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Chapter 89 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Theas ist neugierig

Thea überlegte sich ihre Worte genau, bevor sie sich auf seine Brust setzte und dann mit ihrem Hintern nach hinten rutschte, bis sie seinen halbsteifen Schwanz an ihrem Höschen spürte. Orgiastis war erstarrt, sie grinste, schickte ihm ein Küsschen und fragte:
“Wirst du mir alles erzählen was ich wissen will, um Vicky's Fragen zu beantworten?“
“Alles was sich dir sagen darf“, antwortette er und auf ihren fragenden Blick ergänzte er:
“Ich habe geschworen, bestimmte Geheimnisse zu bewaren, aber ich erzähle dir alles, was ich darf.“

Eigentlich fand Thea ihre Brüste zu klein, besonders den Vergleich mit Vickys Monstervorbau scheute sie aus guten Gründen. Aber nun war sie selbstsicher genug, um sie Orgiastis zu präsentieren. Auch wenn er bisher die Gelegenheit hatte, mit ihren Halbkugeln zu bewundern, erweckte er nicht den Eindruck, dass sie zu klein wären, darum zog sie nun ihren Kittel aus.

Einen Seitenblick zu ihrem Regelhöschen konnte sich auch Orgiastis nicht verkneifen, aber dann wechselten seine Blicke nur mehr zwischen ihrem Gesicht und ihren Brüsten hin und her.

“Würdest du sie gerne anfassen?”, stellte sie die rhetorische Frage.
Orgiastis nickte, wagte es aber nicht, seine Hände auf den Weg zu bringen.
“Ich habe da einen Plan für die nächsten Tage, wenn du meinen Vorschlägen zustimmst”
Weiter sprach sie nicht, griff sich aber nun selbst an die Brüste und presste sie aneinander. Dann fuhr sie sich selbst Zunge über ihre Nippel, so wie sie es einmal bei Vicky beobachtet hatte.
Orgiastis wusste nicht, wie ihm geschah und seine Latte drückte nun und stärker gegen ihr Höschen.
“Was für einen Plan?”, fragte er, sie massierte sich weiterhin die Brüste.
“Wir sind die nächsten Tage ungestört und ich möchte die Zeit mit dir nutzen, um mich bestmöglich auf meine Aufgaben als Brautjungfer vorzubereiten. Ich möchte, dass du mir alles beibringst, was ich wissen muss. Damit meine ich sowohl Theorie als auch Praxis. Bist du bereit mir dabei zu helfen??”
Dabei fuhr sie mit einer Hand einmal seinen Stamm auf und ab.
Ein Zucken ging durch seinen Körper.
“Aber natürlich, das habe ich dir auch schon mehrfach zugesagt.”
“Ich glaube, ich würde schneller lernen, wenn du mir ganz offen sagen würdest, was ich machen soll. Ich finde es zwar ganz lustig dich herumzukommandieren, aber eigentlich wäre es mir lieber andersrum. Du hast immer noch Hemmungen bei mir, die du bei Vicky nicht hättest.”
Wieder machte sie eine dramaturgische Pause und sah ihn dabei streng an.
Orgiastis fühlte sich schuldig im Sinne der Anklage, dennoch konnte er sich zu einer Replik durchringen.
“Aber ich kann dich doch nicht wie eine Schlampe behandeln, du bist doch meine Prinzessin!”
Mit einer ähnlichen Antwort hatte sie gerechnet, aber das ‘meine Prinzessin’ fand sie süß und es brachte sie ein bisschen aus dem Konzept.
Sie lächelte nun beschwichtigend, obwohl sie ihn am liebsten gleich geküsst hätte.
“Und wenn die Prinzessin wie eine Schlampe behandelt werden will?”
Es sah sie ratlos an, anstatt endlich ihre Brüste zu begrapschen.
“Die Prinzessin möchte, dass du ihr die nächsten Tage zeigst, was es heißt, eine Schlampe zu sein!”

“Aber ich kann doch nicht!”, keuchte er, aber ihm wurde klar, dass sich in dem Fall Thea und die Prophezeiung einig waren.
“Mach mich zu deiner Schlampenprinzessin”, sagte sie und drückte ihm ihre Nippel bis knapp vor sein Gesicht.

Das brachte Orgiastis Widerstand endgültig zum Erliegen.
Er griff ihr in die Haare, aber er musste sie nicht zu sich ziehen, sie wusste selbst, wo sie hingehörte.
“Küss mich, meine Schlampenprinzessin!”, brachte er noch hervor.
Schon verschmolzen sie in einem leidenschaftlichen Kuss und es dauerte nicht lange, bis er endlich dabei auch ihre Brüste knetete.

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