Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 14 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

Theologischer Diskurs auf dem Mädchen-WC

Jessica konnte sich keinen Reim aus dem ganzen machen, nahm sich aber vor, den Ratschlag ihrer Freundin ernst zu nehmen und sich die Gebote zu merken. Das war gar nicht so schwer, weil die meisten Gebote waren mit denen der christlichen Kirche ident. Renate, die selbst aufreizend geschminkt war, wusste genau was sie mit Isabellas Gesicht vorhatte und kam zügig voran.Der erste Joint war verraucht und Renate zündete sich sofort einen neuen an und betrachtete zufrieden den Stand ihrer Arbeiten. Dabei betätigte sie einen Knopf und grinste Isabella an:

“Willst du für den Pater so eng bleiben?” Isabella verstand sofort, was Renate meinte, denn das Wasser versprühende Ding in ihrem Arsch begann jetzt auch noch sanft zu vibrieren.

Renate kümmerte sich um Isabellas Augenpartie, als Isabella dem Drang nicht mehr widerstehen konnte und sich zu streicheln begann. Es war natürlich unvermeidlich, dass Renate das Sehen würde, aber sie hatte gerade Renates gesamte männliche Verwandtschaft und noch einige mehr, durchgefickt und ihre Ladungen geschluckt, daher sah sie das nicht als Anlass sich ausgerechnet vor Renate dafür zu schämen. Das Ding in ihrem Arsch fühlte sich von Moment zu Moment besser an und sie musste sich einfach einen Finger in die Mumu stecken. Die Angst vor dem bevorstehenden Analsex wurde von dem Reinigungskopf hinweg gespült und in Isabella machte sich immer mehr die freudige Erwartung auf den ersten DP breit. Dass das Gras damit etwas zu tun hatte, kam Isabella nicht in den Sinn, sie spürte ihre ansteigende Erregung und der zweite Finger machte sich auf den Weg in ihre Möse, da wurde es Renate zu viel:

“Geht’s noch?” sagte sie empört und gab Isabella den Joint.
“Was meinst du?”
“Hast du es nicht kapiert?” Renate deutete auf den Zettel mit den Geboten, Isabella hatte keinen Schimmer. Renate zog Isabellas Hand aus deren Scham, Isabella wurde rot!
“Drittes Gebot!”
“Du sollst die Lust und den Samen teilen”, zitierte Isabella richtig, ohne nachzusehen.
“Während ich mich bemühe, dass nicht wieder nur dein Arsch alles abbekommt, hast du nichts Besseres zu tun als zu masturbieren?”

Alleine schon, wie Renate das Wort masturbieren abfällig betonte, gab ihr zu denken. Sperma, ficken, Votze u.s.w. waren ein ganz normaler Teil des Wortschatzes, den Isabella hier bisher mitbekommen hatte, während sie selbst immer noch Mumu und Penis verwendete.

“Wo ist das Problem?”
“Wenn du in die Kirche aufgenommen werden willst, dann solltest du dich auch an die Gebote halten!” sagte Renate streng.
“Tut mir leid, das wusste ich nicht!”, sagte sie schuldbewusst.
"Wenn du Pater Norbert das sagst, ist heute wieder nur dein Arsch fällig!”
“Das ist echt verboten?”
“Natürlich! Die meisten Anwärter, die es nicht schaffen, haben ein Problem mit dem dritten Gebot. Aber du bist ein echtes Talent, die Prophetin würde es mir übel nehmen, wenn du an der Theorie scheitern würdest?”
Ob es nur die Neugier oder auch der teils beschwörende, teils freundschaftliche Blick von Renate war; Isabella antwortete, obwohl sie immer noch nicht viel über die Kirche der heiligen Alma wusste.
“Natürlich nicht!”
“Dann sag mir mal, unter welchen Umständen Masturbation in Ordnung geht? Das würde Pater Norbert auch fragen!”
Isabella überlegte, wenn Sie Renate richtig verstand, dann beinhaltete das dritte Gebot das Verbot zu masturbieren, weil man dabei die Lust nicht teilte. Das Einzige, was ihr dazu einfiel, war:
“Wenn niemand verfügbar ist!”
“Braves Mädchen, vielleicht ist bei dir noch nicht Hopfen und Malz verloren!”, sagte sie und leckte Isabellas feuchte Finger ab. Als wäre nichts geschehen, widmete sie sich wieder Isabellas Augen. Isabella nahm noch ein paar Züge, dann legte sie den Joint in den Aschenbecher zurück.
“Und was bedeutet das erste Gebot: ‘den Samen ehren’: was ist damit gemeint?”
“Sag mal, hast du dir gestern dein Hirn rausgevögeln lassen?”
Isabella nickte, eine bessere Ausrede wäre ihr auch nicht eingefallen.
“Das Sperma ist sowas wie der Träger der göttlichen Kraft! Es gibt aber kein heiliges Sperma, Sperma an sich ist schon heilig. Männlein wie Weiblein haben dafür zu sorgen, dass der Samen nicht vergeudet wird, sondern im dankbaren Mund einer Frau landet, sofern es nicht der Reproduktion dient!” Es war offensichtlich, dass Renate den zweiten Satz auswendig kannte. Isabella versuchte den Sinn zu erfassen und was das in der Praxis bedeutete (, nun machte die Frühstücksorgie bei **** Meyer mehr Sinn).
“Aber daran hast du dich sowieso immer gehalten”, fügte Renate nach der Denkpause hinzu, um ihre beste Freundin zu motivieren. Isabellas Gesicht wurde noch ein bisschen roter, obwohl Renate dies als Kompliment gemeint hatte.

Das mit der Religion machte es nochmal komplizierter. In Isabellas Welt waren die Meyers einfach nur Zeugen Jehovas, aber sonst durchaus gute Nachbarn. War die Kirche der Prophetin prüder oder versauter als der Rest dieser Welt? Und wieso wollte sie bei denen Mitglied werden? Isabella, die beinahe noch Jungfrau, hatte unzählige Fragen über diese Welt und ihre beste Freundin wäre bestens geeignet, diese Fragen zu beantworten. Aber dazu müsste sie Renate entweder eine haarsträubende Geschichte über einen totalen Gedächtnisverlust auftischen oder ihr die Wahrheit anvertrauen!

Beichtet sie Renate den Grund für ihre Unwissenheit?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)