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Chapter 5 by Karin_Cross Karin_Cross

Was erwartet mich im Büro?

Thea mit sadistischen Ader

Nun, ich wachte auf und es war Montag. Ich dachte sofort an mein Telefonat von gestern und fragte mich, ob ich das wirklich wollte. Ja gut, ich würde gerne wissen, was ich noch alles erleben könnte, aber jemandem gehorchen, ohne Widerspruch, war eigentlich nicht mein Ding. Egal, ich schon das einfach Mal auf. 20:00 Uhr, wenn ich nicht da stehen würde, was sollte schon passieren?

Ich zog meine Strumpfhosen an, hautfarben, Jeans drüber, ohne Höschen, wie jeden Tag und ging ins Büro, mit der Hoffnung, dass Thea vielleicht krank sei, oder mir heute gnädig gestimmt.

Beides war ein Irrtum. Nach einer Stunde im Büro kam Thea wie immer rein, schloss die Tür, zog den Lamellenvorhang zu Wortlos stellte sie ihren Fuß vor mich und zeigte darauf. Ich ging sofort auf die Knie und küsste ihn, was sollte ich diskutieren um dann doch gezwungenermaßen nachzugeben?

Dann befahl sie mich in den herabschauenden Hund, zog mir Hose und Strumpfhosen runter und schlug mit einem Holzlineal, das ich auf dem Tisch hatte, wie wild auf mich ein. "Schön ruhig, nicht dass man Dich nebenan hört", sagte sie spöttisch. Und ich musste wirklich alle Willenskraft aufbringen, um nicht vor Schmerzen zu schreien. Als sie von mir abließ, brannte mein Arsch wie verrückt. Sie sagte mir, dass ich mich wieder ordentlich anziehen solle, und ging. Ich konnte allerdings nur nur mit viel Schmerzen sitzen, weshalb ich früher Feierabend machte und mich Zuhause hinlegte, auf den Bauch!

Das muss enden, dachte ich mir, irgendwie! Sonst schlägt die mich irgendwann noch tot. Ich dachte, vielleicht spiele ich einfach Kerim gegen sie aus. Ich erzähle ihm davon und er würde ihr schon klarmachen, wer die Rechte an mir hat.

Wine Entscheidung endgültig getroffen war. Um 20:00 Uhr würde ich wie angefordert unten stehen und wenn mich jemand sieht und denkt, ich sei eine Schwuchtel und Nutte? Na und, der hat Recht! Dann kann man es mir auch ansehen!

So sagte ich es mir, und ging angestrapst pünktlich um 20:00 Uhr runter. Ausnahmsweise war Mal keiner der Hausbewohner im Flur unterwegs. Ich stellte mich vor die Haustür und sah mit herausfordernden Blick die Straße rauf und runter. Die drei Passanten, die des Weges kamen senkten ihren Blick, während sie an mir vorbeigingen. Dann kam Kerim vorgefahren. Unauffällig in einem Golf. Und ich dachte immer Zuhälter hätten große Amischlitten.

Beim hinsetzen bemerkte ich wieder die Folgen von Theas Behandlung!

"Willkommen in Deinem neuen Leben," sagte er zu mir und fuhr los

Wo fahren wir hin?

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