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Chapter 4 by Karin_Cross Karin_Cross

Würde ich anrufen?

Die Neugier siegt

Ich wachte auf und benötige erstmal eine Zeit um klarzukommen. War das alles real? Würde ich tatsächlich nun Ruhe haben? Einerseits war klar, ich würde keinesfalls irgendjemanden anrufen, um mich in seine Hände zu geben, damit er was auch immer mit mir anstellen kann. Aber sofort spürte ich auch wieder diese bis dahin unbekannt starke Erregung bei dem Gedanken gehorchen zu müssen und benutzt zu werden.

Ich dachte mir, daß ich tatsächlich ein Fall für einen Psychiater wäre. Als ich aus der Haustür trat, um Richtung Büro zu gehen, trat aus dem Nachbarhaus ein Mann um die 30, also ungefähr mein Alter. Er sah mich an und sagte:" Hi, Du auch? Wusste ich gar nicht. Geile Show übrigens, gestern Abend. Hätte ich Dir gar nicht zugetraut. Sogar so öffentlich zum Filmen. Echt mutig." Dann ging er los, während ich ziemlich schockiert stehen blieb. Scheiße, war der etwas dabei? Hätte der auch was gefilmt? Woher wußte er davon? Würde er irgendwem was sagen oder zeigen?

Der Rest vom Tag verlief soweit unspektakulär, als sich nichts ungewöhnliches mehr ereignete. Der nächste Tag war vollkommen normal, das Wochenende kam und es wurde Montag.

Alles schien mir wie ein verblasster Traum und ich dachte schon nicht mehr an die Vorkommnisse der letzten Woche.

Ich ging ins Büro und nach einer Stunde fragte eine Mitarbeiterin, ob ich Zeit für sie hätte, es gäbe ein Problem. Natürlich sagte ich zu, sie könne gleich kommen. Ich nahm mir noch einen Kaffee und wartete. Thea kam in mein Büro, drehte die Lamellenvorhänge so, dass man nicht mehr hereinsehen konnte und schloss die Tür ab. Ich sah dem ganzen noch irritiert zu, als sie sich auf meinen Schreibtisch setzte und sagte:" Na Chefchen, alles klar?" "Ähhh, nein. Was wird das?" fragte ich. "Das sage ich Dir. Ab sofort tust Du, was ich sage, oder alle sehen das!" Sie hielt ihr Handy hoch und darauf sah ich mich, wie ich Schwänze blies und vollgespritzt wurde. "Woher hast Du das?", fragte ich. Dass das völlig egal sei, sie hätte es nun Mal und jetzt solle ich entweder sagen, dass ich gehorche, oder sie würde es allen zeigen. "OK. Ich gehorche", sagte ich. Dann müsste ich mich knien und ihre Stiefeletten küssen. Dann befahl sie mir den Mund offen zu halten, nahm einen Schluck von aus meinem Kaffeebecher und presste dann ihren Mund auf meinen, um mir so den Kaffee einzuflößen. Dann spuckte sie noch in meine halbvolle Kaffeetasse und forderte den Kaffee leerzutrinken.

Danach verließ sie das Büro und der Tag verlief normal, wie auch die ganze Woche, abgesehen davon, dass Thea jeden Tag Mal für fünf Minuten hereinkam um ihren "Sklaven" zu "trainieren".

Am Dienstag ohrfeigte sie mich ohne weitere Worte, am Mittwoch müsste ich ihre Zehen lutschen, am Donnerstag schrieb sie mir mit einem Edding **** auf die Brust und am Freitag brachte sie ihren "Lieblingsdildo" mit, den sie mir ständig in Mund und Kehle stieß.

Am Samstag blieb ich nach meinen Einkäufen zu Hause und grübelte darüber nach, wie das noch werden soll. Würde Thea irgendwann Ruhe geben, oder immer heftiger werden?

