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Chapter 11
by
Redboom
Wie erfüllt der Dschinn den dritten Wunsch?
Thomas wird zum Sissy-Cuck und Sabine zu seiner Herrin.
„Dein Wunsch sei dir gewährt.“
Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.
Sabine Schmidt ist verheiratet mit Thomas und Mutter von Emma und Paul.
Thomas war nun glücklich, war seine Sabine doch nun eine der schönsten Frauen der Stadt, stets umlagert von Männern und ihren gierigen Blicken. Auch war ihr sexueller Appetit nun deutlich zurück gegangen. Sex hatten die beiden schon einige Wochen nicht mehr und es schien für Thomas auch nicht so, als ob Sabine danach verlangte. Ihm fiel auf, dass sie immer häufiger mit ihren Freundinnen ohne ihn ausging.
Gerade kam seine Frau von einem ihrer abendlichen Ausflüge zurück. Sie trug ein Kleid, das er noch nicht kannte: sommerlich weiß, insofern nichts ungewöhnliches, aber mit weitem runden Ausschnitt, so dass ihre festen Brüste entblößt wurden, hinten war es ebenfalls tief ausgeschnitten, fast bis zum Ansatz des Hinterns, obendrein reichte es nur bis zur Schenkelmitte. Dazu trug sie weiße High-Heel, sah insgesamt mit ihrer blendenden Figur einmal mehr atemberaubend aus.
Er setzte sich neben sie und legte eine Hand auf ihren Schenkel. Sabine wehrte ihn ab, was ihn erstaunte. „Jetzt nicht“ sagte sie „Wir müssen reden, holst du uns einen Wein?“
Erstaunt folgte er ihrem Willen, sie hatte sich inzwischen auf die Terrasse gesetzt, das Kleid hochgerutscht bis zum Schenkelansatz. Sie lachte, als sie die Beule in seiner Hose sah. Trotzdem fragte sie, ob er mit ihr schlafen wolle und er antwortete, das sehe sie doch.
Jetzt wurde ihr Ton etwas schärfer: „Hör mal zu, Schatz, bei uns läuft es irgendwie nicht mehr richtig rund, das wirst du wohl zugeben... Nein, sei ruhig. Ich will nicht aus unserer Ehe aussteigen, ich liebe dich immer noch, aber es muss etwas geschehen. Ich habe ein Verhältnis mit einem anderen Mann. Aber ich will nichts mehr hinter deinem Rücken machen. Und da morgen die **** bei den Großeltern sind: Hättest du etwas dagegen, wenn ich ihn stattdessen hierher kommen lasse?“
Die pure Wut kochte in Thomas. Wie konnte seine Frau ihn nur betrügen? Er wollte toben und sie anschreien, was Sabine sich einbildet, ihm so eine Frage überhaupt zu stellen. Immerhin hatte er auch seinen Stolz. Doch nichts davon verließ seine Lippen, stattdessen fragte er fast unterwürfig: „Du willst dich vor mir von ihm ficken lassen?“
Sie antwortete sanft, aber bestimmt „Ja genau, wir beide ficken jetzt nur noch, wenn ich will, also vermutlich gar nicht. Ich werde dir vermutlich ab und zu erlauben zu wichsen, aber sonst wirst du dich in Enthaltsamkeit üben. Alles klar?“
Sie stand auf und als Thomas aufgeräumt hatte, völlig verdattert, fand er das eheliche Schlafzimmer verschlossen, als er klopfte, rief sie heraus, er solle sich einen anderen Platz zum Schlafen such, etwa im Gästezimmer. Wieder wollte er toben, doch nichts passierte, stattdessen trank er den Wein aus, was zu viel war, so dass er noch schlief, als Sabine am morgen einkaufen ging und er mühsam den verwirrten Kopf klar zu bekommen versuchte.
Mühevoll entzifferte er den von ihr auf dem Küchentisch deponierten Zettel: Hallo Schatz, ich habe mir gedacht, dass du mit meinen Vorschlägen einverstanden sein wirst. In deinem Arbeitszimmer findest du ein Paket, einiges ist zum Anziehen, ich will das an dir sehen, wenn ich nachher wiederkomme.
Was ist in dem Paket?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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