What's next?
Thea war beim nächsten Kapitel angelangt:
Analsex:
Die erste anatomische Darstellung dieser von Vicky so geliebten Praktik schaute sich Thea genau an. Die einleitenden Texte bezüglich der Vorbereitung überflog sie aber nur, da Vicky sich auch bei diesem Thema offensichtlich an diesem Buch orientiert hatte, als es darum ging, Thea einzuschulen. Aber am Ende des Abschnittes folgte ein leidenschaftliches Plädoyer für den Gebrauch des hinteren Loches; nicht nur als Ausweichlösung während der gefährlichen Tage, sondern als lustvolle Alternative, nicht nur, wenn es darum ging, mehrere Schwänze gleichzeitig zufriedenzustellen. Diese Formulierung verwunderte Thea und machte sie zugleich neugierig, denn bisher war immer nur von einem Mann und einer Frau die Rede.
Die Zeit war schneller vergangen als Thea gedacht hatte, die Sonne stand schon recht hoch am Himmel und Orgiastis hatte sich zwar auf die Seite gedreht, schlief aber immer noch.
Ihre Möse war so nass, dass es ihr immer schwerer fiel, sich nicht selbst zu verwöhnen. Schließlich lief sie zum Ufer und stellte fest, dass der Tampon hielt, und die Feuchtigkeit alleine auf ihre Geilheit zurückzuführen war. Trotzdem wusch sie sich gründlich, ehe sie sich das Teil wieder einführte, was sie noch geiler machte.
Als sie Orgiastis so daliegen sah, kam ihr eine Idee. Sie legte sich neben ihn und begann zu lesen. Aber direkt vor seinem Gesicht brachte sie ihren Unterleib in Stellung und schon die nächste Überschrift brachte sie dazu, mit ihrem Analstöpsel zu spielen.
Selbst wenn Orgiastis geschlafen hätte, der Duft ihrer tropfenden Möse hätte ihn auf jeden Fall geweckt. Er tat so, als würde er sich räuspern und platzierte sich dann, so dass er ihren Unterleib beobachten konnte und seine Hand verhinderte, dass sie es bemerkte. Auch seinen Schwanz nahm er mit einem angewinkelten Bein aus ihrem Sichtbereich und gab sich ganz dem Spannen hin.
Analsex in Verbindung mit anderen Praktiken:
Schon beim vorhergehenden Kapitel beschränkte sich Heilindes Beitrag auf die anatomischen Darstellungen, ab hier waren die Darstellungen nicht mehr ganz so detailliert, was vornehmlich daran lag, dass eine Peraine Geweihte es nie gewagt hätte, Derartiges abzubilden. Suvala hatte einen anderen Fokus, ihr ging es darum, den körperlichen Akt der Lieben umfassend darzustellen und zu erörtern. Thea hatte angenommen das ist gleich um die DPs gehen würde, stattdessen gab die Geweihte Tipps, die helfen sollten, dass Frau auch beim Analsex auf ihre Kosten kommt, wobei sie nicht müde wurde zu betonen, dass dies bei richtiger Technik und Einstellung gar nicht notwendig wäre. Thea machte sich zum ersten Mal Gedanken darüber, ob sie vielleicht auch eine der Frauen sein könnte, denen eine anale Penetration genügz, um einen Höhepunkt zu erreichen, nach ihren letzten Erfahrungen hielt sie das zumindest für möglich.
Die mit Abbildungen veranschauliche Beschreibung dessen, was Frau machen sollte, während ihr Hinterstübchen bearbeitet wurde, brachte Thea schließlich soweit, es an sich selbst auszutesten. Sie klappte das Buch zu und begann, mit der einen Hand den Analstöpsel herauszuziehen, um ihn dann stoßweise wieder in sich zu versenken. Die zweite Hand öffnete ihre Schamlippen, zwei Finger wurden in dem feuchten Loch dazwischen versenkt und der Daumen begann, ihre Klitoris zu reiben. Suvalas Vorschläge erwiesen sich allesamt als sehr zielführend, besonders sich selbst in die Nippel zu beißen, wäre ihr nie in den Sinn gekommen; sie hätte nicht einmal geglaubt, dass sie mit dem Mund ihre Zitzen erreichen könnte.
Wenn sie nicht vor ein paar Tagen entdeckt hätte, dass ihre Orgasmen durch den Geschmack von Sperma viel intensiver wurden, hätte sie sich möglicherweise bis zum Höhepunkt verwöhnt. Aber da war ja noch Orgiastis, sie wollte ihn zwar nicht wecken, andererseits wäre es ihr wie ein Betrug vorgekommen, es sich selbst zu besorgen und nie nicht zumindest zusehen zu lassen. Sicherheitshalber ging sie noch alle Methoden durch, die die Rahja- Geweihte als zusätzliche Stimulation beim Analsex empfahl, damit sie sich alle merken konnte, aber Sie versuchte gar nicht erst, ihre Erregung noch weiter zu steigern, sondern hielt sich bewusst zurück. Orgiastis rührte sich noch immer nicht und sie hielt es einfach nicht mehr aus, sie sprang auf und hüpfte ins Wasser, um sich ein bisschen abzukühlen und vor allem abzulenken.
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