Am Sonntag Abend hatte ich mich wieder gefangen und ging was ****. Nachdem ich im Laufe des Abends zwei Gaststätten und ein Lokal aufgesucht hatte, fing es natürlich genau dann an zu regnen, als ich nach Hause wollte.

Also nahm ich mir ein Taxi. Wir hatten gerade die Hälfte der Strecke, als der Fahrer zu mir meinte, dass er ein geiles Video mit mir gesehen habe und ich ein Schwanzlutscher sei. Sicher würde ich auch gerade Nylons unter der Hose tragen? Dabei fasste er mir in den Schritt. Einen Moment lang wollte ich protestieren und sagen, dass es eine Verwechslung sein müsse. Aber dann gab ich es zu und öffnete meine Hose. "Dann zeig Mal, was Du kannst!", sagte er fuhr rechts ran und holte seinen Schwanz raus.

Seltsamerweise war es mir nicht mehr peinlich oder unangenehm. Ich stülpte meinen Mund darüber und begann die Eichel mit der Zunge zu umkreisen. Ich saugte, schob mir den kompletten Schwanz rein, bis in die Kehle und zurück. Dabei unterdrückte ich meinen Würgereiz jeweils solange es ging, bevor ich wieder den Kopf zurück nahm und mit der Zunge weiterarbeitete. Bis er irgendwann anfing zu stöhnen, meinen Kopf packte und mich in die Kehle fickte bis er spritzte. Nachdem er mich losgelassen hatte, schluckte ich alles und dann leckte ich seinen Schwanz sauber. "Wir wollen ja keine Flecken in der Wäsche", sagte ich grinsend zu ihm.

Er lobte mich noch, wie geil das gewesen sein, dass sich seine Frau da ein Beispiel dran nehmen könnte schrieb mir noch seine Nummer auf, damit ich ihn immer anrufen könne, wenn ich ein Taxi bräuchte. Ich könnte auch jederzeit in Naturalien bezahlen. Dann setzte er mich Zuhause ab und ich ging hoch.

Das Lob hatte mich echt gefreut und so dachte ich bei einem Fläschchen Wein über alles nach.

Ich vermute, der Alkoholpegel trug auch dazu bei, aber ich dachte so bei mir, dass ich nun hier eigentlich erledigt sei. Auf der Arbeitsstelle macht mich Thea zum Sklaven, auf der Straße weiß ich nie, wer mich erkennt und wenn ich Taxi fahren will muss ich immer erwarten, dass ich dem Fahrer einen Blowjob geben muss.

Ich nahm das Telefon und wählte die Nummer, die Kerim mir da gelassen hatte. Nach dem dritten Freizeichen wollte ich gerade auflegen, weil mich der Mut verlassen (oder der Verstand gemeldet) hatte, da hörte ich: "Ja bitte."

"Äh ja, Kerim Herr, äh ja, also, ich bin es, also ich ", eierte ich herum, bevor er mich barsch unterbrach. "Ich weiß, wer Du bist. Was willst Du?"

"Ja. Also ich habe nachgedacht und eigentlich". Wieder würde ich unterbrochen.

"Was willst du sein? Sag es klar und deutlich oder legt auf und laß mich in Ruhe!"

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte: "Ich will Deine Hure sein, Kerim Herr."

"Okay. Das war doch nicht so schwer! Dir ist klar, das ist endgültig! Du gehörst jetzt mir und tust jederzeit ohne Widerspruch was ich Dir sage!"

"Ja Herr"

"Gut. Morgen um 20:00 Uhr stehst Du vor Deiner Haustür. Im Minirock, Strapsen mit schwarzen Strümpfen, dem durchsichtigen Netzobersteil und einem BH. Kein Höschen oder Slip. Wenn Du pünktlich so da wartest, komme ich Dich abholen und Du wirst meine Hure und viel Spaß haben und Deine Geilheit ausleben. Wenn nicht, belästige mich nie wieder!" Und ohne auf Antwort zu warten legte er auf.

Was erwartet mich im Büro?

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