine Blockade hatte einen Riss bekommen, aber sie würde deswegen nicht gleich einstürzen.

"Du hast vielleicht schon erkannt, dass du gerade keinen guten Stand hast. Du hast zwei Möglichkeiten. Du stoppst das alles hier und jetzt und die ganze Sache ist beendet bevor sie überhaupt angefangen hat. Oder du unterwirfst dich endlich und ziehst den heutigen Abend durch, komme, was da wolle. Als Zeichen deiner Kooperation legst Du nun deine Handgelenke in meine Hände. Du wirst dich noch wehrloser fühlen aber gleichzeitig wird es dich befreien. Ich könnte mir deine Handgelenke auch nehmen, aber ich verlange von dir, dass du sie mir gibst."

Ich sah immer noch sein Gesicht. Aufgeben kam überhaupt nicht in Frage. Ich würde mich den Rest meines Lebens fragen, was hätte sein können und würde mir Vorwürfe machen aufgegeben zu haben. Nein, das durfte nicht sein. Aber mich Ändy unterwerfen? Ihm die Genugtuung geben über mich zu triumphieren? Höchstens weil Claudia es wollte. Und sie wollte es. Sie wusste die ganze Zeit, dass es um Ändy ging und dass ich es hassen würde, aber dass ich mich zu unterwerfen habe.

Ich spürte, wie die Mauer bröckelte und doch war das immer noch Ändy direkt vor meinen Augen.

Er sah wie es in mir kämpfte. Die Mauer bröckelte immer stärker je länger ich nachdachte. Nur dieser eine Abend, nur dieses eine Mal. Daran darf es doch nicht scheitern? Ich spürte, wie ich meinen inneren Kampf verlor. Eine Träne rann aus meinem Auge und dann bewegte ich zögernd meine Arme. Ich legte meine Handgelenke in seine Hände, die neben meinem Kopf lagen. Etwas zerbrach in mir und ich ergab mich ihm.

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