What's next?
The G Club VII
Jürgen streichelte sanft über Tinas Oberschenkel und sah sie mit ruhigem, prüfendem Blick an. „Sag mal, mein Kind… ist wirklich alles in Ordnung bei dir? Fühlst du dich noch wohl?“
Tina nickte sofort, ein kleines Lächeln auf den Lippen. „Ja, Daddy. Alles gut.“
Jürgen musterte sie noch einen Moment länger, dann fragte er leise: „Bist du bereit für neue Herausforderungen?“
Tina zögerte nicht. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich will ihm gefallen. Egal was. Sie nickte eifrig. „Ja, Daddy. Ich bin bereit.“
Jürgen lächelte zufrieden. Seine Hand glitt langsam höher, bis zu ihrem Knie. Mit sanfter, aber bestimmter Kraft spreizte er ihre Beine weit auseinander. Der kurze Faltenrock rutschte nach oben, und ihre blanke, glatte Fotze lag nun offen sichtbar für jeden, der in ihre Richtung schaute. Tina spürte die kühle Luft zwischen ihren Schenkeln und die Blicke der anderen Männer im Saal. Ihre Wangen wurden heiß, doch sie blieb brav auf seinem Schoß sitzen.
Es dauerte nicht lange, bis sich wieder ein Mann zu ihnen gesellte. Matthias war etwa Mitte fünfzig, sportlich und durchtrainiert, mit jugendlich wirkendem, kurzem dunklem Haar, das an den Schläfen leicht ergraut war. Er hatte ein sympathisches, markantes Gesicht mit klaren blauen Augen und einem selbstbewussten Lächeln. Sein dunkelgrauer Anzug saß perfekt und betonte seine athletische Figur.
Matthias setzte sich in den freien Sessel gegenüber und nickte Jürgen freundlich zu. „Guten Abend, Jürgen. Ich habe von Sascha nur Gutes über deine kleine Tina gehört.“
Jürgen lächelte stolz. „Das freut mich sehr. Sie macht ihre Sache wirklich gut.“
Matthias ließ seinen Blick langsam über Tinas gespreizte Beine und ihre nackte Fotze wandern. „Sie sieht auch wirklich reizend aus. Darf ich sie vielleicht mal mit nach oben nehmen? Ich würde sie gerne etwas genauer kennenlernen.“
Jürgen nickte ohne zu zögern. „Natürlich. Ich gehe davon aus, dass Tina deinen Wünschen sehr gut entsprechen wird. Du wirst bestimmt deine Freude an ihr haben.“
Tina wurde bei den Worten etwas nervös, sagte aber nichts. Sie wurde zu keiner Zeit gefragt, was sie davon hielt.
Jürgen streichelte ihr noch einmal über den Oberschenkel und sagte leise zu ihr: „Sei brav, mein Kind.“
Dann wandte er sich an Matthias: „Viel Spaß mit meiner Kleinen.“
Matthias stand auf und reichte Tina die Hand. „Komm mit, Tina.“
Sie ergriff seine Hand und ließ sich von ihm die breite Treppe hinauf in die erste Etage führen. Diesmal blieb Matthias vor einer Tür stehen, auf deren Messingschild in eleganter Schrift Praxis stand.
Als er die Tür öffnete, stand Tina plötzlich in einem Raum, der aussah wie eine perfekt erhaltene gynäkologische Praxis aus den 1960er Jahren. Alles war stilvoll und authentisch nachgebaut, wirkte aber wie neu und gepflegt. Der Boden war mit hellen Fliesen in Schachbrettmuster ausgelegt, die Wände waren in einem kühlen Mintgrün gestrichen und mit weißen Holzpaneelen abgesetzt. In der Mitte des Raums stand ein klassischer gynäkologischer Untersuchungsstuhl mit verstellbaren Bügeln, Lederpolstern und Halterungen für die Beine – alles in altmodischem Weiß und Chrom. Daneben befand sich ein schwerer, dunkler Holzschreibtisch mit einem lederbezogenen Chefsessel. Auf dem Schreibtisch lagen alte medizinische Instrumente, eine Lampe mit grünem Schirm, ein Stethoskop und mehrere Aktenmappen. An der Wand hingen alte Anatomie-Poster und ein großes Schaubild des weiblichen Körpers. In einer Ecke stand ein Paravent mit Blumenmuster, daneben ein kleiner Schrank mit Glastüren, hinter denen weitere Instrumente und Medikamentenfläschchen zu sehen waren. Der Raum roch leicht nach Desinfektionsmittel und altem Leder.
Tina war etwas verunsichert, doch tief in ihr war sie fest entschlossen, alles zu tun, um Jürgen stolz zu machen.
Matthias zog sein Sakko aus, hängte es ordentlich über den Stuhl und setzte sich hinter den großen Schreibtisch. Er sah sie mit ruhiger, autoritärer Arztmiene an.
„Setz dich bitte auf den Stuhl, junge Dame.“
Tina schluckte kurz, ging dann aber gehorsam zum Untersuchungsstuhl und nahm Platz.
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