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The G Club VIII

Chapter 161 by Jan1974 Jan1974

Tina saß nur auf der vorderen Kante des gynäkologischen Stuhls, die Hände nervös im Schoß gefaltet. Ihr kurzer Rock war hochgerutscht, ihre nackte Fotze lag offen sichtbar da. Matthias lehnte sich in seinem Ledersessel zurück und betrachtete sie einen langen, prüfenden Moment, ohne etwas zu sagen. Die Stille im Raum machte Tina noch nervöser, doch sie versuchte, in ihrer Rolle zu bleiben – schüchtern, gehorsam, ein bisschen unsicher.
Matthias tat so, als würde er eine alte Aktenmappe auf dem Schreibtisch durchblättern, blätterte langsam um und nickte schließlich. Mit ruhiger, professioneller Arztstimme sagte er:
„So, bei dir steht also die routinemäßige Untersuchung an. Und wie ich hier lese, hat dein Daddy den Auftrag gegeben, dass ich mir alles ganz genau ansehe und gründlich prüfe.“
Tina schluckte und antwortete mit leiser, schüchterner Stimme: „Ja, Herr Doktor…“
Matthias nickte zufrieden und stand auf. Während er weitersprach, zog er sich einen weißen Arztkittel über sein Hemd und knöpfte ihn langsam zu. „Nun dann, junges Fräulein. Legen Sie bitte die Kleidung vollständig ab, damit ich Sie richtig untersuchen kann. Du kannst das gerne hinter dem Paravent machen… aber ich werde nachher sowieso alles sehen.“
Tina stand gehorsam auf. Ihre Finger zitterten leicht, als sie die rote Krawatte abnahm, dann die enge weiße Bluse aufknöpfte und sie ordentlich über einen Stuhl legte. Der kurze karierte Faltenrock folgte, dann die langen weißen Kniestrümpfe. Da sie weder Slip noch BH trug, stand sie schon nach wenigen Sekunden vollkommen nackt vor ihm – nur noch mit den roten Schleifen in den Zöpfen. Matthias beobachtete jede ihrer Bewegungen genau, lässig an den Schreibtisch gelehnt, ein leichtes Lächeln auf den Lippen.
„Sehr schön“, sagte er schließlich. „Jetzt kannst du dich wieder setzen.“
Tina nahm erneut auf der Kante des gynäkologischen Stuhls Platz. Matthias trat direkt vor sie, seine Hände legten sich sofort auf ihre Brüste. Zuerst vorsichtig, fast klinisch, dann immer fester. Er knetete sie gründlich, drückte sie zusammen, zog an den Nippeln und drehte sie leicht zwischen den Fingern.
„Da kann ich auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches finden“, murmelte er. „Gibt es von deiner Seite her irgendwelche Beschwerden? Schmerzen? Spannungsgefühle?“
Tina schüttelte den Kopf, während er weiter ihre Titten bearbeitete. Ihre Stimme war leise und gehorsam. „Nein, Herr Doktor… keine Schmerzen.“
Matthias nickte. „Gut. Dann leg dich bitte ganz zurück und lege deine Beine in die dafür vorgesehenen Halterungen.“
Tina folgte wortlos. Sie lehnte sich zurück, bis ihr Rücken das kühle Polster berührte, und hob die Beine in die Bügel. Matthias setzte sich auf den kleinen Rollhocker, rollte direkt zwischen ihre Schenkel und stellte den Stuhl ein. Mit ruhigen, aber bestimmten Handgriffen spreizte er ihre Beine deutlich weiter auseinander, als es bei einer normalen Untersuchung nötig gewesen wäre. Dank ihrer guten Gelenkigkeit standen ihre Beine schließlich fast im 180-Grad-Winkel offen – ihre nasse, glänzende Fotze war ihm vollkommen ausgeliefert.
Matthias betrachtete sie einen langen Moment und lächelte zufrieden. „Das ist ja schon mal sehr beeindruckend… Und was sehe ich da? Deine kleine Fotze ist ja schon ganz nass. Immer wieder schön, wenn sich die jungen Damen so sehr auf die Untersuchung freuen.“
Tina wurde rot, blieb aber in ihrer Rolle. Mit schüchterner Stimme antwortete sie: „Ja, Herr Doktor… Daddy hat gesagt, dass die Untersuchung nur zu meinem Besten ist und ich keine Angst haben muss. Der Doktor meint es nur gut mit mir.“
Matthias lächelte breit, offensichtlich gefiel ihm, wie gut sie mitspielte. Er strich mit zwei Fingern über ihre feuchten Schamlippen und nickte. „Da hat dein Daddy vollkommen recht. Ich will nur das Beste für dich, mein Fräulein. Und jetzt werde ich ganz genau nachsehen…“

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